Mittwoch, 26. Juni 2019

Ev. Kirchentag 2019 | Maxima Merkel: Wir müssen machen, was Afrika braucht.

WIR MÜSSEN DAS MACHEN, WAS AFRIKA GLAUBT, ZU BRAUCHEN MIT SEINEN REGIERUNGEN, ABER AUCH MIT SEINEN ZIVILGESELLSCHAFTEN.


Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am 22.06.2019 auf dem 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund, der Kirchentag mit Vulvenmalen als einem der Höhepunkte.

Einer der anderen Höhepunkte aus kirchlicher Sicht und ein Tiefpunkt aus weltlicher Sicht war die Rede der Bundeskanzlerin am 22.06.2019. Ohne Mandat des Bundestages, des Parlamentes, das als Legislative der Bundesregierung, der Exekutive, die Aufgaben definiert, prescht Maxima Merkel autokratisch und mit Hybris vor.
"Wir können die Erderwärmung stoppen."

"Wir werden bis 2050 klimaneutral sein."
Und zum Schluss, wiederum ohne Parlamentsmandat, die Kirsche auf der Torte. Bundeskanzlerin Merkel (CDU) stellt die Interessen der Bundesrepublik Deutschland unter die Afrikas. Sie behandelt ihren Souverän als Sklaven und verkauft seine Interessen und ihn an Afrika:
"[...] Wir dürfen nicht nur das machen, was wir für richtig halten, richtig finden, sondern wir müssen das machen, was Afrika glaubt, zu brauchen mit seinen Regierungen, aber auch mit seinen Zivilgesellschaften [...]"
"Das alles können wir schaffen."