Sonntag, 30. Juni 2019

G20-Treffen 2019 in Osaka | Accord de Paris 2015, Status nach 4 Jahren und Weltpolitiker Norbert Röttgen (CDU).

Die Phalanx der "Accord de Paris 2015" hat Lücken. Mit Stand vom 29.06.2019 haben 186 Nationen von 195, die die Vereinbarung signiert hatten, die Vereinbarung ratifiziert.

Abruf des Status der Ratifizierung:

Neben kleineren Nationen haben Russland (140 Mio. Einw.) und die Türkei (80 Mio. Einw.) nicht ratifiziert, nachdem sie feststellen mussten, dass sie nicht als Nehmernationen, sondern als Zahlernationen eingestuft wurden.

Andere Nationen, wie Indien (1,3 Mrd. Einw.) und China (1,4 Mrd. Einw.) machen formal mit, haben jedoch eingeräumt bekommen, in erster Linie zu Gunsten des Wohlstands ihrer Bevölkerungen handeln zu dürfen.

Die USA (320 Mio. Einw.) hatten bisher nicht ratifiziert und werden die Accord de Paris 2015 den Modalitäten entsprechend verlassen.

Fazit: Nationen mit 3,2 Mrd. Einwohnern = 42% der Weltbevölkerung machen allenfalls formal beim Accord de Paris 2015 mit. Voller Inbrunst und 110%ig dabei ist natürlich die 80-Mio. Einwohner-Weltenretter-Zwergnation Deutschland mit Bundeskanzlerin Angela Maxima Merkel (CDU).

Mittwoch, 26. Juni 2019

Ev. Kirchentag 2019 | Maxima Merkel: Wir müssen machen, was Afrika braucht.

WIR MÜSSEN DAS MACHEN, WAS AFRIKA GLAUBT, ZU BRAUCHEN MIT SEINEN REGIERUNGEN, ABER AUCH MIT SEINEN ZIVILGESELLSCHAFTEN.


Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am 22.06.2019 auf dem 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund, der Kirchentag mit Vulvenmalen als einem der Höhepunkte.

Einer der anderen Höhepunkte aus kirchlicher Sicht und ein Tiefpunkt aus weltlicher Sicht war die Rede der Bundeskanzlerin am 22.06.2019. Ohne Mandat des Bundestages, des Parlamentes, das als Legislative der Bundesregierung, der Exekutive, die Aufgaben definiert, prescht Maxima Merkel autokratisch und mit Hybris vor.
"Wir können die Erderwärmung stoppen."

"Wir werden bis 2050 klimaneutral sein."
Und zum Schluss, wiederum ohne Parlamentsmandat, die Kirsche auf der Torte. Bundeskanzlerin Merkel (CDU) stellt die Interessen der Bundesrepublik Deutschland unter die Afrikas. Sie behandelt ihren Souverän als Sklaven und verkauft seine Interessen und ihn an Afrika:
"[...] Wir dürfen nicht nur das machen, was wir für richtig halten, richtig finden, sondern wir müssen das machen, was Afrika glaubt, zu brauchen mit seinen Regierungen, aber auch mit seinen Zivilgesellschaften [...]"
"Das alles können wir schaffen."