Freitag, 29. Juni 2018

Sozialisten | Mama Angela und Papa Emmanuel bemuttern Afrika.

Am 28. Juni tagte der Europäische Rat und schlussfolgerte u. A. zu Bundeskanzlerin Merkels (CDU) Streitthema Einwanderung mit dem Bundesinnenminister Seehofer (CSU) mit 12 Punkten. Der Europäische Rat fasste keine Beschlüsse, sondern gab nur Schlussfolgerungen heraus, die als Absichtserklärungen zu lesen sind.

Link zur deutschen Übersetzung der offiziell veröffentlichten Schlussfolgerungen:
http://www.consilium.europa.eu/media/35938/28-euco-final-conclusions-de.pdf

Afrika. Afrika ist seit Langem eines der vielen Herzensthemen unserer Bundeskanzlerin. Immer, wenn die Bundeskanzlerin durch Afrika tourt, freuen sich die Herrscher über gefüllte Kassen. Afrika ist unser Nachbarkontinent, der Arme, um den man sich kümmern müsse, säuselte unsere Bundesmama am 08. Oktober 2016 in die Kamera. "Heute ruiniere ich Deutschland und morgen die ganze Welt. | Bundeskanzlerin Angela Merkel im Video-Podcast #31/2016.", bevor sie einen Tag später nach Afrika abdüste.

Afrika. Afrika ist auch eines von vielen Herzensthemen unseres jugendlichen Nachbarpräsidenten Emmanuel Macron, Schwärmer für Damen der Bundesmama Generation. Beide freuen sich und herzen sich, wo immer sie sich sehen, dass es Einem warm ums Herze wird. https://tinyurl.com/y7vpfp48

Mama Angela und Papa Emmanuel haben nun Afrika als Ziel ihrer unendlichen Fürsorge und liebevollen Kümmerei auserkoren. Afrika, unser armer Nachbar.

Alles Gute, Afrika, Mama Angelas und Papa Emmanuels Kümmerei überleben nur die Härtesten. Mit Papa Emmanuel, Afrika, könntest Du Glück haben. Frankreich wird schon in vier Jahren den nächsten Präsidenten gewählt haben. Unter Mama Angelas Fürsorge wirst Du viel länger zu leiden haben. Bis 2045 wird es wohl dauern. Mit Mama Angelas Konkurrentengebiß verglichen, ist Kruppstahl weicher Käse. Alles Gute, Afrika.

Schluss mit der Philosophiererei. Wenden wir uns Brüssel zu und dem Punkt 8 der Schlussfolgerungen des europäischen Rates zur Migration vom 28./29.06.2018.
8. Um das Migrationsproblem an seiner Wurzel anzugehen, bedarf es einer Partnerschaft mit Afrika, mit der auf einen spürbaren sozio-ökonomischen Umbau des afrikanischen Kontinents abgezielt und auf den Grundsätzen und Zielen aufgebaut wird, die von den afrikanischen Ländern in ihrer Agenda 2063 festgelegt wurden. Die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten müssen dieser Herausforderung gerecht werden. Wir müssen das Ausmaß und die Qualität unserer Zusammenarbeit mit Afrika auf eine neue Ebene bringen. Dafür sind nicht nur eine erhöhte Entwicklungsfinanzierung erforderlich, sondern auch Schritte für die Schaffung eines neuen Rahmens, der eine substanzielle Erhöhung privater Investitionen von Afrikanern und Europäern ermöglicht. Besonders im Mittelpunkt stehen sollten Bildung, Gesundheit, Infrastruktur, Innovation, gute Regierungsführung und die Stärkung der Position der Frau in der Gesellschaft. Afrika ist unser Nachbar; dies muss in einem verstärkten Austausch und in verstärkten Kontakten zwischen den Menschen beider Kontinente auf allen Ebenen der Zivilgesellschaft Ausdruck finden. Die Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Union und der Afrikanischen Union ist ein wichtiges Element unserer Beziehungen. Der Europäische Rat ruft dazu auf, sie weiterzuentwickeln und zu fördern.
Afrika ist unser Nachbar. Asien nicht? Nordamerika nicht? Müssen sich Mama und Papa nach Afrika auch um Asien und um Nordamerika kümmern. Sofort? Oder erst im nächsten Jahr?

Warum lassen diese Kümmerer und Fürsorger Afrika nicht endlich Afrika sein? Warum müssen diese Kümmerer und Fürsorger überall ihre Finger, ihre Nasen und unsere Schecks reinstecken? Lasst uns Afrika täglich 1 Milliarde Kondome schenken und nach wenigen Jahren wird das Kardinalproblem gelöst sein: Der jährliche Bevölkerungszuwachs in Höhe von 25 Millionen bis 30 Millionen Einwohnern wird geschrumpft sein. Afrika ist reich an fähigen Menschen. Afrika ist reich an Bodenschätzen. Afrika ist kreativ. Europa muss Afrika in Ruhe lassen. Dann wird Afrika genesen und wirtschaftlich wachsen können. Werft die Kümmerer und die Fürsorger und die Sozialisten aller Herr*innen Länder, in Ketten. Der Welt geht es besser ohne sie.