Freitag, 30. Juni 2017

Schon gehört? | SPD will Flughafen BER von Willy Brandt einweihen lassen.

Druiden wissen von der Wiederauferstehung. Wir alle würden uns alle sechs bis sieben Jahrhunderte nach dem Letzten, aktive eher, faule später, wieder für einige Jahrzehnte aufraffen, ehe das Abtauchen vor dem Auftauchen wieder beginnen würde.

Nachdem die Ehe für alle beschlossen und die Meinungsfreiheit begraben sind, will sich die SPD wieder wichtigen Dingen widmen und überlegt, für ihren Hauptstadtflughafen Berlin-Brandenburg Willy Brandt den Namenspatron, Ex-Parteivorsitzenden und Ex-Kanzler Willy Brandt als Hauptlaudator zur Einweihung einzuladen, der zwischen 2650 und 2750 wieder auftauchen müsste.

Terminlich könnte es gerade zu schaffen sein. SPD und BER wollen sich durch den engen Terminplan aber nicht entmutigen lassen, denn BER hat eine würdige Einweihungsfeier verdient.

Bundesregierung | Energiewende und Mieterstrom. Wie teuer ist das Setzen eines Kreuzchens?

"Die Energiewende ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Sie kann nur gelingen, wenn eine große Vielzahl von Personen und Unter­nehmen mitwirkt und die Energie­wende auf dem Weg zu einer weit über­wiegenden Versor­gung durch erneuer­bare Energien mitgestaltet."

So beginnt Punkt A "Problem und Ziel" der Drucksache 18/12355 vom 14.06.2017 zum Gesetz­entwurf der Fraktionen der CDU/CSU und SPD "Entwurf eines Gesetzes zur För­derung von Mieter­strom und zur Änderung weiterer Vorschrif­ten des Erneuer­bare-Energien-Gesetzes".

Der Linie der Bundesregierung folgend, ist der Gesetzentwurf 1. in leichter Sprache verfasst, 2. bürokratie­abbauend gestal­tet und er enthält 3. die Schätzung der Kosten, die die Anwen­dung verur­sacht.

Kernkraftwerke in aller Welt | Totgesagte leben länger (Teil 21): Wiederauferstehung des Nuclear Energy Sectors in den USA.

The White House, Office of the Press Secretary, June 29, 2017: "Remarks by President Trump at the Unleashing American Energy Event", Auszug:
"[...] Today, I am proudly announcing six brand-new initiatives to propel this new era of American energy dominance. First, we will begin to revive and expand our nuclear energy sector -- which I’m so happy about -- which produces clean, renewable and emissions-free energy. A complete review of U.S. nuclear energy policy will help us find new ways to revitalize this crucial energy resource. [...]"
"... First, we will begin to revive and expand our nuclear energy sector -- [...] -- which produces clean, renewable and emissions-free energy. ..."

Im Gegensatz zu den USA setzt Deutschland auf Abschaltung aller Kernkraftwerke. Am 31.12.2017 wird die Genehmigung des Leistungsbetriebes für das Kernkraftwerk Gundremmingen B erlöschen. Bis Ende 2022 werden alle Kernkraftwerke außer Betrieb genommen sein. Deutschland ist die einzige Industrienation, die ihrer Bevölkerung eine Elektrizitätserzeugung zumutet, die wetter-, jahreszeit- und tageszeitabhängig produziert.

Radio Erwin | Braucht die CDU noch ein Parteiprogramm?

Radio Erwin: Die CDU hat ein Parteiprogramm. Es läuft von einem Hosenanzug umhüllt auf zwei Beinen und trägt eine Raute vor dem Bauch.

Donnerstag, 29. Juni 2017

Regierungserklärung | Bundeskanzlerin Merkel ist entschlossener denn je ....

Heute, 29.06.2017, gibt Bundeskanzlerin Merkel (CDU) eine Regierungserklärung ab. Die Regierungserklärung als Video (Phoenix/YouTube): https://youtu.be/MRcuCsse7pk

Ein Punkt der Regierungserklärung sind die USA, deren Präsident Trump (Republikaner) es wagt, andere Ansichten, als die der Bundeskanzlerin zu haben. Frau Merkel ist sauer. Weshalb?

Zum Beispiel fordert Präsident Trump die Nato-Mitgliedstaaten auf, 2% des BIP als Rüstungsausgaben bis 2024 zu erreichen, wie es vor einigen Jahren beschlossen worden war. Das empört Minderzahler Deutschland. Zum Beispiel fordert Trump angenähert ausgeglichene Handelsbilanzen zwischen den Nationen. Auch das empört Deutschland, das mit Minilöhnen hergestellte Waren billig auf den Weltmarkt wirft. Zum Beispiel hat Trump nicht nur erkannt, sondern als erster Regierungschef öffentlich geäußert, dass das menschliche Handeln nicht zu irgendwelchen Klimaveränderungen führt. Er hat erkannt und geäußert, dass Klimawandelprogramme Hokuspokus sind und dass die unverbindlich vereinbarten Wünsche des Pariser Klimaabkommens 2015 nur einem Zwecke dienen: Der weltweiten Vermögensumverteilung von den sogenannten Developed Country Parties zu den Developing Country Parties, dass heißt, von den Vermögenderen zu den Unvermögenderen unter Herrschaft der UN. Mit dem Vorwand "Klimawandel" will Bundeskanzlerin Merkel den "Ärmsten und Verletzlichsten" Milliarden Euro überweisen, die dem Volk aus den Taschen gestohlen werden. Bundeskanzlerin Merkel ist empört, dass Jemand es wagt, ihr zu widersprechen und betont in der Regierungserklärung (ca. ab Minute 7 im Video): "[...] Wir werden entschlossener denn je ... Das Pariser Abkommen ist ... nicht verhandelbar. Wir werden die Ärmsten und Verletzlichsten .... [...]". Entschlossener denn je ..... Berliner Luft scheint noch immer den Verstand zu vernebeln.

Mittwoch, 28. Juni 2017

Bundesrepublik | NetzDG und die Bundeszensuradministration. Ein Blick voraus in die nächste Diktatur.

Für die Durchsetzung der Forderungen des Netzwerkdurchsetzungs­gesetzes NetzDG (Links: siehe unten) wird beim Bundesamt für Justiz als Keimzelle der Bundes­zensur­administration ein neuer Zensur­bereich mit zu Beginn 40 Beamten-Plan­stellen geschaffen werden. Die Zensur­administration braucht unbedingte Treue und Gehorsam. Treue und Gehorsam sind bei Angestellten nicht zu erwarten. Das gemeine Volk beweist es täglich. Es kommen nur Beamte infrage.

Die Zensur­administration hat das Mandat der Kontrolle über Inhalte sozialer Netz­werke in allen Sprachen des Globus, die auf deutschem Grund und Boden verbreitet werden. Dieser natio­nalen Aufgabe wird das neue Zensur­referat im Bundesamt für Justiz mit 40 Planstellen nicht gerecht werden können. Auf­stockungen unmit­telbar nach der Bundes­tagswahl werden unver­meidlich sein. Im Sinne höchster Wirk­samkeit und Unab­hängig­keit von irgendwelchen zensur­fremden Behörden­leitungen wäre die Einrich­tung eines Bundes­amtes für Zensur das Mindeste, unmittelbar dem Bundes­zensurminister in den Kabi­netten Merkel IV und ff. unter­stellt.

Dienstag, 27. Juni 2017

Kernkraftwerke in aller Welt | In Deutschland Totgesagte leben länger (Teil 20): 6 neue Kernkraftwerke für Indien.

Dank der unendlichen Weitsicht unserer gnadenvollen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), sie hat ihren Abgeordneten gerade ausnahmsweise gestattet, nach Gewissen abstimmen zu dürfen, wurde die friedliche Nutzung der Kernenergie in Deutschland aus ethischen Gründen abgeschafft. Stattdessen werden Ehen für alle bevorzugt.

Die wohl älteste Demokratie der Welt und die wohl größte Demokratie der Welt handeln dagegen für das Wohl ihrer ganzen Bevölkerungen.

"Nuclear Power. The United States and India are committed to realizing commercial civil nuclear cooperation, in particular through a contract for six Westinghouse Electric AP-1000 nuclear reactors to be built in Andhra Pradesh, India. Once completed, the project will provide reliable electricity for millions of Indian citizens."

Quelle/Source: The White House, 26.06.2017 -  "Fact Sheet: The United States and India — Prosperity Through Partnership"

Man könnte den Gegensatz auch den Unterschied zwischen einer evangelischen Sozialistin und verantwortungsvollen Staatschefs nennen.

Gesellschaft | Die Lage und Merkels Ehe für Alle.

Das Land versinkt unter vergammelten Straßen, Bahnlinien und Schulen. Die Europä­ische Union ist mehr Dis­sens als Kon­sens. Groß­projekte scheitern. Mehr­kosten türmen sich. Wind­kraft­monster verschan­deln Land­schaften und Meere. Tiere sind zum Ab­schuss durch Wind­mühlen frei­gegeben. Häuser sind in Brand­beschleuniger einzu­packen. Auf glitzern­den Dächern lauern elektr­ische Schläge. "Erneuer­bare" produzieren Höchst­preise. Wetter werden nicht wärmer. Die Hypothese des Klima­wandels wackelt. Der Papst ermutigt die Bundes­kanzlerin. Die Finanz­minister sitzen auf prallen Säcken. Die Bevöl­kerung verarmt. Terror über­flutet das Land. SPD, FDP, Grüne und Linke kra­keelen nach Ehen für Alle. Sommer 2017.

Sonntag, 25. Juni 2017

Bundesregierung | Der Beginn staatlicher Zensur unter Zwangsverpflichtung privater Zensoren.

Die Bundesregierung und die Regierungsfraktionen CDU/CSU/SPD des Bundesparlamentes haben auf Betreiben des Bundesministers der Justiz und für Verbraucherschutz Heiko Maas (SPD) vor, Betreiber sozialer Netzwerke mit mehr als 2 Millionen Nutzern im Inland in eigener Verantwortung zum Entfernen, Sperren und Archivieren zu Beweiszwecken von einem
"[...] offensichtlich rechtswidrigen Inhalt [...]"
zu verpflichten und ihnen umfangreiche Berichtspflichten aufzuerlegen.
"Rechtswidrige Inhalte sind Inhalte im Sinne des Absatzes 1, die den Tatbestand der §§ 86, 86a, 89a, 90, 90a, 90b, 91, 100a, 111, 126, 129 bis 129b, 130, 131, 140, 166, 184b, 184d, 185 bis 187, 241 oder 269 des Strafgesetzbuchs erfüllen."
Im Einzelnen im Entwurf des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) nachzulesen: Drucksache 18/12356, 18. Wahlperiode, 16.05.2017.

Samstag, 24. Juni 2017

Uckermark | Die Schönsten im Lande.

Wie meinen sie das? Wo Kühe schöner sind als Frauen. Uckermark - Sehnsuchtsregion mit viel Platz.

Nachtflüge wegen Klimawandel ( Artikel F.A.Z. Rhein- Main-Teil vom 24.6.17 )

Da sage noch Jemand, Poliker haben keine Ahnung. Der Hessische Wirtschaftsminister Al-Fakir ( Die Grünen ) hat wissenschaftliche Daten ausgewertet, die erkennen lassen, dass der Klimawandel im vollen Gange ist. Am Donnerstag kam es aufgrund der herannahenden Gewitter zu erheblichen Verzögerungen am Frankfurter Flughafen. Schon von Mittag an musste die Zahl der Flüge aus Sicherheitsgründen reduziert werden. Insgesamt genehmigte deshalb die Luftaufsicht, da die Verzögerungen von den Fluggesellschaften nicht zu verantworten gewesen seien, 27 Starts und 11 Landungen nach dem eigentlichen Nachtflugverbot ( 23 Uhr ). Diese Genehmigungen am Frankfurter Flughafen für Starts und Landungen nach 23 Uhr sind für den Wirtschaftsminister ein Indikator für den o.g. Klimawandel.
Fazit: Uns muss für die Zukunft nicht bange sein.

Bundesregierung | Kanzlermacher Lindner (FDP) macht Rot-Grün-Gelb - Himmel hilf !

FDP macht „Ehe für alle“ zur Koalitionsbedingung (FAZ, 24.06.2017).

Christian Lindner, man beachte den Vornamen, Chef der reformierten FDP, wird keine Regierungskoalition eingehen wollen, die nicht die "Ehe für alle" beschließen werde.

Mit "Ehe für alle" läuft Lindner im Trendkanal. Ehe für alle wollen auch die SPD und die GRÜNEN.

Addieren wir: 9% + 25% + 8 % = 42 %. Da zwei Parteien als nicht satisfaktionsfähig ausgeschlossen werden, ist das Resultat klar.

Die Bundesregierung von 2017 bis zum Knall wird eine Rot-Grün-Gelbe Koalition sein.

Der Schulz Martin (SPD) wird Bundeskanzler, der Lindner Christian (FDP) wird Vizekanzler und Chef des Ehen-für-Alle-Ministeriums, der Özdemir Cem (Grüne) wird Chef des Gigabyte-Ministeriums und die Göring-Eckardt Katrin wird Chefin der Gedöns-Ministerien.

Wie lästerte neulich ein Kommentator? "Herrlich, dann kann ich endlich meinen Hund heiraten und Ehegattensplitting beantragen."

Himmel, hilf!

GRÜNE | Wer es bisher nur ahnte.

Wer es bisher nur ahnte: Bündnis 90 / Die Grünen wollen nicht gewählt werden.

Eine Auswahl an Antons Reden: Anton Hofreiter bei Youtube.
Wer den Kick steigern möchte: Chefelektriker Özdemirs Gigabyte.
Wer das Maximum erleben möchte: Aus Katrin Göring-Eckardts Werken.

Freitag, 23. Juni 2017

CDU | Die Vorsitzende der relativen Wahrheit gibt Versprechen ab.

Die Bundestagswahl naht und die große Vorsitzende der relativen Wahrheit verspricht mal wieder. DIE WELT, 22.06.2107: "Merkel gibt Hausbesitzern zwei entscheidende Versprechen"

Vorsicht, aufgepaßt! Das hatten wir doch schon alles.

Donnerstag, 22. Juni 2017

Damals und Heute | Die Zukunft der Ureinwohner der Alten Welt.

Parallelen sind Gerade, die sich im Unendlichen schneiden, in der Unwirklichkeit. Parallelitäten sind wirklich. Es können Ereignisse sein, die zeitgleich oder zeitversetzt in ähnlicher Art und Weise ablaufen.

1492 traf Kolumbus in Nordamerika ein und auf die Ureinwohner des Kontinents. Die Alte Welt betrat die Neue Welt. 300 Jahre später waren die Ureinwohner verdrängt. Eindringlinge hatten sie besiegt, ihnen das Land weggenommen und sie in Reservate verwiesen. Seitdem beherrschen die Eindringlinge Nordamerika. Die meisten Eindringlinge stammen aus der Alten Welt, aus der sie aus politischen Gründen geflohen waren, oder ausgewiesen worden waren, oder die sie zugunsten des Landes der unbegrenzten Möglichkeiten und der Hoffnung auf unbegrenzten Reichtum verlassen hatten.

2015, fünfhundertunddreiundzwanzig Jahre nach Kolumbus, beginnt sich die Geschichte des Verdrängens von Ureinwohnern zu wiederholen. In einem Land in der Alten Welt herrscht eine Landesherrin. Sie herrscht schon lange hier und sie ist die Reichste weit und breit. Das Volk, sie nennt es liebevoll ihre "schon länger hier Lebenden", liebt Wahrsagern zufolge die Herrin heiß und innig und hat sie mit Gold, Perlen, Diamanten und mit Steuergeldern überhäuft. Die Landesherrin ist gut zu Allen. Sie liebt Fremdes sogar fast noch tiefer und noch inniger, als sich selbst. Das Volk mag sie auch. Sie mag aber überhaupt nicht die Hymne des Landes mitsingen, oder, noch schlimmer, die Flagge des Landes schwenken. Sie liebt Selfies mit Küsschen hier und Küsschen dort über alles. Sie mag aber überhaupt keine schlimmen Bilder, über die man sagen könnte, die Landesherrin sei die Ursache. Auf Andere hört die Landesherrin nur, wenn es ethisch ist und so ausfällt, wie bestellt.

GRÜNE | Häuptling Weiße Locke über Klimabändiger Wirre Locke.

Häuptling Weiße Locke (Bündnis 90/Die Grünen), der, der die Tonne Sand mit einem gescheiten Diesel zur Tochter bringt, über Bleichgesicht Wirre Locke auf dem Rat der Weisen des den ewigen Jagdgründen geweihten Stammes der GRÜNEN. Das Dreiminuten-Video auf Youtube.

Dienstag, 20. Juni 2017

Presse | Die Umfrage des Tages in einer Landeshauptstadt.

20.06.2017, Hannoversche Allgemeine HAZ, ein Blatt im Portefeuille der Deutschen Druck- und Verlagsgesellschaft, dd.vg, dem Unternehmensbereich der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, SPD: Sollte in Hannover eine Straße nach Helmut Kohl benannt werden?

Mögliche Antworten:
  • Ja, große Persönlichkeiten haben diese Ehre verdient.
  • Nein. Er hat schließlich die illegalen Parteispender nicht genannt. 
  • Mir sind Straßennamen völlig egal.
Wie wird Hannover entscheiden? Für oder gegen den Schweiger? Bleiben Sie dran! Verfolgen Sie, wie SPD-Presse einen großen Europäer noch im Tod diskriminiert.

Umfrage des Tages am 01.04.2099: Sollte in Hannover eine Straße nach Gerhard Schröder benannt werden?
  • Ja, große Persönlichkeiten haben diese Ehre verdient
  • Nein. Er hatte bis zum Ableben eine jugendliche Haarfarbe.
  • Mir sind Friseure zu teuer.
Wetten Sie schon heute, ehe der Klimawandel Ihre Spargroschen versenkt haben wird.

Parlamentswahl 2017 in Frankreich | GRÜNE auf Talfahrt.

18. Juni 2017, Frankreich. Das Ministère de l'Intérieur veröffentlicht die Ergebnisse der französischen Parlamentschaftswahlen 2017: Second tour des élections législatives : les résultats.

Nach dem ersten Wahlgang am 11.06.2017 prognostizierten die Medien Macrons Partei "La République en marche" (LREM) 340-380 von 577 Parlamentssitzen und bejubelten Macrons Höhenflug. Macrons LREM hat mit tatsächlich 308 Sitzen weiterhin die absolute Mehrheit. Der vorhergesagte Flug in die Höhen wurde aber gebremst. In den deutschen Medien war darüber nichts zu finden.

Frankreichs Wähler (auf politisch korrekte gendergerechte Formulierungen wird verzichtet) haben rechten und linken Extremisten, den Sozialisten und den Grünen, der Écologiste, rote Karten gezeigt. Der Écologiste hat nur noch 1 Sitz bekommen (2012: 17 Sitze). Des Martin Schulz (SPD) französischer Bruder Parti socialiste (PS) wurde auf 5% der Parlamentssitze gestutzt (2012: 280 Sitze, 2017: 29 Sitze). Auch darüber deckten deutsche Medien Mäntel des Schweigens.

Beide Resultate lassen für die Bundestagswahl im September 2017 hoffen.

Montag, 19. Juni 2017

Grüne Phantasien | Ein Versprechen, das nicht eingelöst werden muss.

BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN hatten einen Parteitag. Trotzig trotzen sie nicht nur Mr. Trump, der die Klimawandelvermögensumverteilungsorgie verlassen hat, ehe die Dollars verschwunden sind. Jetzt erst recht wollen die grünen Speerspitzen der Nation und des Weltalls Klimawandel und sinkenden Wahlchancen trotzen.

"Die 20 dreckigsten Kohlekraftwerksblöcke schalten wir sofort ab. Dafür stehe ich persönlich ein!“ verspricht Katrin Göring-Eckardt, Spitzen-GRÜNE mit Religionshintergrund.

Jo, mei. Ein wahrer Knüller. Bei 400 ppm Wählerstimmen wird die grüne Speerspitze wohl eher nicht einstehen müssen.

GRÜNE | Braunkohle für Alle.

Am 19. Juni 2017 bei EIKE gefunden:

Parteitags­beschluss der GRÜNEN: Die gleich­geschlecht­liche Ehe ist Bedingung für den Kohle­ausstieg.

Quelle: EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie

Freuen wir uns, dass BÜNDNIS 90/Die Grünen bald weniger Prozente haben werden, als CO2 in den Lüften ist.

Samstag, 17. Juni 2017

Menschenwürde | Mit dem Taxi zur Arbeit.

Osnabrücker Zeitung, 16.06.2017: "Warum die Maßarbeit einem Flüchtling das Taxi zur Arbeit zahlt."

Auszug als urheberrechtsfreies Textschnipsel: „Da er in einem Drei-Schicht-Rotationssystem eingesetzt wird und die Zeiten nur unzureichend mit den öffentlichen Verkehrsmitteln abgedeckt werden, wird für die ersten drei Monate die Beförderung durch ein Taxiunternehmen sichergestellt.“

Ok, akzeptiert.

Die 1. Alternative, einen Job in Wohnungsnähe zu finden, wäre nicht behördengerecht.
Die 2. Alternative, in Arbeitsnähe umzuziehen, wäre nicht menschengerecht.
Bleibt als menschenwürdige Alternative nur das Taxi für 1.300 Euro im Monat.

Nach drei Monaten wird der Herr Arbeitnehmer entweder zu Fuß laufen, oder radeln, oder mit dem vom Lohn erworbenen Automobil hin- und zurück dieseln (Obacht: Deutsche Umwelthilfe!), oder er wird vorziehen, in Wohnungsnähe zu bleiben. Die Behörde wird sicherlich bald einen neuen Dreimonatsjob in Taxientfernung gefunden haben.

Freitag, 16. Juni 2017

Ökoterror gegen den "Motorisierten Individualverkehr" MIV | Zuerst fällt der Dieselmotor, dann der Benzinmotor, dann die Mobilität.

Deutsche Umwelthilfe, Pressemitteilung vom 16.06.2017:
"Luftreinhalteplan Stuttgart verfehlt sein Ziel – Deutsche Umwelthilfe fordert deutliche Nachbesserungen und generelle Diesel-Fahrverbote auch für Euro 6"
Mit der Festlegung phantasievoller Niedrigstgrenzwerte hat die Brüsseler Verbotskrake das Fundament für die Abschaffung des von der Kaste der Politikschaffenden so getauften "Motorisierten Individualverkehrs", einprägsam MIV abgekürzt, gelegt.

Als Erfüllungsgehilfin trommelt die Gilde der Ökoaktivisten für weitere Absenkung der phantasievollen Niedrigstgrenzwerte und für Verbote Aller, die die Phantasiegrenzwerte reißen.

Die Marschflugköper werden zuerst gegen Dieselautos abgefeuert, die angeblichen Verursacher von Feinststaub- und Stickoxidhöllen in Stuttgart, München und anderswo. Selbst im flachen Hannover lässt die lokale Presse eine Bürgerin jammern: "An der Marienstrasse zu leben, ist wie Kettenrauchen" und bläst das Lied des Dieseltodes.

Mittwoch, 14. Juni 2017

Klimawandel | Wenn Schwachsinn weh tun würde ...

Die Nachricht des Tages.

14.06.2017. Süddeutsche Zeitung:  "Schweizer Anlage filtert CO2 aus der Atmosphäre"

Untertitel: "Ein Schweizer Start-up recycelt mit einem riesigen Filter Kohlendioxid aus der Luft. Die Technik soll helfen, den Klimawandel zu bremsen."

Wiederholung für Ungläubige, Teil 1: "Ein Schweizer Start-up recycelt ... Kohlendioxid aus der Luft."
Wiederholung für Ungläubige, Teil 2: "Die Anlage soll helfen, den Klimawandel zu bremsen."

Sie lasen die Nachricht des Tages.

Ein Chanson | "Frau Merkel muss weg."

Heute über Google+ gefunden: Les Brigandes: "Merkel muss weg."


Viel Vergnügen.

Dienstag, 13. Juni 2017

Energie | Ein Zwerg und ein Riese.

Während sich der 80-Millionen-Einwohner-Zwerg Deutschland foltert und feiert, die Elektri­zitäts­wirt­schaft geschrumpft zu haben, lässt der 1.300-Millionen-Einwohner-Riese Indien in den kom­menden 25 Jahren zum Wohle seiner dann 1.700 Mil­lionen Ein­wohner die Elektri­zitäts­wirt­schaft über­pro­portional wachsen. Preis­werte Elektri­zität, wissen Inder dort und wussten Kinder hier, ist die Grundlage des Wohl­stands.

Im Gegensatz zu europäischen Regierungen möchte die indische Regierung mehr Komfort, mehr Wohlstand für das Volk. Mit DIE LINKE gesprochen: Wohlstand für alle. Wohlstand benötigt Energie, Wohlstand benötigt Elek­trizität.

Auch hier klafft eine Lücke zu den Absichten europäischer Regierungen. Euro­päische Regierungen sind mis­sioniert. Euro­päische Regierungen glauben, das Klima ändern zu können. Euro­päische Regierungen glauben, Kohlen­stoff sei der Teufel des Jahr­hunderts, den es zu vertreiben gelte. Euro­päische Regierungen bestra­fen die Bevöl­kerung für die teufels­hafte Nutzung von Energie aus Kohle und Gas. Manche euro­päische Regierung glaubt auch noch an Göt­ter, die Uran verteufeln. Diese Regierungen sind die Hölle für das Volk. Euro­päische Regierungen fordern, nur noch Energie­formen zu nutzen, die nichts mit des Teufels Kohlen­stoff zu tun haben. Uran nutzen zu wollen, sei des Teufels hoch 235. Sonne und Wind seien die Zukunft. Amen.

Montag, 12. Juni 2017

Netzausbau | Mit Rasanz voran. "Umweltschützer" fordern Baustopp.

Nichts kann und wird uns dabei aufhalten. Mit Rasanz gehen Angela Merkels (CDU) Netzprojekte voran.

Erinnern wir uns an Bundes­kanzlerin Merkels (CDU) Video-Podcast Nr. 22/2012 vom 23. Juni 2012. Vor genau fünf Jahren antwortete die Bundes­kanzlerin auf die Frage "Beim Ausbau der Über­tragung­snetze haben Sie kürzlich einen Rückstand einge­räumt. Besteht denn die Gefahr, dass dieser Rück­stand das Gesamt­projekt Energie­wende gefährdet?"

Die Bundes­kanzlerin, bedeutungsschwer und siegesgewiß (Auszug):
"[...] Nein, diese Gefahr sehe ich nicht, denn wir haben jetzt gesetz­liche Grund­lagen geschaffen, mit denen die Planung und auch Durch­führung dieser Energie­trassen deutlich beschleunigt werden kann. Wir haben jetzt die ersten Erfahrungen mit dem soge­nannten ENLAG – das ist das Energie­leitungs­ausbau­gesetz. Hier kann, wenn Bür­gerinnen und Bürger klagen, dann nur eine Gerichts­instanz die Entscheidung fällen; das ist das Bundes­verwal­tungs­gericht in Leipzig, das in sehr kurzer Frist auch urteilen wird und damit Bau­fertig­keit herstellen wird. [...]"
Sollten eine Bürgerin oder ein Bürger das Klagen wagen, dann, ja dann schlägt das Bundes­verwal­tungs­gericht zu und stellt Bau­fertig­keit her. Klage zwecklos. Die Kanzlerin verspricht Bau­fertig­keit.

Sonntag, 11. Juni 2017

Bundesregierung | Alles Fake ?

Breaking news. Auf anonyme Hinweise hin habe der Bundes­justiz­minister Worte und Taten der Bundes­regierung anhand der Netzwerk­durch­setzungs­kriterien der Bundes­regierung analysieren lassen. Der Befund bestätige alle Befürch­tungen. Die Bundes­regierung regiere gar nicht. Die Bundesregierung handele gar nicht. Die Bundesregierung verbreite Wolkiges und verschleiere Wahres. Die Bundes­regierung verkack­eiere das Volk. Alles Fake. In höchstem Maße beunruhigt, sei der Bundes­justiz­minister sofort zur Tat geschrit­ten, habe die Bundesregierung verboten, alle Ministerinnen und Minister, alle Staatssekretärinnen und Staatssekretäre, die Bundeskanzlerin, den Bundes­präsi­denten der Ein­fach­heit hal­ber gleich mit, sie alle und sich selbst wegen der Fakes­schwere stante pedes ver­haftet und mit höchsten Geld­strafen belegt, zahl­bar sofort. Aus der grünen Minna heraus habe der Bundes­justiz­minister noch alle Ministerien per App schließen und seiner Lebens­abschnitts­gefährtin ein Letztes "Liebste" zuschmachten können. Dann schlos­sen sich die Tore für Jahr­zehnte. Alles Fake?

Klimawandel | Die natürlichste Sache der Welt.

Bei EIKE gefunden: Meinung Michael Limburg: „Klimaschutz ist eine absurde Idee“


EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie

Mittwoch, 7. Juni 2017

Die Grundgesetz-Brecher | Kernbrennstoffsteuergesetz (KernbrStG) ist grundgesetzwidrig.

Das Bundesverfassungsgericht BVerfG hat heute entschieden: "Kernbrennstoffsteuergesetz mit dem Grundgesetz unvereinbar und nichtig", siehe die "Leitsätze zum Beschluss des Zweiten Senats vom 13. April 2017 - 2 BvL 6/13 -."

Die Grundgesetzlosen, die das Kernbrennstoffsteuergesetz (KernbrStG) im Herbst 2010 im Kabinett Merkel II auf Betreiben der Bewahrerin der Schöpfung durchgesetzt haben:
  • Angela Merkel, Bundeskanzlerin, CDU,
  • Guido Westerwelle (verstorben), Vizekanzler und Auswärtiges, FDP ,
  • Thomas de Maizière, Inneres, CDU,
  • Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Justiz, FDP,
  • Wolfgang Schäuble, Finanzen, CDU,
  • Rainer Brüderle, Wirtschaft, FDP,
  • Ursula von der Leyen, Arbeit und Soziales, CDU,
  • Ilse Aigner, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, CSU,
  • Karl Theodor zu Guttenberg, Verteidigung, CSU,
  • Kristina Schröder, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, CDU,
  • Philipp Rösler, Gesundheit, FDP,
  • Norbert Röttgen, Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, CDU,
  • Annette Schavan, Bildung und Forschung, CDU,
  • Dirk Niebel, Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, FDP,
  • Ronald Pofalla, Bundesminister für besondere Aufgaben, CDU.
Liste der namentlichen Abstimmung Nr. 31, 68. Sitzung des Deutschen Bundestages am Donnerstag, 28.Oktober 2010, zum Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und FDP über den Entwurf eines Kernbrennstoffsteuergesetzes (KernbrStG) - Drs. 17/3054 und 17/3405 -

Dienstag, 6. Juni 2017

Netzausbau | Mit Rasanz voran.

Nichts kann und wird uns dabei aufhalten. Mit Rasanz gehen Angela Merkels (CDU) Netzprojekte voran.

Das Gesetz zum Ausbau von Energieleitungen (EnLAG) wurde 2009, vor 8 Jahren, verabschiedet. Nach dem Willen der Bundeskanzlerin war der Ausbau der Über­tragungs­netze zu be­schleunigen.

EnLAG, Stand nach dem ersten Quartal 2017, zitiert von der Website der Bundesnetzagentur:
  • Die Gesamtlänge der Leitungen, die sich aus dem EnLAG ergeben, liegt aktuell bei rund 1.800 km.
  • Im ersten Quartal 2017 wurden 35 km fertig­gestellt. Insgesamt sind rund 950 km genehmigt und rund 700 km realisiert, das sind rund 40 Prozent der Gesamt­länge.
  • Die Übertragungsnetzbetreiber rechnen mit einer Fertigstellung von rund 45 Prozent der EnLAG-Leitungs­kilometer bis Ende 2017.
  • Noch keines der Vorhaben mit Pilotstrecken für Erd­kabel ist vollständig in Betrieb. Es läuft aktuell der Test­betrieb für das erste 380-kV-Erdkabel-Pilotprojekt in der Gemeinde Raesfeld.
1.800 km Höchstspannungs-Übertragungsleitungen sind zu bauen. Acht Jahre nach Inkrafttreten des Gesetzes sind 700 km realisiert. Für 850 km fehlen noch Errichtungs- und Betriebsgenehmigungen. Bei dieser nichts-kann-und-wird-uns-dabei-aufhalten-Höchstgeschwindigkeit ist die Fertigstellung gegen 2030 zu erwarten. Für Regierungsprojekte wäre das Realisierung in Schnellstzeit.

Effizienz | Merkel will. Trump macht.

Merkel will
und noch tausend anderes Wollen.

Freitag, 2. Juni 2017

Klimainternationale | Die Bundeskanzlerin bewahrt die Schöpfung und finanziert das Klima.

Die Bundeskanzlerin ist immer für göttliche Sprüche gut. Olymp-reif wird die Bundeskanzlerin bei göttlichen Missionen. Clima fiat - Es werde Klima.

Aus der heutigen Erklärung von Bundeskanzlerin Merkel zum Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaabkommen sei auszugsweise zitiert:
"[...] Wir brauchen dieses Pariser Abkommen, um unsere Schöpfung zu bewahren. Nichts kann und wird uns dabei aufhalten. Wir werden ‑ das sage ich für die Bundesregierung und für Deutschland ‑ unsere Verpflichtungen aus diesem Abkommen umsetzen, ganz besonders auch mit Blick auf die Klima­finan­zierung, die den ärmsten und den verwundbarsten Ländern auf dieser Welt helfen muss; denn ansonsten werden sie die Herausforderungen, die durch den Klimawandel entstehen, nicht bewältigen können. [...]."
Der Standard ist gesetzt. Donald Trump wird als Vernichter der Schöpfung in die Annalen eingehen, die wegen Vernichtung der Schöpfung ungeschrie­ben bleiben. Kanzler­kandidaten, die weniger als die Schöpfung bewahren können, können einpacken. SPD ade! Nur Gött­lichen ist vergönnt, zu schöpfen. Die Gött­liche wird, wie schon seit 12 Jahren, aus dem Vol­len schöpfen und auch noch die letzten der unter Schweiß und Tränen erar­beiteten Spar­cent des ver­armen­den Volkes den Ärmsten und den Ver­wund­barsten selig lächelnd in die welt­weit geöffneten Tresore schütten.

Klimainternationale | Quod erat demonstrandum: Deutschland wird sich freiwillig entschlossener denn je verpflichten, das Volk auszurauben.

Was zu beweisen war.

Nota: Paris Climate Accord, Paris Agreement und Accord de Paris sur le climat bedeuten dasselbe.

Gestern, ein halber Tag vor der Trumpschen Bekanntmachung des Ausstiegs aus dem Accord de Paris sur le climat, wurde hier vorhergesagt, dass sich aber nun Deutschland zu noch höheren Anstrengungen freiwillig verpflichten müsse. Die Vorhersage war falsch.

Die Bundeskanzlerin lief heute zur Hochform auf: "Kanzlerin: Kräfte bündeln für den Klimaschutz" . Auszug aus der Pressemitteilung des Bundeskanzleramtes vom 02.06.2017:
"[...] Im Gegenteil: Entschlossener denn je werden wir in Deutschland, in Europa und in der Welt alle Kräfte bündeln, um große Menschheits­heraus­for­derungen wie die des Klima­wandels aufzu­nehmen und diese Heraus­forderungen erfolg­reich zu bewäl­tigen."

Das Abkommen sei zum Wohle aller Menschen und werde Wohlstand schaffen, betonte die Bundes­kanzlerin. Deutsch­land werde seine Verpflich­tungen aus dem Abkommen umsetzen und insbe­sondere auch gegenüber den ärmsten und verletz­lichsten Ländern der Welt erfüllen. Die letzten 20 Jahre in der Klima­politik hätten gezeigt: Der Weg sei steinig, aber unumkehrbar. [...]".
Entschlossener denn je .... herrjemine, herrjemine, die Diva der Klima­internationale hat Kamil­lentee getrunken.

Klimawandel | Paris Agreement 2015. Wer wird Präsident Trump folgen?

Allerorten wird gegen Präsident Trumps Entscheidung gewettert, das Paris Agreement, den Accord de Paris sur le climat vom Dezember 2015 zu kündigen.

Deutsche Ministerinnen und Minister hatten schon am Tag von Trumps Bekanntmachung, die erst ungefähr 21:30 Uhr MEZ begann, die empörte Pressemeldung veröffentlicht. Datum der Pressemeldung: 01.06.2017.

"Gemeinsame Presseerklärung deutscher Ministerinnen und Minister zum Austritt der USA aus dem Pariser Klimaabkommen", Der erste Absatz der ministeriellen Alarmmeldung:
"Die Vereinigten Staaten schaden sich selbst, uns Europäern und allen anderen Völkern der Welt. Denn wer den Klimawandel leugnet und ihn nicht bekämpft, wird nicht nur mit den Folgen immer härterer Unwetter, Dürren und Überflutungen zu tun bekommen, sondern diese "ohne-mich-Strategie" verhindert auch wirtschaftliches Wachstum und technischen Fortschritt. Denn selbst wenn es den Klimawandel nicht gäbe, sind das Einsparen von Energie und die Nutzung kostenloser Rohstoffe wie Sonne und Wind eine wirtschaftliche Erfolgsgeschichte. Mehr als 400.000 neue Arbeitsplätze hat das allein in Deutschland gebracht!"
Denn wer den Klimawandel leugnet,... wird mit Steinen am Hals im Dorfteich versenkt. Über Pacta sunt servanda wird noch geschwafelt und über das vorbildhafte Handeln der deutschen Ministerinnen und Minister, die alle der Splitterpartei SPD angehören.

Donnerstag, 1. Juni 2017

Klimawandel | Trumps Entscheidung zum Paris Agreement 2015.

Heute nachmittag wird Präsident Trump die Entscheidung zum "Pariser Klima­schutz­abkommen" vom Dezember 2015 bekanntgeben. "I will be announcing my decision on Paris Accord, Thursday at 3:00 P.M."

Nach Monaten des Kampfes der Klimainternationale gegen Trumps Vorhaben seit Beginn des Wahl­kampfes um die US-Präsident­schaft, das Klima­schutz­abkommen verlassen zu wollen, steht die Entscheidung vor der Tür. Noch beim G7-Gipfel 2017 in Italien vor wenigen Tagen widerstand Präsident Trump Drohungen und Lockrufen der 6 Gesandten der Klima­internationale unter Führerin Merkel.

Inzwischen hat die Klimainternationale erkennen müssen, dass Trump Zusagen des Wahl­kampfes ernst meint und realisiert - zum blanken Entsetzen des Europä­ischen Polit-Establish­ments, das ein solches Verhalten für politisch inkorrekt hält.

Als Reaktion fragen die Medien jetzt, was denn passiere, wenn die USA aussteigen würden, den Accord de Paris verlassen würden. Es werde, wie es werden muss: Die Klima­inter­nationale lässt antworten, längst habe China die USA als größten Umwelt­frevler abgelöst, sodass der Ausstieg der Vereinigten Staaten unerheb­lich zum Erreichen des gött­lichen Zieles sei, das Klima der Welt zu verändern.

Allerdings, schwingt in stehenden Wellen durch, müsse sich der Rest der Welt nun aber umso mehr anstrengen. Das Zwergen­land Deutschland werde wohl die Anstrengungen freiwillig mindestens verdoppeln müssen, jetzt, wo man habe erkennen müssen, dass man sich auf andere ein Stück weit nicht mehr verlassen könne.

Wenn aber der Ausstieg der USA aus dem Klima­schutz­abkommen unerheblich für dessen Erfolg ist, warum ist dann über­haupt Zwerg Deutsch­land dem Abkommen beigetreten, dessen Beitrag zu einem angeblich ausschließlich menschlich induzierten Klima­wandel vernachlässigbar ist?