Freitag, 6. Januar 2017

Energiewirtschaft | Mit ethisch unbedenklichem Gas aus Stroh aus der Klima- und Schadstoff-Falle.

Wenn es um Innovationen geht, ist Hannover Spitze. Die enercity, unter dem Dach der rotgrün-gelenkten Stadt­werke Hannover, veran­lassen die Han­nover­sche All­gemeine Zeitung HAZ, mit 23% im Eigen­tum des SPD-Medien­imperiums dd.vg befind­lich, zur Nach­richt über das ethisch unbedenkliche Gas aus Stroh.

Der Link zur HAZ-Bezahlschranke: "Auto fahren mit Erdgas aus Stroh". Zur Presse­meldung der Stadt­werke-Marke ener­city: 06.01,2016, "Hannover tankt Stroh". Dort schwärmt Corinna Klein­mann, Mobili­täts-Expertin von ener­city:
„Mit Bio-Methan aus Reststoffen wie Stroh bieten wir in Hannover einen Aus­weg aus der aktuel­len Klima- und Schad­stoff-Falle.“
Mit ethisch unbedenk­lichem Gas aus Stroh aus der Klima- und Schad­stoff-Falle. In der Wieder­holung klingt es noch ökolo­gischer: Ethisch unbedenk­liches Gas aus Stroh. Man möchte es unendlich oft wieder­holen. Irgend­wann muss man daran glauben. An das ethisch unbedenk­liche Gas aus Stroh. Link zur Verbio AG, dem Produzenten.

Vier Großballen Stroh reichten für 11.500 km, kopiert die HAZ die ener­city-Mel­dung. Im han­nover­schen Stadt­verkehr der dauer­roten Wel­len reichte es für 1/10, sagt der Kenner, wenn man Glück hat.

40 Mil­lionen Personen­kraft­wagen mit 11.500 km/Jahr bräuchten 160 Mil­lionen Groß­ballen Stroh rechnet der Ethik­experte "Stroh im Tank" aus, sofern die Berech­nung nicht lücken­haft ist.

Gewicht eines Großballens? 250 kg bis 500 kg.