Montag, 19. September 2016

Im Namen des Klimawandels | CO2-Beklopptheiten (Teil 2)

Klimaschutz: Kein Weihnachtsglanz (Hanauer Anzeiger vom 17.12.2015).
In Hanau- Steinheim wird es keine weihnachtlich geschmückten Weihnachts­bäume auf den beiden Friedhöfen geben. Die Friedhofsverwaltung hat das Schmücken der Bäume aus Gründen des Klimaschutzes abgelehnt. Es wird darauf verzichtet, auf den Hanauer Friedhöfen Weihnachtsbäume aufzustellen.
Single-Haushalte belasten die Umwelt (Hanauer Anzeiger vom 09.12.2015).
Vom Umweltbundesamt wird der Lebensstil der Deutschen angeprangert, die damit im besonderen Maße die Umwelt und das Klima belasten. Ein besonders großer Energiefresser ist nach Aussage des Umweltbundesamtes die hohe Zahl der Single-Haushalte. Je mehr Haushalte es gibt, desto mehr Konsumgüter wie Autos, Kühlschränke und Computer würden angeschafft. Deren Herstellung wiederum hat ebenfalls negative Folgen für das Klima.
Bischöfe und Dienstwagen. (Hanauer Anzeiger berichtete).
Nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe (DUH) nutzen 21 von 47 befragten Bischöfen Fahrzeuge, die mehr als 130 Gramm CO2 pro Kilometer freisetzen. Diesen EU-Grenzwert, der eigentlich für Neuwagenflotten gilt, legt die DUH zugrunde, um an die Bischöfe grüne, gelbe und auch rote Karten zu verteilen. Drei rote Karten wegen" Intransparenz" vergab die Umwelthilfe an Bischöfe, die keine Angaben für das Ranking machten.
Die Aufzählung ließe sich beliebig fortsetzen. Man fragt sich unwillkürlich, was ist das für eine Gesellschaft, die sich von solchen irrwitzigen CO2-Hysterikern staatlichen Öko- Dirigismus in den verschiedensten Lebensbereichen verordnen lässt? Vermutlich werden in den nächsten Jahren auch die Weihnachtsdekorationen in den Privathäusern verboten.

Die angebliche Klimakatastrophe durch CO2 wird von der Bundesregierung zum Dogma erhoben, es ist nicht erlaubt, daran zu zweifeln, nur der Glaube zählt. Mit der Vokabel Klimawandel werden mittlerweile alle staatlichen Eingriffe in fast allen Lebensbereichen legitimiert.

P.S.: Der mehrfache Weltmeister und Olympiasieger Robert Harting ist bei der Olympiade 2016 in Rio über die Qualifikation im Diskuswerfen nicht hinausgekommen: Rücken­probleme infolge des Klimawandels.

Autor: Wilfried Limbach

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