Dienstag, 20. September 2016

Gesellschaft | Zebrastreifen dürfen nicht schwul sein

Artikel in der F.A.Z. vom 14.10.2015, Rhein-Main-Teil: "Zebrastreifen dürfen nicht schwul sein."
Leider ist der Artikel hinter Bezahlschranken versteckt. Wer was springen lassen möchte, hier der Link zur F.A.Z.: http://tinyurl.com/j65tv7a. Für Betuchtere geht es hier zu GENIOS: http://tinyurl.com/j77nrk4
Von schwulen Ampelmännchen und ihren lesbischen Schwestern in manchen Städten hatte man ja schon gehört. Auf dem Wege zu einem modernen Staat wollte die SPD im Römer­parlament in Frankfurt nun ein weiteres wichtiges Zeichen für Welt­offenheit setzen: Der Fuß­gänger­überweg (Zebra­streifen) Berlinerstraße-Lieb­frauen­berg/Parkplatz sollte nach den Vorstel­lungen der SPD in den Farben des Regen­bogens eingefärbt werden. Damit wollte die SPD bei den Pas­santen für die rechtliche Gleich­stellung von homo­sexuellen Partnern werben. Obwohl der Vorschlag vom zuständigen Verkehrs­dezer­nenten Majer (Die Grünen) begrüßt wurde, konnte der Vorschlag wegen der zur Zeit noch bestehenden Straßen­verkehrs­ordnung nicht umgesetzt werden.

Fazit: Wir brauchen mehr von solchen starken Vorschlägen, die Deutsch­land voran­bringen, im Gegen­satz zu den ewigen Bremsern in Sache Energie­wende.

Autor: Wilfried Limbach