Freitag, 30. September 2016

Energiewende | EEG abschaffen, fordert die AfD Sachsen.

Pressemeldung vom 30.09.2016: "AfD Sachsen: EEG abschaffen!"

Unter Aufsicht der Bundesnetzagentur, Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) untergeordnet, veröffentlichen die Übertragungsnetzbetreiber Mitte Oktober jedes Jahres die staatlich verordnete EEG-Umlage des Folgejahres, die die Stromkunden per Stromrechnung aufgebrummt bekommen. Wie in den letzten 10 Jahren, wird auch dieses Mal eine Erhöhung verkündet werden. Auch hier baut Frau Merkel unermüdlich Bürokratie ab.

2006, das erste volle Kalenderjahr unter Angela Merkels (CDU) Herrschaft, wurden 0,88 ct/kWh plus Mehrwertsteuer = 1,02 ct/kWh fällig. Dem Haushaltskunden mit durchschnittlichem Stromverbrauch in Höhe von 3.500 kWh/a wurden 36 Euro abgeknöpft.

2011 muss es gewesen sein, schwor Frau Merkel Stein und Bein, sie werde alles daran setzen, die inzwischen fälligen 4,2 ct/kWh (incl. Mwst.) nicht übersteigen zu lassen. Seitdem schweigen Stein und Bein.

Mittwoch, 28. September 2016

Energiewende: Tödliche Bedrohung für Fische

Panoramasendung Nr. 747 über die Energiewende

Die Wasserkraft. Besonders bedrohlich für die Fische sind die Kleinstwasserkraftanlagen, die über das EEG vom Staat gefördert werden. Es gibt in Deutschland 7700 Wasserkraftanlagen, 350 von diesen 7700 machen 95 Prozent des Wasserkraftstromes. Und 7350 produzieren 5 Prozent des Wasserkraftstromes. Das heißt also, wenn man diese Wasserkraftanlagen stillegen würde, alle unter einem Megawatt, würde man das in der Gesamtstromerzeugung nicht merken. Aber heute will man in jeder Pissrinne, auf Deutsch gesagt, eine Wasserkraftanlage bauen und sagen, das wäre ökologisch sinnvoll. Die Regierung fördert Projekte, um Fische zu retten. Der Besitzer eines Augsburger Wasserkraftwerkes etwa hat ein Rohr eingebaut, das Fische um die Anlage herumleiten soll. Dabei treibt die Hauptströmung die Fische in die Turbinen. Ob sie jemals das Rohr finden, ist fraglich. Dieses Rohr ist viel wert. Der Betreiber bekommt dafür 20000 Euro jährlich, garantiert über die nächsten 20 Jahre. Viel Geld für sinnlosen Fischschutz.

Dienstag, 27. September 2016

Gesellschaft | Plätze mit alkoholischer Gravitation - das rotgrüne Trinkerstudium.

In einer deutschen Landeshauptstadt kurz vor der norddeutschen Tiefebene gibt es Plätze mit alkoholischer Gravitation. Dort geschieht Innovatives, wie es sich für eine Messestadt mit maximaler Anzahl asynchron gesteuerter Ampeln gehört. Die Landeshauptstadt ist weltoffen und will jedem Gast langen Aufenthalt gewähren. Auf dem Weißekreuzplatz, nur wenige Schritte vom Konkurrenten Raschplatz, hinter dem Bahnhof, entfernt, wird derweil gesoffen und gejohlt, was Korken und Kehlen hergeben. Nun sollte der knöllchengeplagte Parksünder der Landeshauptstadt kurz vor der norddeutschen Tiefebene denken, wo gesoffen und gejohlt wird, wird auch geknöllcht. Weit gefehlt. Wo rot und grün regiert wird, wird geknöllcht, wenn die Parkuhr kein Futter hat. Wenn gesoffen und gejohlt wird, wird wissenschaftlich untersucht: Wieso, warum, weshalb? Rum, Cognac *****, Wermouth, Fusel, Spiritus? Wie lange, wie laut, warum so leise, wieviel Promille bis Koma? Gender, Religionen, Nationalitäten? Alter, Oma, Opa, Alleinerziehende? Sind alle gleich, wer ist benachteiligt? Reichen Taschengeld und Flaschenpfand? Glocken- und andere Kurven werden erstellt. Presse, Funk und Fernsehen geraten in Wallungen. Derweil verlassen die Bürger an den Plätzen mit alkoholischer Gravitation die Wohnungen, alle bis dahin wegen Parkplatzmangels brav zahlende Parksünder, die nicht mehr schlafen können, die Arbeit verlieren, keine Steuern mehr zahlen, und jetzt auch vom Platze mit alkoholischer Gravitation angezogen werden. Die Rot-Grünen freut es. Die wissenschaftliche Studie hat sich gelohnt. Sie muss fortgesetzt werden. Es gibt neue Probanden.

Energiewende | Ilse Aigner (CSU) macht Strom teurer.

WELT, 27.09.2016: "Ilse Aigner präsentiert neue Pläne für Stromtrassen"

Stolz wie Oskar wird die Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie und Stellvertretende Ministerpräsidentin Ilse Aigner (CSU) heute die teuerste aller Lösungen als das Ei der Aigner vorstellen: Die grundsätzliche Verbuddelung der zukünftigen Höchstspannungstrassen Suedlink und Suedostlink in bayerischer Scholle. Nur dort, wo Kommunen es verlangen, dürfen Freileitungen gebaut werden.

Aigner/ Pschierer: "'Monstertrassen' sind vom Tisch - technisch mögliche Varianten für Erdkabelverläufe werden jetzt vor Ort diskutiert". Auszugsweise:
Aigner und Pschierer: „Alle bisherigen Planungen bezogen sich auf Freileitungen in weitgehend neuen Trassen. Das war für Mensch und Natur in einem Maße belastend, dass wir es nicht hinnehmen konnten. Mit der Vereinbarung der Koalitionsspitzen vom 01.07.2015 hat Bayern für die neuen HGÜ den Vorrang der Erdverkabelung durchgesetzt. Damit werden Mensch und Natur geschont. Unter dieser neuen Prämisse wurden die Planungen überarbeitet. Das war sinnvoll und notwendig, damit die Bevölkerung den Netzausbau und damit die Energiewende insgesamt mitträgt.“

Aigner weiter: „Wir werden die Varianten daraufhin überprüfen, ob unsere Maßgaben umgesetzt wurden. Klar ist allerdings jetzt schon“, so die Ministerin, „dass wir das Wort Monstertrassen aus unserem Sprachgebrauch streichen können: Wir haben 450 Kilometer neue Freileitungen mit 1500 bis 2000 neuen Masten quer durch Bayern verhindert. Es ist also spätestens jetzt offensichtlich, dass es bei Gleichstromleitungen auch anders geht: beide Leitungsvorhaben sind jetzt in allen Varianten komplett als Erdkabel vorgesehen. Nach Fertigstellung werden sie weitgehend unsichtbar sein.“

Aigner: „Erwartungsgemäß sind unter den vielen möglichen Varianten auch Streckenführungen, die uns nicht gefallen. Es dürfte inzwischen jedoch hinreichend bekannt sein, dass sich gegen den Widerstand Bayerns keine Leitungsvorhaben umsetzen lassen.“
Markig, irreführend und teuer, die Frau CSU-Staatsministerin. 2.000 stille Leitungsmasten kommen nicht, dafür 5.000 donnernde Monsterwindmühlen. Macht nichts, dann muss das Volk halt leiden und zahlen muss es eh.

Gut, oder schlecht?
  • Ist es klug, die Industrienation Deutschland mit 80 Millionen Einwohnern und jährlich 1 bis 2 Millionen neuen Dauergästen mit Strom aus Wind und Sonne versorgen zu wollen?
  • Ist es klug, alle Kernkraftwerke bis 2012 ohne sicherheítstechnischen Grund per politischer Order stillzulegen?
  • Ist es klug, auch Kohlekraftwerke per politischer Order stillzulegen?

Montag, 26. September 2016

Im Namen des Klimawandels | CO2-Beklopptheiten (Teil 3)
Der Klimawandel beginnt im Kochtopf.

Mit Lauchgemüse den CO2-Ausstoß senken (F.A.Z. vom 23.09.2016, Rhein-Main-Teil)
Für Kleingeld hier zu finden: http://tinyurl.com/zaqm36m

Langsam aber sicher haben wir Deutschen uns in den letzten Jahren zu inter­nationalen Witz­figuren und zu Klima­tölpeln entwickelt. Man muss z. B. nur die entspre­chenden Pas­sagen in dem o. g. Artikel, einer von vielen dieser Art, lesen.

Die Stadt Frankfurt richtet die 3. Klima-Gourmetwoche mit dem Ziel aus, den CO2-Ausstoß wesent­lich zu ver­ringern: Berufs­schüler, die mit ihren Krea­tionen den Auftakt der Gourmet­woche bildeten, wurden von sog. Klima­fach­leuten ermahnt, keine Sahne und keinen Käse in ihren Gemüse­vari­ationen zu verwenden. Die deutschen Bürger würden die fünf­fache Menge dessen an CO2 verur­sachen, was die Erde aushält, diagnosti­zierte die selbst­ernannte Klima­expertin und Umwelt­dezernentin Heisig (Die Grünen). Selbst­ver­ständ­lich muss der Fleischkonsum drastisch verringert werden.

Der absolute Höhepunkt im Rahmen der Veranstaltung ist jedoch die Fest­stellung des Energie­referats der Stadt Frank­furt: Der Klima­wandel beginne im Koch­topf.

Mittwoch, 21. September 2016

CDU | Die Merkel-Partei säuft ab.

Warum die CDU verlassen wird: http://cdu-austritt.jimdo.com/

Bürokratieabbau im Nebel | Bundeskanzlerin Angela Merkel im Video-Podcast #28/2016.

Hört, ihr Leut', und laßt euch sagen, .….“, was Bundeskanzlerin Angela Merkel auch in diesem Jahr Wunder­sames zum Büro­kratie­abbau von der Bundeskanzel zu verkünden hat. Anna Winterling durfte die Fragen für den Video-Podcast #28/2016 vom 17.09.2016 vorlesen. Zum direkten Vergleich: Merkels Bürokratieabbaupredigt 2012 im Video-Podcast #33/2012 vom 06.10.2012.

Hier die veröffentlichten Podcast-Texte: Video-Podcast #28/2016 vom 17.09.2016 und

Frage 1 und Antwort 1 im Jahre 2012:
Heike Przybilla: "Nächsten Mittwoch übergibt Ihnen der Nationale Normenkontrollrat seinen Jahresbericht. Welche Erwartungen haben Sie daran?"

Dienstag, 20. September 2016

Gesellschaft/Politik | Angeklagt wegen Ökozids

Angeklagt wegen Ökozids (F.A.Z. vom 09.08.2016).
Der Artikel kann hinter dieser Bezahlschranke gefunden werden:
F.A.Z.: http://tinyurl.com/jyydebg
Einige Nicht­regierungs­organi­sationen und Aktivisten wollen im Herbst vor dem Staats­gerichts­hofgebäude in Den Haag einen Schau­prozess gegen den Saatgut­konzern Monsanto abhalten. Die Firma Monsanto soll wegen Verbrechen gegen die Mensch­lichkeit und wegen Ökozids (Umwelt­zerstörung) angeklagt werden. Damit das Monsanto-Tribunal auch durchgeführt werden kann, ruft eine gewisse Frau Künast (Die Grünen), Vorsitzende des Rechts­ausschusses im Bundes­tag, die Bürgerinnen und Bürger zu Spenden auf. Die Deutsche Land­wirtschafts­gesell­schaft hält aller­dings dagegen. Dessen Presse­sprecher führte aus, von Zivil­gesell­schaften organisierte Gerichte zuzu­lassen, bedeute Stand­recht und Lynch­justiz.

Die bekannte Radi­kali­sierung der NGOs und das pharisäer­hafte Gebahren der Grünen treten wieder einmal offen zu Tage. Grüne Gen­technik ist grund­sätzlich böse, amoralisch, unnatür­lich und gehört verboten.

Diese Lobbygruppen geben Unsummen im Namen einer höheren Moral aus, um den Anbau eines Lebens­mittels zu verhindern, das jedes Jahr Hundert­tausende vor dem Erblinden und dem Tod durch Vitamin-A-Mangel retten könnte.

Autor: Wilfried Limbach.

Gesellschaft | Zebrastreifen dürfen nicht schwul sein

Artikel in der F.A.Z. vom 14.10.2015, Rhein-Main-Teil: "Zebrastreifen dürfen nicht schwul sein."
Leider ist der Artikel hinter Bezahlschranken versteckt. Wer was springen lassen möchte, hier der Link zur F.A.Z.: http://tinyurl.com/j65tv7a. Für Betuchtere geht es hier zu GENIOS: http://tinyurl.com/j77nrk4
Von schwulen Ampelmännchen und ihren lesbischen Schwestern in manchen Städten hatte man ja schon gehört. Auf dem Wege zu einem modernen Staat wollte die SPD im Römer­parlament in Frankfurt nun ein weiteres wichtiges Zeichen für Welt­offenheit setzen: Der Fuß­gänger­überweg (Zebra­streifen) Berlinerstraße-Lieb­frauen­berg/Parkplatz sollte nach den Vorstel­lungen der SPD in den Farben des Regen­bogens eingefärbt werden. Damit wollte die SPD bei den Pas­santen für die rechtliche Gleich­stellung von homo­sexuellen Partnern werben. Obwohl der Vorschlag vom zuständigen Verkehrs­dezer­nenten Majer (Die Grünen) begrüßt wurde, konnte der Vorschlag wegen der zur Zeit noch bestehenden Straßen­verkehrs­ordnung nicht umgesetzt werden.

Fazit: Wir brauchen mehr von solchen starken Vorschlägen, die Deutsch­land voran­bringen, im Gegen­satz zu den ewigen Bremsern in Sache Energie­wende.

Autor: Wilfried Limbach

Montag, 19. September 2016

Bundesregierung | Merkel möchte sich übertreffen.

DIE WELT, 19.09.2016: „Wenn ich könnte, würde ich die Zeit zurückdrehen“. Nach den CDU-Wahldesastern in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg (CDU als Juniorpartner der Grünen), Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und gestern in Berlin möchte Frau Merkel das Ganze noch einmal machen:
„Wir haben weiß Gott nicht alles richtig gemacht. Wir waren keine Weltmeister bei der Integration. Wir müssen uns gleichsam selbst übertreffen, auch ich."
Halleluja! "Wir müssen uns gleichsam selbst übertreffen, auch ich." Halleluja! Alles, nur das nicht, dass Angela die Große sich gleichsam auch noch übertreffen will.

Für die CDU gibt es nur eine Lösung: Sie muss sich von der linkspopulistischen Frau Merkel mitsamt Hofstaat trennen, ehe die Partei in der Versenkung verschwindet.

Link zum Video vom 19.09.2016. Nach 20 Sekunden Werbung startet Frau Merkels Rede: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/9160766/die-bittere-erkenntnis-der-kanzlerin.html

Im Namen des Klimawandels | CO2-Beklopptheiten (Teil 2)

Klimaschutz: Kein Weihnachtsglanz (Hanauer Anzeiger vom 17.12.2015).
In Hanau- Steinheim wird es keine weihnachtlich geschmückten Weihnachts­bäume auf den beiden Friedhöfen geben. Die Friedhofsverwaltung hat das Schmücken der Bäume aus Gründen des Klimaschutzes abgelehnt. Es wird darauf verzichtet, auf den Hanauer Friedhöfen Weihnachtsbäume aufzustellen.
Single-Haushalte belasten die Umwelt (Hanauer Anzeiger vom 09.12.2015).
Vom Umweltbundesamt wird der Lebensstil der Deutschen angeprangert, die damit im besonderen Maße die Umwelt und das Klima belasten. Ein besonders großer Energiefresser ist nach Aussage des Umweltbundesamtes die hohe Zahl der Single-Haushalte. Je mehr Haushalte es gibt, desto mehr Konsumgüter wie Autos, Kühlschränke und Computer würden angeschafft. Deren Herstellung wiederum hat ebenfalls negative Folgen für das Klima.
Bischöfe und Dienstwagen. (Hanauer Anzeiger berichtete).
Nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe (DUH) nutzen 21 von 47 befragten Bischöfen Fahrzeuge, die mehr als 130 Gramm CO2 pro Kilometer freisetzen. Diesen EU-Grenzwert, der eigentlich für Neuwagenflotten gilt, legt die DUH zugrunde, um an die Bischöfe grüne, gelbe und auch rote Karten zu verteilen. Drei rote Karten wegen" Intransparenz" vergab die Umwelthilfe an Bischöfe, die keine Angaben für das Ranking machten.
Die Aufzählung ließe sich beliebig fortsetzen. Man fragt sich unwillkürlich, was ist das für eine Gesellschaft, die sich von solchen irrwitzigen CO2-Hysterikern staatlichen Öko- Dirigismus in den verschiedensten Lebensbereichen verordnen lässt? Vermutlich werden in den nächsten Jahren auch die Weihnachtsdekorationen in den Privathäusern verboten.

Die angebliche Klimakatastrophe durch CO2 wird von der Bundesregierung zum Dogma erhoben, es ist nicht erlaubt, daran zu zweifeln, nur der Glaube zählt. Mit der Vokabel Klimawandel werden mittlerweile alle staatlichen Eingriffe in fast allen Lebensbereichen legitimiert.

P.S.: Der mehrfache Weltmeister und Olympiasieger Robert Harting ist bei der Olympiade 2016 in Rio über die Qualifikation im Diskuswerfen nicht hinausgekommen: Rücken­probleme infolge des Klimawandels.

Autor: Wilfried Limbach

Diverse Links:

Sonntag, 18. September 2016

Wahlen in Berlin 2016 | Homöopathische Parteitherapie für die verkohlende CDU.

Die Wahl 2016 in Berlin ist zu Ende. Die ehemaligen Volksparteien SPD und CDU haben niederschmetternde Ergebnisse eingefahren. Die SPD leckt die Wählerwunden schön, schließlich sei sie die stärkste Kraft gebleiben und habe einen klaren Auftrag zur Regierungsbldung erhalten - Hybris bei 22% Stimmenanteil.

Die CDU mit ihren kümmerlichen 18% wird länger lecken lassen müssen. Angela Merkel die Große, seit Jahrzehnten alternativlose CDU-Parteivorsitzende, wird, so droht DIE WELT am Tage der Wahldepression, jetzt nichts dem Zufall überlassen. Der Link: https://www.welt.de/politik/deutschland/article158239863/Nach-dem-Tiefpunkt-ueberlaesst-Merkel-nichts-dem-Zufall.html

Merkel greift ein! Angela die Große erscheint auf den Brettern - Hokus, Pokus, Fidibus und weg ist der Zufall, der in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und in Ostwest-Berlin - alles verhexte Bindestrichländer - die CDU mit Niederlagen überzogen hat.

Merkel greift ein und alles wird gut. Aus Asche wird sie die CDU zu alter leuchtender Größe wieder auferstehen lassen. Aus der Asche soll die Partei wieder auferstehen, zu der Angela die Große sie in den vergangenen 16 Jahren hat verkohlen lassen.

Homöopathische Parteitherapie könnte die Strategie heißen. Bekämpfe die Krankheit mit den Mitteln, die sie verursacht hat. Wird die CDU diese Roßtherapie überleben können? Überlebensforscher prognostizieren Schauriges. Denn wo immer Angela die Erfolgsorientierte sich Problemen widmet, hinterbleiben Schutt und Asche.

Freitag, 16. September 2016

Kernkraftwerke in aller Welt | Totgesagte leben länger (Teil 18)
Großbritannien: Hinkley Point C wird gebaut werden.

Die britische Regierung hat am 15.09.2016 bekanntgegeben, im Rahmen der "Low carbon strategy" die Kernkraftwerksanlage Hinkley Point C, eine Doppelblockanlage mit zwei 1.600-MWel-Blöcken des EPR-Typs von der Électricité de France EDF errichten zu lassen.

Es handelt sich um den ersten Kernkraftwerksneubau in Großbritannien seit mehreren Jahrzehnten. Weitere Kernkraftwerksprojekte sind in Planung.

https://www.gov.uk/government/news/government-confirms-hinkley-point-c-project-following-new-agreement-in-principle-with-edf

https://www.edfenergy.com/energy/nuclear-new-build-projects/hinkley-point-c

Dass die Briten eine gute energiepolitische Entscheidung getroffen haben, lässt sich an der wütenden  Reaktion der "atompolitischen Sprecherin" der grünen Bundestagsfraktion, Sylvia Kotting-Uhl, ablesen: http://kotting-uhl.de/site/hinkley-point-c-akw-bau-wider-besseres-wissen/

Man bewundere auch die qualifizierte Ausbildung der Atomfrau: http://kotting-uhl.de/site/zur-person/

Näheres zu Hinkley Point C in diesem Blog: Anfang der kommenden Woche.

Donnerstag, 15. September 2016

Kernkraftwerke in aller Welt | Totgesagte leben länger (Teil 17): "Fessenheim wird nicht schließen"

Eine Meldung der Dernières Nouvelles d'Alsace vom 15.09.2016: « Fessenheim ne fermera pas ! » C’était le mot d’ordre d’une manifestation [...] - "Fessenheim wird nicht schließen", lautet die Forderung der Demonstranten.

FranceSoir berichtet am 14.09.2016 von einer Demonstration von EDF-Mitarbeitern vieler Standorte im Pariser Vorort Levallois-Perret, unterstützt von den Gewerkschaften CGT, CFE-CGC, CFDT et FO, gegen die von der sozialistischen Regierung unter dem Staatspräsidenten François Hollande (Parti socialiste PS) und seiner Umweltministerin, Ex-Geliebten und Mutter gemeinsamer vier Kinder Ségolène Royal (PS) politisch verordnete Schließung des Kernkraftwerkes Fessenheim im Elsass: FESSENHEIM: LES SALARIÉS D'EDF MOBILISÉS CONTRE LA FERMETURE PROGRAMMÉE DE LA CENTRALE.

Dienstag, 13. September 2016

Geflüchtete | Schaffe, schaffe, Häusle baue.

Wahnsinn, mit welcher affenartigen Geschwindigkeit öffentlich-rechtliche Verwaltungen schaffe, schaffe machen können, solange es sich nicht um das Wohl der Urbevölkerung handelt: "Neue Wohnheime für Geflüchtete bezugsfertig"
"Ein Ende der Notunterkünfte für geflohene Menschen ist in Sicht. Denn nach knapp fünf Monaten Bauzeit ist die städtische Unterkunft in der Ingeborg- Drewitz-Allee im Rieselfeld demnächst bezugsfertig."

Im Namen des Klimawandels | CSU spendiert Photovoltaik auf marokkanischen Moscheen.

Ganz oben auf der nach oben offenen Grünen Beklopptheitsskala:

Am 13.09.2016 bei eike-klima-energie.eu gefunden: 'Der Islam wird zum westlichen Bündnispartner an der Klimafront – Grüne Energie auf allen Dächern" - ein Artikel von Helmut Kuntz.

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung BMZ unter der Leitung des CSU-Bundesministers Dr. Gerd Müller wirft 4 Millionen Euro auf marokkanische Moscheen, auf dass Islam und Imame fit werden im Kampf gegen den durch Currywürste und Rindersteaks verursachten Klimawandel.

CSU - Grüne im Schwarzen Gewand.

Samstag, 10. September 2016

Im Namen des Klimawandels | CO2-Beklopptheiten
Update 12.09.2016: Rosemarie Heiligs Aha-Erlebnisse.

Artikel in der F.A.Z., Rhein-Main-Teil: "Grünkohl gegen die Erderwärmung."
Der Artikel liegt hinter der F.A.Z.-Bezahlschranke. Wer einen Euro springen lassen möchte, hier der Link: http://fazarchiv.faz.net/document?id=RMO__FDA201509114671188#start
Nach der Energiewende und der Agrarwende kommt jetzt offensichtlich als Höhepunkt grüner Phantastereien die Essenswende. Man solle keine Tomaten mehr essen, die in regional beheizten Gewächshäusern produziert werden, bzw. man solle gleich auf vegetarische Ernährungsweise umsteigen: Die Welt retten durch CO2-Einsparungen. Was haben wir Deutschen doch für Probleme.

Vor dem Hintergrund der in Deutschland weit verbreiteten CO2-Hysterie ist jeder noch so bekloppte Vorschlag (Grüne Dezernentin in Frankfurt) offensichtlich konsensfähig. Im Winter müsse man wieder lernen zu verzichten. Möhren, Grünkohl und Kartoffeln gebe es auch im Umland.

Leider wird dieser Unsinn auch noch von F.A.Z.-Redakteuren verbreitet.

Autor: Wilfried Limbach

Ein Link zu Frankfurter Geistesrauschern: http://www.klimagourmet.de/klimakueche/

Wer wissen möchte, wie weit sein Auto mit einem Rindersteak fährt und wie lange der A+++ Kühlschrank mit einer Currywurst läuft, wende sich an Rosemarie Heilig, die Frankfurter Umweltdezernentin: http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Es-geht-um-Aha-Erlebnisse;art675,1582943

Grünes Basiswissen von der interaktiven Austellung Klimagourmet Anfang September 2015, der Auszug aus der Frankfurter Neue Presse vom 11.09.2015 möge Appetit auf mehr machen:
"Überhaupt steht die Ausstellung ganz unter dem Zeichen Aha-Erlebnisse, die es zu sammeln gilt. Umweltdezernentin Rosemarie Heilig steuert selbst auch ein einprägsames Beispiel bei: „Essen Sie ein Rindersteak, können sie mit dieser Menge CO2 mit dem Auto von Frankfurt nach Gießen fahren.“ Paul Fay ergänzt: „Oder wussten Sie, dass Sie durch den Verzicht auf Currywurst und Pommes einen halben Monat lang einen A+++ Kühlschrank betreiben könnten?“"

Frei nach Albert Einstein: Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und grüner Schwachsinn, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

Sonntag, 4. September 2016

Landtagswahl 2016 in Mecklenburg-Vorpommern | Die Bundeskanzlerin dankt für das überwältigende Vertrauen der Mecklenburger und Vorpommerer.

Egal, wie die Wahlergebnisse der Landtagswahl ausfallen werden, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wird in ihnen überwältigendes Vertrauen und noch überwältigendere Zustimmung zu ihrem alternativlosen Regierungshandeln erkennen.

Samstag, 3. September 2016

Aus der Aküfi | MeM und MIV

MeM = Mobile ethnische Minderheit.

Beispiele: Sinti und Roma, Einzahl: Sintus und Romus. Wer ist Sintus, wer ist Romus? Zigeuner und Zigeunerin. Eskimo. Zwerg. Riese. Inder, Muselmann und Muselfrau. Treten wg. deutlicher Minderheit grundsätzlich nur in der Einzahl auf.

MIV = Mobiler Individual-Verkehr.

Nicht zu verwechseln mit HwG, Häufig wechselnder Gerummsverkehr.
Beispiele: MIV ist, wenn ein Individuum Moped fährt. HwG ist, wenn ein Individuum häufig das Moped wechselt.

Achtundsechziger werden sich vielleicht noch erinnern können. "Wer zweimal mit Derselben pennt, gehört schon zum Establishment."