Mittwoch, 17. Februar 2016

Energiewende | CDU von Albträumen geplagt.

Viele Gemeinden und Körperschaften des Ruhrgebietes sind traditionell Miteigentümer der altehrwürdigen Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerks Aktiengesellschaft (RWE), deren Abkürzung zu goldenen Monopolzeiten, sie endeten 1998, von vielen Internen und Externen mit Ruhe, Wohlstand und Erholung übersetzt wurde. Ruhe, Wohlstand und Erholung gab es auch in den Kassen der kommunalen Miteigentümer und bei den vielen kommunalen Vertretern in RWE-Räten jeder Art. RWE war einer der 4 "Energieriesen" des Landes. Beschimpft und geächtet von den Grünen, klar, und, man erinnere sich, auch von den Roten und von den Schwarzen, von SPD und CDU, den politischen Vertretern vieler Miteigentümer des RWE.

2011 begann der Abstieg. Autokratin Angela Merkel (CDU) beschloss die Energiewende, ließ die "Energieriesen" teilenteignen, forcierte die Staatswirtschaft infolge ungebremster Bevorrechtigung der sogenannten "Erneuerbaren" zu Lasten der Marktwirtschaft und ließ Grüne, Rote und Schwarze in Jubelorgien ausbrechen, die noch heute dröhnen.

Jetzt, 2016, jammern Katzen und Kämmerer. Der Essener Schuldenwart Lars Martin Klieve (CDU) hat mit Entsetzen (Politiker-Plattheit) auf die RWE-Ankündigung reagiert, die Dividende für 2015 fast komplett zu streichen. Essener Kämmerer zu RWE-Dividende: "Übertrifft schlimmste Alpträume", jammert Schuldenwart Klieve laut OnVista-Nachricht vom 17.02.2016.

Was ist passiert? Heute veröffentlichte RWE den vorläufigen Jahresabschluss 2015 und wagte einen Ausblick auf 2016.
Die Staatswirtschaft der Bundeskanzlerin mit sozialistischem Migrationshintergrund aus dem Land der Kombinate wirkt.

Der Herr Essener Kämmerer Klieve (CDU) hätte wissen müssen, dass Staatswirtschaft Marktwirtschaft zerstört. Der Herr Kämmerer hätte weniger klatschen sollen. Jetzt hat das Volk den Salat. Leere Kassen, zerstörte Elektrizitätswirtschaft, zerstörte Landschaften, geschredderte Vogelscharen, gestrandete Investments, ein geplündertes Volk, und es muss den Kampf der Etablierten gegen eine aufsteigende Partei mit einem Parteiprogramm erleben, das dem der CDU/CSU vor der Epoche der Bundeskanzlerin mit sozialistischem Migrationshintergrund aus dem Land der Kombinate entspricht.

CDU von Nachtmahren geplagt? Wer es glaubt, glaubt auch an eine dahin schmelzende Antarktis. Wahrhaftige Kader lassen sich nicht beirren. Die Karawane trottet weiter, während China dabei ist, Deutschland aufzukaufen.