Dienstag, 11. August 2015

Der kalte Klimawandel.

Im Gegensatz zu den deutschen Qualitätsmedien und dem Perma­nent­gejam­mer der Bauern beruft sich der Bundes­ver­band der Energie- und Was­ser­wirt­schaft e.V. (BDEW) auf Fakten. Um Miss­verstän­dnisse zu ver­meiden: Dem BDEW gehören einige hundert Mitglieds­unter­nehmen an, vom Kleinsten bis zum Größten. Der BDEW ist nicht das Lobby­institut der politisch und medial geäch­teten "Energie­riesen".

Am 30. Juli 2015 veröf­fent­lichte der BDEW folgende Meldung: "Halb­jahres­zahlen zum Strom- und Erdgas­verbrauch: Bedingt durch die kühlere Wit­terung stieg der Verbrauch von Erd­gas und Strom im ersten Halb­jahr".

Potz und Donner! Im Gegen­satz zu den Hitze­meldungen der Lobby­isten der Klima­wandel­industrie war das 1. Halbjahr 2015 kälter, als es ein Jahr zuvor war.

Das deckt sich mit Erwin Löwes Erfahrungen "Schlot­ternde Kälte | Schon wieder kein Klima­wandel" und mit der geset­telten wis­sen­schaft­lichen Aus­wer­tung der Pul­lover­tage "Klima­wandel | Pul­lover­tage noch nie so hoch gewesen. Sen­satio­nel­les Resul­tat des Pose­murxel-Insti­tutes für Pul­lover­folgen­forschung."