Sonntag, 31. Mai 2015

Windkraft und Infraschall | Bayerische Tieftonhorcher horchen nichts.

Als Lobbyisten der Klimawandelindustrie beantworten bayerische Behörden die Frage "Windenergieanlagen – beeinträchtigt Infraschall die Gesundheit?" mit einem klaren NEIN.

Ein Textauszug aus dem Papier der Tieftonhorcher:
"[...] Wissenschaftliche Studien legen nahe, dass Infraschall nur dann Folgen haben kann, wenn Menschen ihn hören können. Die von Windenergieanlagen erzeugten Infraschallpegel liegen in üblichen Abständen zur Wohnbebauung jedoch deutlich unterhalb der Hör- und Wahrnehmungsgrenzen. Daher haben nach heutigem Stand der Wissenschaft Windenergieanlagen keine schädlichen Auswirkungen für das Wohlbefinden und die Gesundheit des Menschen. [...]"
Die Studien legen nahe. Sonst nichts. Kein Beweis. Nur nahe liegen. Vermutungen. Nichts Wissenschaftliches. Der Nichtbeweis reicht der bayerischen Obrigkeit, mit fester Frechheit zu behaupten: "Daher haben nach heutigem Stand der Wissenschaft Windenergieanlagen keine schädlichen Auswirkungen für das Wohlbefinden und die Gesundheit des Menschen."

Nichts sehen. Nichts hören. Nichts fühlen. Die Obrigkeit weiß nichts - aber das mit fester Überzeugung. Der Textauszug beschreibt den Betrug der Obrigkeit an der Bevölkerung - die noch immer obrigkeitshörig nicht auf die Barrikaden steigt.

Es ist dieselbe Obrigkeit, die jeden vertrockneten Grashalm unter Denkmalschutz stellt. Es ist dieselbe Obrigkeit, die bei radiologischen Emissionen behauptet, dass auch Nichts noch zuviel sei. Es ist die Obrigkeit, die der neuen Klimawandelreligion verfallen ist. Es ist die Obrigkeit, die Diener des Volkes zu sein hat. Verlogene Obrigkeit?

Link zum gemeinsamen Dokument des Bayerischen Landesamtes für Umwelt und des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, 4. Auflage, November 2014: Titel: UmweltWissen – Klima und Energie: Windenergieanlagen – beeinträchtigt Infraschall die Gesundheit?

Samstag, 30. Mai 2015

Neues aus Klüngelstadt | WDR: Verbesserung der Volksgesundheit durch Abbruch.

Neues in Kürze aus Klüngelstadt. Das Telegramm unserer Redaktion in Schwarzhörsee.
+++ 30.05.2015 +++ 06:66:60 Uhr +++ WDR bestätigt, nachhaltigen Schaden von Zwangs­beitrags­zahlern abgewendet zu haben +++ Unter Einsatz aller Kräfte und mit Mil­lionen Euro gelang es, weitere quotenleere Gott­schalk-Emissionen abzubrechen +++ WDR plant Ausweitung des erfolgreichen Abbruch­modelles hart, aber fair zum Schutz der Volks­gesund­heit +++ WDR will Sende­wende starten +++ WDR will Sendungen mit Schaden­potential durch tonlose Schwarz­sendungen ersetzen +++ WDR fordert Bereitstellung Schwarzer Kanäle +++ WDR sieht wegen synergetischer CO2-Ausstoßkappung Klima­schutz­potential +++ WDR fördert Synergie Klima Volk Rund Funk. +++ WDR fordert Anhebung des Rundfunk­zwangs­beitrages zum Schutz des WDR +++ 30.05.2015 +++ 06:67:06 Uhr +++ Stop +++
27.05.2015, der Millionendeal aus Sicht des WDR: WDR: Stellungnahme zu „Gottschalk live“. Auszugsweise der letzte Absatz der WDR-Volksverdummung:
"Aus Sicht der damals Verantwortlichen war es daher die ökonomischste Lösung, von der Moderation weiterer Formate durch Thomas Gottschalk Abstand zu nehmen. Zu konkreten Summen über Honorare oder Produk­tions­kosten darf die aktuelle Geschäfts­leitung keine Angaben machen. Diese sind Teil der Verschwiegen­heits­klausel bei Verträgen mit externen Produzenten, an die der WDR gebunden ist."
Link, Blogbeiträge zum Rundfunkbeitrag-RBStV

Freitag, 29. Mai 2015

Agora Energiewende | Kostenscheitel in Sicht. Fata Morgana im Mai.

"Kostenscheitel in Sicht", prahlt Agora Energiewende, eines der vielen Lobby-Institute der Klimawandelindustrie. Endlich die Erlösung von Merkels "bezahlbaren Strompreisen", die während der Moder(ations)zeit der Wendekanzlerin um mehr als 50% gestiegen sind?

Bei genauerem Lesen wird die Täuschung klar: Bis 2023, so die wahrscheinliche Prognose der Klimawandellobby, wird die EEG-Umlage weiter steigen, und damit auch die Elektrizitätspreise, die "bezahlbaren". Erst dann "wird sie wahrscheinlich sogar sinken". In 8 Jahren. Wahrscheinlich vielleicht. Wahrscheinlich vielleicht auch nicht. Die Grüne Glaskugel bleibt trübe.

Und so sehen wir auch hier: Im Titel liegt die Täuschung.

Dazu eine Grafik der Agora Energiewende mit den Einspeisungen am Mittwoch, 27. Mai 2015.


Das Grün-Blau-Gelbe, liebe Freundin, ist Germaniens Fata Morgana. Nur das Graue, meine Liebe, das Konventionelle, das Böse, das zu Verteufelnde, hat uns gestern leben lassen.

Aktuell sind rd. 80.000 MW an Bio-, Laufwasser-, Windkraft- und Solaranlagen in DE am Netz, insgesamt rd. 1,4 Millionen Anlagen. Die gestrige Einspeiseleistung lag mit Ausnahme von wenigen Tagesstunden ganztägig unter 20.000 MW, ab 19 Uhr unter 10.000 MW. Trotz Wind und Sonne.

Wie Merkel, Gabriel und die anderen Grüntagträumer das Industrieland Deutschland in wenigen Jahren nur mit Bio, Wind und Sonne elektrisch versorgen wollen, werden auch die Götter der Klimawandelkirche nicht beantworten können.

Das Konzept ist das Ergebnis politischen Versagens. Herbeigeführt von der Klimakanzlerin Angela Merkel (CDU) unter Beifall ihrer technisch ungebildeten Claqueure in allen Parlamenten und unter dem besonderen Beifall der deutschen Qualitätsmedien.

Mittwoch, 27. Mai 2015

Kernkraftwerke in aller Welt | Totgesagte leben länger (Teil 11)

Pressemeldung vom 27.05.2015 - belgische Presse. Deutschlands Qualitätsmedien schweigen. Alle? Nicht alle. Die Aachener Zeitung lässt schon am 13. Mai 2015 empörte Grünmenschen "Skandal!" schreien. Zurück zur heutigen Meldung in der belgischen Presse.

Flandern info.be: "Laufzeitverlängerung der Meiler Doel 1 und 2", Auszug:
"Die Laufzeitverlängerung der Meiler Doel 1 und 2 im gleichnamigen AKW bei Antwerpen (Foto) wird wohl kaum noch zu verhindern sein. Jetzt hat auch der Wirtschaftsausschuss der Kammer im belgischen Bundesparlament diesem Vorgang zugestimmt. Die belgische Mitte-Rechts-Regierung will damit drohenden Stromengpässen entgegenwirken. Eigentlich hätten die beiden Alt-Meiler dieses Jahr endgültig abgeschaltet werden sollen."
Auch in Europa stellen immer mehr Regierungen fest, das der Merkelsche Ausstieg aus der Kernenergie und die Merkelsche Energiewende dummes Zeug sind. Anstatt Frau Merkel, die Bundeskanzlerin mit der eigenartigen Wahrheitsauffassung, aus dem Amt zu jagen, bleiben Michel und Michelina träge auf dem Sofa sitzen. Wie immer. Denn Mutti sagt, uns geht es gut.

Montag, 25. Mai 2015

Sprüche aus Berlin | Selbstverpflichter schwören Treue.

Ein Mittwoch im Mai im Kanzleramt. Am 20. Mai versammelten sich die herbei­gerufenen G7-Wirtschafts­verbände im Kanzler­amt, huldigten der Kanzlerin und gelobten ewige Treue.

Die Website des Bundeskanzleramtes, abgerufen am 25.05.2015: G7-WIRTSCHAFTS­VERBÄNDE IM KANZLERAMT: "Für weltweit hohe Standards". Hinweis: Die Bundes-IT ändert häufig die Webadressen.

Einige Treueschwüre im Stile wohlbekannter Diktaturen.

Sonntag, 24. Mai 2015

Klimawandel | Staatsfunk ermahnt Ignoranten.

Nur bockigste Ignoranten ignorieren noch immer den Klimawandel, den auch der Staatsfunk staatstreu donnernd und blitzend in die Unter­tanen­hirne trichtert.

WDR am 23.05.2015: "Klimawandel: Auch NRW bekommt Auswirkungen immer mehr zu spüren."

Ein Unwetter im Sommer 2014 ist Kronzeuge und Beweis der Klage: Das Klima wandelt über Nordrhein-Westfalens Krume. Für diesen Nachrichtenquark zwangsspendet man zweifellos gerne Monat für Monat knurrend die demo­kratische Abgabe an die Indok­trinations­stuben in rund und funk und fern.

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Link zur demokratischen Zwangsabgabe: Blogbeiträge zum Rundfunkbeitrag-RBStV

Donnerstag, 21. Mai 2015

Bundestag am 22.05.2015 | Gleichschaltung der Gewerkschaften per Tarifeinheitsgesetz

Einen Tag vor dem Tag des Grundgesetzes, das am 23. Mai 1949 geboren wurde, lässt die Bundesregierung das ihr hörige Bundesparlament ein Gesetz beschließen, mit dem das grundgesetzlich garantierte Streikrecht eingeschränkt werden wird. In einer Demokratie wahrt das Parlament das Grundgesetz und die Rechte des Volkes. In der bundesdeutschen Parteiendiktatur bestimmt die Regierung über die Fraktionsbosse, wie die Regierungsfraktionen abzustimmen haben und nennt es Fraktionsdisziplin. Nach Grundgesetz Art. 38 ist Einflussnahme auf Abstimmungen der Abgeordneten grundgesetzwidrig. Das ficht die Parteifürsten jedoch nicht an. Es drohen keine Strafen.


Zur Sitzung des Bundestages
107. Sitzung, Freitag, 22.05.2015. Tagesordnungspunkt 27

a) Zweite und dritte Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Tarifeinheit (Tarifeinheitsgesetz)
Drucksache 18/4062
Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Arbeit und Soziales (11. Ausschuss)
Drucksache 18/…
b) Beratung der Beschlussempfehlung und des Berichts des Ausschusses für Arbeit und Soziales (11. Ausschuss)
- zu dem Antrag der Fraktion DIE LINKE.
Tarifautonomie stärken – Streikrecht verteidigen
- zu dem Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Solidarität im Rahmen der Tarifpluralität ermöglichen – Tarifeinheit nicht gesetzlich regeln
Drucksachen 18/4184, 18/2875, 18/…
(TOP 27, 01:05 Stunden, Namentliche Abstimmung)

Das Tarifeinheitsgesetz der Bundesregierung ist Gleichschaltung der Gewerkschaften. Gleichschaltung der Gewerkschaften ist Diktatur. Diktatur hatte Ganz-Deutschland bis vor 70 Jahren und Ost-Deutschland bis vor 26 Jahren. Weg mit der Parteiendiktatur 2015!

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Klimawandel | Die "Klimaneutrale Wirtschaftsordnung"

Im Auftrag Ihrer Klimaheiligkeit Angela I: Bundesprediger Joachim I proklamiert die "Klimaneutrale Wirtschaftsordnung".

Und erneut wird eine der höchsten Zeremonien der Klimawandelkirche gefeiert. Der Petersberger Klimadialog. Im Wonnemonat Mai des Jahres 10 n. A. (nach Angela) kommen wieder alle KlimawandlerInnen zusammen, um den Göttern des Überhitzten Globus zu huldigen. Bundesprediger Joachim I ergreift das Wort und ruft aus, was alle sehnlichst erhoffen:
"Das künftige Klimaschutzabkommen soll auch in dieser Hinsicht eine neue Etappe auf dem Weg zu einer klimaneutralen Wirtschaftsordnung einläuten."

Montag, 18. Mai 2015

Kernkraftwerke in aller Welt | Totgesagte leben länger (Teil 10)

FAZ am 18.05.2015: "Tschechien will Atomkraftwerk Temelin ausbauen".
Einleitung der FAZ: "Energiepolitik. Tschechien will Atomkraftwerk Temelin ausbauen.
In Tschechien soll die Kernkraft langfristig die Kohle als wichtigsten Energieträger ablösen. Die Regierung plädiert für den Ausbau der Atomkraftwerke Dukovany und Temelin."
Prima. Das lässt hoffen. Das wird auch Inge und Horst in Bayern freuen. Schließlich liegt Temelin näher als die Nordsee und statt 600 km SuedLink braucht's nur ein paar km OstLink.

Wer wird bauen? Die russische ROSATOM, die französische AREVA, Koreaner, Japaner?
Wer wird garantiert nicht bauen? Deutsche Unternehmen. Denn die hat Frau Merkel aus Deutschland verjagt.

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Sonntag, 17. Mai 2015

EVU - rückständige, unbewegliche und geldgierige Monster?

Viele Medien und deren Konsumenten verteufeln die großen vier Elektrizitätsversorgungs-Unternehmen (EVU) als rückständige, unbewegliche und geldgierige Monster, die die Zeichen der Zeit nicht erkannt hätten und deshalb über Pleiten vom Markt zu verschwinden hätten. Die Zukunft sei erneuerbar. Ein Plädoyer pro EVU:

Die "Großen Vier (G4)" EnBW, E.ON, RWE und Vattenfall bzw. deren Rechtsvorgänger haben Deutschland seit Kriegsende bis zum Beginn der Energiewende-Ära zuverlässig und auch preiswert mit Elektrizität versorgt. Das galt auch noch in den 7 Jahren der rot-grünen Schröder/Fischer-Regierungszeit mit ständigen Repressalien gegen Kernkraftwerke und mit der den G4 aufgezwungenen 1. Laufzeitbeschränkung der Kernkraftwerke.

Montag, 11. Mai 2015

Energiewirtschaft | EnBW kauft Windmühlenfirma?

FAZ am 11.05.2015: "Energiekonzern EnBW bietet für Prokon". Es ist zwar noch nicht sicher, aber für die FAZ vorstellbar. EnBW könnte den Windkraftler PROKON kaufen wollen. PROKON ist pleite. Die grün-rot beherrschte EnBW ist es noch nicht. Die schwarz-rot-grüne Energiewende-Politik wird aber auch das noch schaffen. Das Motiv ist klar. EnBW wird innerhalb der nächsten 7 Jahre die beiden verbliebenen Kernkraftwerke Neckarwestheim 2 (GKN 2) und Philippsburg 2 (KKP 2) zwangsabschalten müssen. Die meisten EnBW-Kohlekraftwerke liegen schon still oder sind im Reservekraftwerkslazarett der Bundesnetzagentur aufgebahrt. Mit KKP 2 und GKN 2 gehen dem grün-rot regierten Ländle 2.800 MW CO2-freie Grundlasterzeugung mit rd. 22 Milliarden kWh jährlicher Elektrizitätsproduktion verloren. Der Ausgleich wird selbstredend "ökologisch nachhaltig" geschehen müssen. Dazu sind, jeder nachhaltig indoktrinierte Pisa-Schüler kann es vorbeten, am Besten Windmühlen auf allen Schwarzwaldhöhen geeignet. Wer könnte das besser realisieren, als eine Windmühlenfirma? Und so haben wohl die grün-roten Eigentümer die kränkelnde EnBW auserkoren, auf dem scheintoten Gaul Prokon mit Windmühlen in den Satteltaschen in den Untergang zu reiten. Wenn alle Kassen leer sein werden, wird die Politikerkaste fix ein Gesetzle machen und das Völkle zum Energiewendenotöpferle verdonnern. Notfalls per Zwangsarbeitle unter stehenden Windkraftanlägele für Wässerle und Brötle.

Zur Hölle mit der Ökodiktatur.

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Sonntag, 10. Mai 2015

Energiewende | Polen und Österreich müssen aushelfen.
Technisches und politisches Fazit der Energiewende.

Mit der jüngsten Pressemitteilung zum von 04. Mai 2015 bestätigt die Bundesbehörde Bundesnetzagentur den Energiewende-Bankrott der Merkelschen (CDU) Kanzlerschaften seit Regierungsübernahme im Herbst 2005.

Samstag, 9. Mai 2015

Energie | Land Nummer 1 in 35 Jahren: Niedersachsen.

Das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz jubelt: 100 Prozent Erneuerbare Energien in 35 Jahren! Viele Erneuerbare Energien werden in Niedersachsen strömen. Das erkläre man und frau der Sonne, der einzigen wärmenden Quelle weit und breit.

Seien wir nicht kleinlich. Das Energieland Nummer 1 wird erneuerbar. So, so, erneuerbar. Wurscht. 2050 sei es soweit. Die Hauptdarsteller der Energielandtragödie werden dann 88 Jahre alt sein, Herr Wenzel, grüner Umweltminister mit Zeitarbeitsvertrag, und 92 Jahre alt sein, Herr Weil, roter Ministerpräsident, ebenfalls mit Zeitarbeitsvertrag. Aha, aha, Zeitarbeit. Keine Frauen? keine Quote? Oder ist einer der beiden ....? Egal. In 35 Jahren werden sie im 4. Alter angekommen sein, in dem CO2-ausstossfreie Rentner-Rennwagen Individualverkehr möglich machen. Hannover, die Hauptstadt des Energielandes Nummer 1, wird mautfreie Sonderfahrspuren eingerichtet haben, auf denen rüstige RentnerInnen dahinbrausen können. Selbstverständlich abgas- und feinstaubfrei. Abgasfrei bedingt bohnenfreies Speisen, das per Exbo-2050-Verordnung befohlen werden wird. Die Korkenvariante wurde nach wenigen Selbstversuchen verworfen. Der Autor wird bei der Erfüllung der Wende 104 Jahre alt sein und vermutlich defini-tief in Nullenergieumgebung radiologisch unbedenklich endgelagert sein. Das Energieland Nummer 1 wird ihn und alle Gleichgesinnten mit Kaloriensträussen verabschiedet haben.

Donnerstag, 7. Mai 2015

Klimawandel | Um ein weiteres Jahr verschoben.

Aus dem E.ON-Newsletter vom 07.05.2015 zur Hauptversammlung an demselben Tage über die Geschäftsentwicklung in den ersten drei Monaten des Jahres 2015:

"Während der Stromabsatz unverändert blieb, stieg der Gasabsatz aufgrund des kälteren Winters spürbar an."

Kalter Winter! Schnee, Sack und Asche! Wo bleibt der Klimawandel?

Energie | Die CDU-CSU-Bundestagsfraktion antwortet.

Die Frage an die CDU-/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Gesendet: Anm. des Autors: Ende April über das Website-Formular.
An: fraktion@cducsu.de
Betreff: Energiewende: Für den Klimaschutz untauglich.

http://kpkrause.de/2015/04/17/fur-den-klimaschutz-untauglich/

Sehr geehrte Damen und Herren der Union,

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel nennt Deutschland bekloppt, hysterisch und reich. Die Meisten, auch international, nennen die von Ihrer CDU-Bundesvorsitzenden initiierte Energiewende bekloppt, bei der sich Deutschland nach Ihrer Chefin jetzt in einer kritischen Phase und in einer "Lernerfahrung" befände. Faktisch ist die Energiewende technischer, wirtschaftlicher und ökologischer Unsinn, der Umwelt und Volksvermögen zerstört. Selbst die öffentlich-rechtlich dominierten Stadtwerke jammern.