Mittwoch, 20. August 2014

Klimawandel beendet | Bundeskanzlerin hat keine Lust mehr.

Am 12. Juli dieses Jahres läutete die Klimakanzlerin den Anfang vom Ende des Klimawandels ein. Nichts verspreche sie sich vom Klimadialog Mitte Juli 2014 in Berlin, so das Fazit des Video-Podcasts #22/2014 vom 12.07.2014. Und damit war klar, das Sommerwetter trügt nicht, der Klimawandel ist beendet. Die Bundeskanzlerin mag nicht mehr. Keiner will ihre Windmühlen. Keiner will ihre Hochspannungsmasten.

Ist das alles? Nein, bei Juno! Nein! "Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki Moon, ist verstimmt über die deutsche Regierungschefin Angela Merkel." meldet SPIEGEL ONLINE am 17. August. Die Klimakanzlerin wolle ihn, den Klimakaiser, auf dem New Yorker Klimagipfel im September nicht hofieren, diese Treulose. Sie hätte Anderes im Sinne, Wichtigeres. Deshalb müsse er mit Barbara Hendricks (SPD) vorlieb nehmen, ihrer Klimastellvertreterin auf Erden. Barbara Hendricks kennt sich aus. Die Lehrerin für Geschichte und Sozialwissenschaften scheint lieber gleich Parteiberufsgenossin geworden zu sein, eine Qualifikation, die für alles gut ist. Auch medial kennt sie sich aus. Frau Hendricks war jahrelang Generaltreuhänderin des Vorstandes der SPD für die Verwaltung des SPD-Medienimperiums DDVG Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft, das bis vor wenigen Jahren knackige Eigenkapitalrenditen von über 15% einfuhr, die die SPD nur bei privaten Unternehmen geißelt. Ihre Dr.-phil.-Dissertation über „Die Entwicklung der Margarineindustrie am unteren Niederrhein“ reißt die Welt noch heute aus den Sesseln. Warum Klimakaiser Ban Ki Moon dennoch murrt, wird sein Geheimnis bleiben.

Wichtiger ist jedoch: Howgh, die Klimakanzlerin hat beschlossen - Der Klimawandel ist beendet. Die Klimakrone kommt in den Sondermüll. Claudia Antiatom "zeigt sich entsetzt", ein grünnormaler Zustand.

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