Freitag, 27. Juni 2014

Energiewende | Der Betrug.

Die Bundesregierung und mehrheitlich das Bundesparlament gaukeln der Bevölkerung vor, die "tragenden Säulen" Windkraft und Solar­kraft könnten die Industrienation Deutsch­land zuver­lässig und preis­wert mit Elektri­zität versorgen. Was Wind und Sonne nicht schafften, würden "flexible Gaskraft­werke" und noch unbekannte "innovative Speicher­anlagen" besorgen.

Aktuell sind über 1,3 Millionen Solaranlagen und Windkraft­anlagen bei der Bundes­netz­agentur registriert. Die instal­lierten elektrischen Leistungen betra­gen je ca. 34.000 MW für Solar­kraft­anlagen und für Windkraft­anlagen. Dazu kommen noch ca. 4.000 MW an Biomasse­kraftwerken und ca. 4.000 MW an Lauf­wasser­kraftwerken, die seit eh und je existieren. Biomasse und Lauf­wasser sind rund um die Uhr verfügbar und sind damit grund­lastfähig. Sonne und Wind machen, was Helios und Aiolos wollen, und nicht das, was CDU-Angie und SPD-Siggi der Bevöl­kerung vorgaukeln.

Der beispielhafte Lastverlauf für den Zeitraum 01. bis 14. Juni 2014, zu finden bei Angora Energie­wende, einer der Energie­wendelobby nahe stehenden Organi­sation, beweist den Betrug.

Deutschland: Last- und Einspeiseverläufe fur den Zeitraum 01. bis 14. Juni 2014
Link: www.agora-energiewende.de/service/aktuelle-stromdaten/stromerzeugung-und-verbrauch/


Energiewende | Kernkraftwerk Brokdorf (KBR) und die Netzstabilität.

Kernkraftwerk Brokdorf: Verschiebung der Jahresinspektion auf Weisung des Netzbetreibers TenneT zur Gewährleistung der Netzstabilität.

Dienstag, 3. Juni 2014

Energiewende | "Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes ...." - Art. 56 und 64 des Grundgesetzes.

Während der vergangenen Wochen hat der Blog die Versorgungslage des Elek­trizitäts­marktes verfolgt und sie zum Teil anhand der Daten der Leipziger EEX European Energy Exchange AG und der Agora Energiewende, einer der Klima­wandelloby nahestehenden Organisation, ausgewertet. Die Beiträge können unter dem Label "Leistungsbilanz" aufgerufen werden.

Montag, 2. Juni 2014

Energiewende | Bunzizula will gegen Sonne und Wind klagen.

Wegen unsolidarischer staats­gefährdender Unterer­füllung der Produktions­solls plant die Bundes­elektrizitäts­zuteilungs­agentur (Bunzizula) Klagen gegen Sonne und Wind vor Höchst­­richter­lichen Gerichts­höfen. Die Bundes­staats­rats­vor­sitzende und der Bundes­staats­rat lehnen jegliche Verant­wortung alternativlos ab und fin­den das Vor­gehen der Bunzi­zula gut, wichtig und richtig. Die Bun­des­­staats­­kam­mer beschließt gerade höhere Diäten und hat für Un­wich­tiges keine Zeit. Bei Verur­teilung drohen Sonne und Wind här­teste Strafen in strom­­losen Kerkern.