Dienstag, 1. April 2014

Energiewende | SPD - Gralshüterin der Sozialen Ungerechtigkeit.

Die Bundesregierung und das ihr hörige Bundesparlament haben vor 3 Jahren das Nationale Projekt Energiewende beschlossen, um die Erde vor Hitzschlag zu bewahren. Wie selbst Gutachter der Bundesregierung feststellen, ist das Projekt ökologischer und ökonomischer Unsinn. Das Projekt ist teuer und wirkungslos. In bester DDR-Tradition wurde das Projekt als staatliche Planwirtschaft aufgezogen. In bester DDR-Tradition bestimmen die Parteibosse bis in Details, was wann wie zu machen ist. In bester DDR-Tradition ist genau aus diesen Gründen die DDR untergegangen.

Unter Nationalem Projekt ist auch zu verstehen, dass sich alle gemeinschaftlich an den Kosten beteiligen.

Eine SPD, die sich als DIE Hüterin der Sozialen Gerechtigkeit preist, müsste die Kostengerechtigkeit als erste Priorität eines Nationalen Projektes behandeln. Die SPD mit ihren Bossen und Bossinnen als Genossen und Genossinnen handelt exakt gegensätzlich. Sie belastet die kleinen Haushaltskunden mit dem größten Teil der Kosten der Energiewende. Sie bewahrt Industrie und Bahnen vor "unzumutbaren" Belastungen. Sie verlagert fast alle Kosten auf die Haushaltskunden, die den Strom nicht selbst herstellen.

Mit ihrer Strategie sorgt die SPD dafür, dass der "kleine Mann" und die "kleine Frau" mit den Stromrechnungen die Ökobarone reich machen, die sich für 20 Jahre garantierte Vergütungen haben sichern können. Die EEG-Umlage und alle weiteren Umlagen, die die erfindungsreiche Bundesregierung ausgedacht hat, müssen überwiegend diejenigen Stromkunden bezahlen, die in Mietshäusern wohnen und die weder Geld für Windmühlen noch für Solarpaneele übrig haben.

Es sind die weniger Begüterten, die für die verfehlte Energie- und Ökopolitik der SPD bezahlen müssen, der Gralshüterin der Sozialen Ungerechtigkeit.

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Links:
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