Samstag, 26. April 2014

Gesellschaft | Gentrifizierung ist Zukunft.

Die Gegen-Alles-Bewegung will Veränderungen verhindern. Veränderungen sind Zukunft, Gentrifizierung ist Zukunft - schon seit Milliarden Jahren.

Die Gegen-Alles-Bewegung rüstet auf. Gentrifizierung hat Protestpotential. Gentrifizierung ist das aufsteigende Modewort. Gentrifizierung hat beste Chancen, den Modebegriff der Angstmacher der Gegen­wart zu über­flügeln: Menschen­gemachter Klima­wandel. Gentri­fizierung ver­drängt Klima­wandel. Das Neue setzt sich durch.

Mittwoch, 23. April 2014

Steuerrecht | Berlin-Regierungsviertel - Zentrum der geistig Verwirrten.

Deutschland ist das Land der Dichter und Denker. Falsch oder wahr?
Deutschland ist das Land des schizophrenen Steuerrechtes. Falsch oder wahr?

"Am 30. Mai ist Weltuntergang, wir leben nicht mehr lang ...". Wie wahr. Einen Tag danach ist Abgabetermin der Einkommensteuererklärung für gewöhnlich Steuer­sterbliche. Steuer­berater­betreute Steuer­sterbliche leben länger.

Dienstag, 15. April 2014

Energiewende und Medien | Grundgesetz- und europarechtswidrige Gesetzgebung und unterschlagene Nachrichten.

Das Finanzgericht Hamburg bescheinigt der damaligen CDU/CSU/FDP-Bundes­regierung unter Führung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und dem fraktionsdisziplinierten Bundes­parlament, 2010 - mal wieder - grund­gesetz­widrig und europarechtswidrig gehandelt zu haben. Da die Entscheidung des Finanz­gerichtes mit dem politischen Themen­kreis Energie­wende zu tun hat und nicht dem politischen und medialen Öko­stream folgt, wird sie in den Medien nur "unter ferner liefen" behandelt. Die Bundes­regierung schweigt.

Samstag, 12. April 2014

Energiewende 3 Jahre danach | Angelas Tönende Podcast-Show #10/2014.

Angela Merkel und die Energiewende im Jahr 3 danach.

Angela Merkels (CDU) Tönende Podcast-Show drehte sich mal wieder um die Energiewende, das 1.000 Mrd. Euro verschwendende Lieblingsprojekt der Bundeskanzlerin und des Vizekanzlers Sigmar Gabriel (SPD). Links: Das Video #10/2014 vom 12.04.2014 und die Text­version als PDF-Dokument. Stich­wort­geberin war Stefanie Zenk, Projekt­managerin Wirt­schafts­förderung.

Freitag, 11. April 2014

Quotenfrauen | Die tödliche Bevorzugung der Männer.

Lancieren Bundesministerinnen Sofortprogramm gegen tödliche Bevorzugung der Männer ?

Eine "Weltweite Studie zu Tötungsdelikten: Acht von zehn Mordopfern sind Männer" - SPIEGEL ONLINE am 10.04.2014 offenbart eine tödliche Bevorzugung der Männer. Aus gut unterrichteten Quellen soll jetzt zu erfahren sein, dass Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) mit Unter­stützung aller ihrer Bundes-Ko-Ministerinnen eine ad-hoc-Protest­note gegen diese nicht länger hin­nehm­bare Bevor­zugung der Män­ner verfasst und ein Sofort­programm auf die Wege gebracht habe. Danach soll die Geschlech­ter­gerechtig­keit um­gehend her­gestellt werden und unverzüglich soll die Planquote zugunsten der Frauen um mindestens 5%-Punkte jährlich gesteigert werden, bis spätestens 2022 mit dem Abschal­ten des letzten Atom­kraft­werkes die Männer auf den ihnen zustehenden Anteil zurück­gedrängt sein werden. Die Bundes­ministerinnen sollen sich jedoch sehr zufrieden über die Delikt­quote im häus­lichen Bereich geäußert haben, die schon heute ungefähr halbe-halbe sei.

Montag, 7. April 2014

Europawahl 2014 | Keine Stimme der CDU - der 3. Teil

Die CDU will das Bundesverfassungsgericht schwächen und lehnt Plebiszite ab - Keine Stimme der CDU bei der Europawahl 2014.

Wenn es um Parteiinteressen geht, sind die Parteifürsten nicht zimperlich. Zu den Aggressivsten ge­hört Volker Kauder, Chef der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, der Partei­macht über demokratische Grund­rechte stellen möchte. Kennzeichnend sind der "Maulkorb" für den Bundespräsidenten und öffent­lich gewordene Inter­ventionen zum Abstim­mungs­verhalten der Unions-Abgeordneten - nicht unendlich weit entfernt von Ronald Pofallas (CDU) Ein­stel­lungen zum Grund­gesetz.

Samstag, 5. April 2014

Medien und Politik | Knackige Überschrift. Update: 08.04.2014

Update: n-tv vom 07.04.2014: "Merkel pfeift Rentenkritiker zurück." Na, also. Aufständle beendet, Rebellen der Union. Chefin hat gepfiffen. Zurück auf Ja.

DIE WELT vom 05.04.2014: "Renten-Rebellen der Union proben den Aufstand." Unter diesem kernigen Titel lässt DIE WELT einige Union-Abgeordnete die Müskelchen rollen. Die Koalition wankt: Ein Fraktionsvize habe sogar mit Stimmenverweigerung zum Nahles-Gesetzentwurf über Änderungen der Rentengesetzgebung gedroht.

Dienstag, 1. April 2014

Energieautarkie | Tonne 5 - Ja bitte !

Die fünfte Tonne kommt.

Erst vier Tonnen zieren Deutschlands Häuser. Die Restmülltonne, die Papiertonne, die Bio­tonne und die Plastik­tonne. Für jede Tonne donnern 3-Achser durch Haupt- und Wohn­straßen, zer­stören die Straßen und sor­gen für Staus. Jetzt end­lich kommt Tonne 5, damit durch­gehend von Montag bis Freitag don­nernd ent­leert werden kann. Tonne 5 ist die ret­tende Tonne. Deutsch­lands Energie­bilanz ist schlimm. Deutsch­land muss für teures Geld Gas über lange Leitungen aus fernen Ländern ein­führen, die uns nicht immer wohl­gesonnen sind. Die Lösung liegt in Tonne 5. Das Gas machen wir jetzt selbst und entlasten auf einen Donner­schlag Umwelt, Frisch­wasser- und Abwasser­systeme. In Tonne 5 kommen die täg­lichen Über­bleib­sel mensch­licher Völ­lereien. Es sind wert­vollste Wert­stoffe. Sie sind öko­logisch. Sie sind Energie. Sie werden direkt in Kessel gekippt und machen Wärme, CO2-neutral. Der Gestank ist nicht stärker als im Allgäu, wenn die Bauern die Gülle auf die Äcker kip­pen. Ganz­jährig. Aber auch diese Gülle landet mit den Über­bleibseln der Herr­schaften in Tonne 5 und von dort, wegen Explosions­gefahr offen transpor­tiert, in großen Öfen. Viele sind schon erfroren, aber noch niemand ist erstunken. Alle sollen es warm haben. Deshalb: Tonne 5 - Ja bitte. Es geht um Deutsch­lands Energie­autarkie. Es geht um Deutsch­lands Zukunft.

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Energiepolitik | Über die Entwicklung der Margarineindustrie zurück in die Steinzeit.

Barbara Hendricks, durch SPD-Partei­mit­gliedschaft automatisch als Fach­frau der Energie­politik qualifiziert, ist seit 4 Monaten Bundes­ministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktor­sicher­heit. In guter SPD-Tradition lehnt Frau Hendricks technischen Fortschritt ab: Windmühlen statt Fracking.

Energiewende | SPD - Gralshüterin der Sozialen Ungerechtigkeit.

Die Bundesregierung und das ihr hörige Bundesparlament haben vor 3 Jahren das Nationale Projekt Energiewende beschlossen, um die Erde vor Hitzschlag zu bewahren. Wie selbst Gutachter der Bundesregierung feststellen, ist das Projekt ökologischer und ökonomischer Unsinn. Das Projekt ist teuer und wirkungslos. In bester DDR-Tradition wurde das Projekt als staatliche Planwirtschaft aufgezogen. In bester DDR-Tradition bestimmen die Parteibosse bis in Details, was wann wie zu machen ist. In bester DDR-Tradition ist genau aus diesen Gründen die DDR untergegangen.

Unter Nationalem Projekt ist auch zu verstehen, dass sich alle gemeinschaftlich an den Kosten beteiligen.