Dienstag, 25. Juni 2013

Rindviecher zerstören das Klima.

Ein Rindviech stößt soviel klimaschädliche Treibhausgase aus wie ein Mittelklassedieselautomobil.

Ernst zu nehmenden Hinweisen zufolge wurde das Ergebnis von 1.857 im Intergovernmental Panel on Carbon Cattle Methane Climate Change zusammen­geschlos­senen Forschern bestätigt, die welt­weite Warnungen ausgestoßen haben sollen. PIK soll auch mitstoßen wollen. Selbst Brüssel soll erkannt haben: Rind­viecher gefährden das Klima.

Realität - Bestand in DE: 12 Millionen Rindviecher mit dem klimaschädlichen Ausstoßäquivalent von 12 Millionen Mittel­klasse­diesel­auto­mobilen.

Realität - Bestand in DE: 12 Millionen PKW-Dieselautomobile (alle Klassen).

Fazit für DE: Die 12 Millionen DE-Rindviecher sind klimaschädlicher als die 12 Millionen DE-PKW-Diesel­automobile. Kurz: Rind­viecher sind gefähr­licher als Autos.

Montag, 24. Juni 2013

CDU/CSU-Fraktion lehnt richtige Demokratie ab - TOP 63 der 247. Sitzung des Bundestages am 14.06.2013

Richtige Demokratie ist die direkte Mitwirkung des Volkes an politischen Entscheidungen. Die Er­geb­nis­se direkter Abstim­mungen des Volkes sind zwar nicht zwangs­läufig optimal, sie sind jedoch von der teil­nehmenden Mehr­heit beschlos­sen und haben damit eine große Basis.

Die Bundesrepublik Deutschland hat eine repräsentative Demo­kratie, in der die Abstim­mungs­ergeb­nisse der Repräsentanten (und Repräsenonkel) ebenfalls nicht zwangs­­läufig optimal sind, da auch hier immer persön­liche und partei­­politische Ein­flüsse eine Rolle spielen. In einigen Bereichen hat Deutsch­­land Elemente direkter Demo­kratie, wie z. B. Direkt­wahlen von Ober­bürger­meistern und Volks­abstim­mungen/­Volks­ent­scheide in einigen Bundes­ländern mit unter­schied­lich hohen Hürden. Auch diese Abstim­­mungs­ergeb­­nisse sind nicht zwangs­läufig optimal, werden aber von der Mehr­heit der abstim­menden Wähler­schaft getragen und sind bindend für Parla­ment und Regierung.

Auf der 247. Bundestagssitzung am 14.06.2013 wurden unter Tagesordnungspunkt (TOP) 63 die beiden Gesetz­entwürfe der SPD zur Ergänzung des Grund­gesetzes und zur Durch­führung von "Volks­initiative, Volks­begehren, Volks­entscheid und Referendum" beraten.

CDU und CSU schlagen linken Haken - Demokratisches Defizit verhindert parlamentarische Dynamik.

Verheulte Opposition. Greinende FDP. Strahlende Union. Der Wahlkampfhit des Jahres ist gelungen. Steinbrück hängt in den Seilen, Trittin und die Evangelische sind angezählt, Röslers Bubitruppe hats dummerweise vergamet. Meistermagierin Merkels linker Haken sitzt. Der Propagandacoup "CDU | CSU Regierungsprogramm 2013-2017" ist geglückt. Die Agitation wirkt. Das Volk jubelt. Scheine werden aus blauem Himmel regnen, wo am meisten gelogen wird. Weiter so.

Demokratisches Defizit der Bundesrepublik
Grundgesetz und Wahlrecht bremsen den in Demo­kratien notwendigen Wechsel regierender Per­so­nen und Par­teien. Für das Amt des Bundes­­kanz­lers ist unlimi­tierte Wieder­­wahl zu­lässig, nicht ein­mal durch Demenz begrenzt. Für die Abgeord­neten kommt das Wohl­wollen der Par­tei­fürsten dazu, ohne das nichts geht. Das Wahl­recht wird von den Par­teien beschlos­sen, die unmit­telbare Nutz­nießer der eigenen Be­schlüs­se sind. Durch das Bundes­verfas­sungs­gericht vor­ge­ge­bene Be­schrän­kungen wer­den mit krea­tiven Gesetzes­texten umgan­gen. Das jüngste Bei­spiel ist das Europa-Wahl­recht, in das wieder ein Sperr­­klausel einge­fügt wurde, gegen die nur Die Linke votierte. Das kom­bi­nierte Persön­lichkeits- und Listen­wahl­recht gibt allein den Par­teien das Recht, zu bestim­men, welche Kandi­daten in welcher Reihen­folge in das Parla­ment gescho­ben wer­den. Linien­treue haben Vor­rang. Im Parla­ment re­giert der grund­gesetz­lich unter­sagte Frak­tions­zwang als anzu­wendende Frak­tions­­emp­feh­lung, ohne die Re­gierungs­­arbeit nicht mög­lich sei. Im Hinter­­grund herrscht das Par­tei­für­sten­tum mit Zucker­brot und Peitsche. Die grund­gesetz­lich vorge­gebene Kon­troll­funktion des Parla­mentes gibt es prak­tisch nicht. Das Parla­ment ist weit­gehend statisch. Es gibt kaum Än­derungen, die jede Demo­kra­tie braucht.

Sonntag, 23. Juni 2013

Die PKW-Maut kommt (Teil 7) - Wer CSU wählt, wählt PKW-Maut.

Fast unbemerkt gab es auf der 246. Sitzung des Bundes­tages am 13. Juni 2013 auf Ver­langen der SPD unter dem Zusatz­tages­ordnungs­punkt 5 eine Aktuelle Stunde zur « Haltung der Bun­des­re­gie­rung zu Plä­nen des CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer zur Einführung einer Pkw-Maut nur für Ausländer ».

Der Verlauf kann im Plenarprotokoll 17/246 ab Seite 31316 nach­gelesen werden. Einige Redner nach dem CSU-Scharf­macher und Dipl.-Sozio­logen Alexan­der Dobrindt stellte auch der Abge­ordnete Karl Hol­meier (CSU) aus der Ober­pfalz klar: "Wir werden nach der Bundes­­tags­­wahl 2013 eine PKW-Maut in Deutsch­land einführen." Vgl. S. 31328/29 im Plenar­protokoll.

Parteiendiktatur will Konkurrenz im Europaparlament verhindern - Teil 2

MEHR DEMOKRATIE wird gegen 3-Prozent-Hürde bei der Europawahl klagen.

Wie zu erwarten war, haben die Unbelehrbaren (CDU, CSU, SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen) auf der 246. Sitzung am 13. Juni 2013 unter Tagesordnungspunkt (TOP) 17 "Europawahlgesetz" die Drei-Pro­zent-Sperr­klausel beschlos­sen.

Nur die als undemokratisch verschriene DIE LINKE stimmte dagegen, vgl. Plenarprotokoll 17/246, Seiten 31430 bis 31437.

Warum Unbelehrbare? Weil das Bundesverfassungsbericht BVerfG erst am 09. November 2011 die Fünf-Prozent-Sperrklausel im Europa­wahlrecht für verfas­sungs­widrig erklärt hat, die der Bundes­tag für die Wahl zum Europä­ischen Parla­ment 2009 beschlos­sen hatte.

Samstag, 22. Juni 2013

Beschäftigte und Beamte.

Beschäftigung in der Provinz: http://www.stadt-helmstedt.de/cms/verwaltungsdienste/index.html
"Bei der Stadt Helmstedt sind 235 Mitarbeiter beschäftigt, davon 185 Beschäftigte und 50 Beamte."

Freitag, 21. Juni 2013

Herrn Ramsauers Autobahn-Pfusch und Die PKW-Maut kommt (Teil 6)

Am 18. Juni 2013 eröffnete Peter Ramsauer (CSU), Bundes­minister für Verkehr, Bau und Stadt­ent­wicklung, die Dritte Nationale Konferenz Güter­­verkehr und Logistik in Nürnberg mit "hoch­rangigen" Gästen von überall her. Bundesministeriale Irgendwas-Veranstal­tungen haben immer "hoch­rangige" Gäste. Mit dem Stimm-Volk aus Oberpfalz hinter den 3 Fichten können Ministeriale auch nichts anfangen.

"Logistiker brauchen eine Top-Infrastruktur", tönte Herr Ramsauer am 18.06.2013.

Einen Tag danach Zeit flogen Logistiker über auf­brechende Beton­brocken auf Maut­minister Ram­sauers bayrischen Auto­bahnen, ein Motor­rad­fahrer bis in den Tod.

"Aufgrund der hohen Tem­pera­turen können plötzliche Schäden an Betonfahrbahnen durch Auf­wöl­bungen von Betonplatten auftreten", teilte die Autobahndirektion Südbayern(1) in der Presse­mitteilung 16/13 vom 20.06.2013 mit und hatte "auf den betref­fenden Strecken­abschnit­ten der Auto­bahnen A 3, A 92, A 93 eine generelle Geschwindig­keits­beschränkung von 80 km/h ange­ordnet" und schon am Vortag "die Verkehrs­teilnehmer dazu aufge­fordert, auf allen Beton­strecken äußerst vorsichtig zu fahren".


(1) Autobahndirektion Südbayern. Standesgemäß mit Präsi­dent, Prä­sidial­büro und Stabs­stelle ausgerüstet. Passend zum Beton­platten­desaster wer­den Besucher der Home­page mit "Aufbruch Bayern" begrüsst. (Stand der Abfrage: 22.06.2013)


FDP und das unveröffentlichte Wahlkampfrechtsgesetz - § 1 Wer die Wahrheit sagt, verliert.

Der Tag der Bundestagswahl 2013 rückt näher. Die Bataillone werden geformt. Die Phrasendrescher werden an die Front geschoben. Für die FDP drischt Philipp Rösler, der immer einige Scherzchen auf der Zunge hat.

Für die FDP gebe es klare Prioritäten, verkündet er: "Ein Haushalt ohne Schulden, Überschüsse erwirtschaften und der sinnvolle Einsatz dieser Überschüsse."

Und weiter geht es auf der Märchenhomepage: FDP-Parteichef Philipp Rösler hat im Interview mit dem "Focus" klargestellt, dass die Liberalen in der christlich-liberalen Koalition der Garant für stabile Haushalte seien. "Dabei plädieren wir zu allererst dafür, die Menschen zu entlasten, zum Beispiel über die Bekämpfung der kalten Progression." Dann könnten die Bürger selbst entscheiden, wofür sie das Geld ausgeben könnten, betonte der Liberale.

Ein Haushalt ohne Schulden
Das verspricht die FDP seit 50 Jahren. Schuldenstand 2013: Über 2 Billiarden Euro.

Mittwoch, 19. Juni 2013

Energiewende - Elektromobilität : Behördenwirrwarr in Merkels Regierung

Am 14.06.2013 ließ Philipp Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, mitteilen, "Ideen müssen schneller zu marktfähigen Produkten werden". Nur so könne die Energie­wende gelingen, für die Merkel, Altmaier und natürlich Philipp Rösler im einsamen Kampf gegen die CO2-Flutung des Globus und gegen 7 Mil­liarden CO2-Ignoranten auf der Erd­kartoffel fechten.

Selbst die Hellenen scheren sich nicht drum und bauen mit Euro­retter-Mil­liarden ein neues Braun­kohle­kraft­werk, während in Deutsch­land die Zahl ge­strandeter Pro­jekte wächst. Das ist eine wahr­lich zukunfts­wei­sende Energie- und Wirt­schafts­politik der Merkel-Regierung.

Die "hochrangigen Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft" saßen am 14. Juni beim Rösler-Dialog "Innovationen für die Energiewende" andächtig im Oval und versprachen Besserung, wie immer, wenn sie in die heiligen Hallen des Berliner Regierungsviertels zitiert werden. Das Ganze könne aber nur gelingen, wenn noch mehr Subventionen fließen würden, was bei Merkels Subventions­ministern immer in offene Ohren fällt.

Dienstag, 18. Juni 2013

Ramsauers Rezept : Baue, baue, Subventiönle schaffe ....

Peter Ramsauer (CSU), Müllermeister und Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung auf Zeit füllt locker jedes Sommerloch.

Im Juni 2012 wollte Herr Ramsauer Umwelt­auflagen abschaffen, um die Energie­wende voranzu­treiben. Seit Monaten trommeln er und seinen Truppen für die PKW-Maut, ohne die Deutsch­lands Straßen ver­rot­ten würden.

Jetzt kommt Peter Ramsauers Sommerhit 2013: Baue, baue, Subventiönle schaffe. Ein Problem taucht auf und Herr Ramsauer fällt in die Politiker­stellung: "Ich muss helfen! Ich muss Geld umverteilen. Ich muss Sub­ventionen schaffen. Was bin ich heute wieder toll!": Wiedereinführung einer gezielten (!) Eigenheimzulage (Subventionen), Subventionen vom Bund an die Länder (rechte Tasche = linke Tasche - Verluste für Behördenaufwand), Wiedereinführung der degressiven AfA (Subventionen), KfW-Programme (Subventionen), Wohngelder erhöhen (noch mehr Subventionen), usw., und dann auch noch Mieten staatlich begrenzen. Staats­wirtschaft pur und neue Plan­stellen für Ober­mieten­begrenzungs­räte und Preis­fest­setzungs­inspektoren­anwär­ter im Bürokraten­dschungel­bau des Ministers aus dem Freistaate Bayern.

Energiewende - Gestrandete Investitionen und unser Geld in Griechenland.

Berliner Energiewende-Politik
Die mit fast unbegrenzten Subventionen gefütterten Erneuerbare-Energien-Anlagen (EE-Anlagen) dürfen den produzierten Strom mit absolutem Vorrang unter Miss­achtung jeglicher wett­bewerblicher Markt­prinzipien in die Netze einspeisen. Produktions­ausfälle bei Netzüberlastungen oder in Schwach­lastzeiten werden finanziell kompensiert. Überschüssige Produktion wird gegebenenfalls an die umliegenden Länder verschenkt oder zu negativen Preisen verscherbelt. Negative Preise heißt, zusätzlich zum Strom erhält der Empfänger auch noch Geld. Den Preis für die famose Energiepolitik à la DDR der Merkel-Regierung aus CDU, CSU und FDP müssen im Wesentlichen die Haushaltskunden in Deutschland mit den Stromrechnungen bezahlen. Großverbraucher mit schlagkräftigen Lobbyisten­heeren im Berliner Regierungs­viertel haben sich davon befreien können - zu Lasten der Haushalts­kunden, denen auch diese Kosten aufgebrummt werden. Allein die Staatssubvention EEG-Umlage frisst mittlerweile mit 6,28 Cent/kWh (einschl. Mwst) etwa 25% der Stromkosten, Tendenz stark steigend. Der ökologische Erfolg der Berliner Energie­wende­politik ist unter Berücksichtigung der geringen Nutzungszeiten, der wetterabhängigen Produktion sowie des Landschafts- und Materialverbrauches für Windmühlen, Biomasse, Sonnen­paneele, Netzausbau, Kostensteigerungen negativ. Im globalen Maßstab verlaufen alle Berliner Bemühungen sowieso im Sande. Außer­halb Deutschlands leben über 7 Milliarden Menschen, denen das Berliner Gutmenschengetue relativ wurscht ist, und die die Selbst­zerfleischung des deutschen Industriestaates vergnüglich verfolgen.

Status Gaskraftwerke - 3 Beispiele von Statkraft
  • 510-MW-Erdgaskraftwerk Robert Frank in Landesbergen (bei Nienburg): Die norwegische Statkraft gab am 14. März 2013 bekannt, das Kraftwerk in die Kaltreserve zu überführen und das Personal zu reduzieren. Kaltreserve bedeutet, dass die Anlage konserviert wird und innerhalb von einigen Tagen reaktiviert werden kann.
  • 430-MW-Erdgaskraftwerk in Emden: Am 01. Juli 2012 gab Statkraft bekannt, das Kraftwerk in die Kaltreserve zu überführen. Robert Frank und Emden sind gestrandete Investitionen aufgrund des Merkelschen Energiewende-Subventionismus zu Gunsten der EE-Anlagen.
  • 430-MW-Erdgas­kraftwerk Knapsack II in in Hürt-Knapsack: Statkraft gab am 13. Juni 2013 bekannt, das GUD-Kraftwerk Knapsack II "eingeweiht" zu haben. Die brand­neue Anlage wird vor­läufig nicht betrie­ben werden. Die Strom­produktion wäre aufgrund der unge­bremsten Energie­wen­de-Sub­ventions­politik mit noch höheren Verlusten verbunden, als eine Konservierung der Anlage. Knapsack II wird damit zu den politisch in Kauf genom­menen ge­strandeten Neubauten gehören, die von den Jünger­Innen der Klima­wandel­religion auf den Altaren der Öko­götzen geopfert werden.

Freitag, 14. Juni 2013

Traukater gesucht! Karl will heiraten.

Enfin ! La Grande Nation hat die Mariage pour tous. Alle dürfen heiraten. Jetzt endlich hat auch Karl Lagerfeld beichten könnenSeine Choupette habe ihn eingewickelt. Er würde sie heiraten wollen. Warum nicht? Wenn Same-Sexer heiraten dürfen, warum nicht auch Hetero-Rassige? Warum nicht Bello Kläffer und Quak Frosch? Oder Wieher Klepper und Summsumm Fliege? Oder Karl die Choupette? Hauptsache, Choupette miault Miou-oui-oui und Karl sorgt für sie. Dann werden die Glocken läuten und überall im Lande wird die Marseillaise erschallen.

Links:

Donnerstag, 13. Juni 2013

Der Haseloffsche Flutencent.

Herr Haseloff (CDU) robbt immer schneller auf die Pole Position der inno­vativsten Abzocker vor. Gerade hat der Rastlose den Soli in den Haseloff­schen Straßen­cent gewendet, schon erfindet er spontan den Haseloffschen Flutencent, der dem Volk nur 12 Monate geraubt werden solle, geschworen beim Leben Ihrer Heilig­keit. Keines­wegs länger, als Ewig­keiten dauern.

Unsere lieben Brüder und Schwestern im soli­gedüngten Osten haben seit der Oder­flut 1997 sechzehn Jahre mit grün­alter­nativen Non-Diskus­sionen verstreichen las­sen, anstatt Wasser­wirt­schaft und Hoch­was­ser­schutz zu betreiben. Unsere lieben bayrischen Frei­staatler und Frei­staat­lerinnen leben seit Ur­zeiten mit Über­schwem­mungen, und träumen seitdem vom selbst­entstehenden Hoch­wasser­schutz. Unsere lieben Mit­bürgerInnen haben weiter­hin munter in über­schwem­mungs­gefährdeten Be­reichen gebaut. Unsere Brüder und Schwestern hätten nur die Sach­ver­sicherungen fragen müssen, wo Elementar­schäden nicht versicherbar sind. Die Über­schwem­mungen sind nicht Folge irgend­welcher Klima­wandel, die für Dumm­heiten jeder Art herhalten müssen. Die Über­schwem­mungen sind die Folge politischer und behörd­licher Miss­wirtschaft unter Antrieb rot-grüner Gut­menschen und schwarz-weiß-blau-gelber Ver­ständ­nis­­menschen. Warum soll der Rest der Republik dafür zahlen?

Land unter! Warum wurde Sachsen-Anhalt überflutet? Des Rätsels Lösung: Dort wacht die Partei auf dem Deich.

Mit Ministerpräsident Haseloff (CDU) regiert in Sachsen-Anhalt ein Experte der Wasser­wirt­schaft. Herr Haseloff war von 1978-1990 wissen­schaftlicher Mitar­beiter am Institut für Umwelt­schutz Berlin, Außen­stelle Witten­berg mit den vormaligen Bezeichnungen: Institut für Wasser­wirtschaft, Bereich Umwelt­schutz, dann Zentrum für Umwelt­gestaltung.

Solche Flutexperten braucht das Land. Wasser marsch!

Dienstag, 11. Juni 2013

Schuldenkrise - Jean-Claude Juncker (Luxembourg) gibt blauäugiges Handeln der Schuldenretter zu. Griechenland dankt mit dem "Großkreuz des Erlösers".

Und weg sind sie, die Milliarden.

Wer kennt sie nicht, die Sprüche der Experten? "Wir müssen das Vertrauen der Märkte wieder herstellen", schwafelten sie durch Talkshows, Zeitungen und Interviews. "Wir lassen Griechenland nicht fallen", schwurbelte die Bundesregierung. Das willfährige Bundesparlament dackelte blind hinterher.

Heute ist Griechenland immer noch pleite. Griechenland ist immer noch ein Verwaltungssumpf, in dem Milliarden blubbernd versinken. Da sie sich jedoch nicht aufgelöst haben können, müssen sie irgendwo bei irgendwem sein. Wo sind sie, die Milliarden, die uns parlamentslegal entwendet worden sind, die uns hier fehlen?

Fragen Sie Frau Merkel. Fragen Sie Ihren Bundestagsabgeordneten, fragen Sie ihre Abgeordnete. Rücken Sie ihnen auf die Pelle. Sie müssen es wissen. Sie haben die Gesetze mit fast 500 von 620 Stimmen durchgedrückt. Verstanden haben sie sie nicht. Überzeugen Sie sich hier selbst am Beispiel 3, Gesetzestexte der Spanienhilfen.

Einer hat verstanden, wie es laufen muss und dankt für die blauäugigen Milliarden. Antonis Samaras, Boss der Griechen, beschenkt Jean-Claude Juncker, Ex-Boss des Eurospenderclubs, mit dem "Großkreuz des Erlösers".

Link: Blogbeiträge zur Schuldenkrise und zum ESM.

Sonntag, 9. Juni 2013

Die PKW-Maut kommt (Teil 5) - Mautisten machen Stimmung.

Die Mautisten der bundesdeutschen Minipartei CSU (Bundestagswahl 2009: Erststimmen 7,4%, Zweitstimmen: 6,5%) prügeln die Trommeln. Wie du mir, so ich dir. Da Ramsauers und Seehofers Lieblingsprojekt PKW-Maut als weitere Abzocke scheitern wird, werden längst vergammelte Neidkamellen als Stimmungsmacher aus verlassenen Verliesen gezerrt. Zahle ich bei Dir, zahlst Du bei mir. Bierzeltstimmung muss sein in Bayern, auch wenn sie dummdusselig ist.

Die bayrischen Mautisten Ramsauer und Seehofer könnten viel Geld für andere Projekte freisetzen, wenn Straßen­bau­stellen professionell gemanagt werden würden: Mehr­schicht­betrieb, Arbeit an Sonnabenden, Konzentration auf weniger zeit­gleiche Baustel­len, die dafür schnel­ler fertig werden, usw.. Das würde zusätzlich den Verkehrsfluss beruhigen und es gäbe weniger Unfälle mit Verletzten und mit Toten.

Ganz zu schweigen von Ramsauers Milliardengräbern Stuttgart 21 und Flughafen Berlin Branden­burg. Das hier wegen politischer Miß­wirt­schaft unter Ram­sauers Ministerium verbratene Geld würde reichen, das bundes­deutsche Auto­bahn­netz zu sanieren.

Den Mautisten noch mehr Geld zu geben, wäre, Euro nach Athen zu tragen - futsch wäre es.

Strompreisbremse, Mietpreisbremse, Wahlkreuzbremse.

Die Kreativität von CDU und CSU wächst, blüht und gebiert Neues, während die FDP-Smarties noch im Netz suchen.

Strompreisbremse und Mietpreisbremse sind die jüngsten Berliner Hits, um die Folgen der staats­wirtschaft­lichen Regierungs-Flops Energie­wende/EEG und Energie­einspar­verordnung/EnEV mit neuer Staats­wirt­schaft nach DDR-Muster zu übertünchen.

Wahlkreuzbremse wäre die passende Reaktion des Volkes bei der Bundes­tagswahl am 22. September des Jahres.

Wetten, dass das Wahlvolk sich selbst zu einer Mini-Revolution nicht aufraffen kann? "Die sind doch sowieso alle gleich", heißt der klein­deutsche Spruch, und "Die machen doch sowieso, was sie wollen", und "Ich werde dann doch lieber das kleinere Übel wählen", was je nach Familien­geschichte und besuchten Schulen CDU, CSU, SPD, Grüne oder Linke heißt. Und so wird Frau Merkel noch in den nächsten 100 Jahren abwechselnd mit Herrn Gabriel (SPD) und Herrn Rösler (FDP) Bundes­kanzlerin bleiben, bis auch das Kanzleramt den klima­­wandel­­verur­sachten Fluten von Spree und Havel zum Opfer gefallen sein wird.

Freitag, 7. Juni 2013

Genial: Probleme des Klimawandels und der Weltbevölkerung gelöst.

Der geweissagte Klimawandel sei menschengemacht, wissen PIK, IPCC, Rote, Grüne, Schwarze, Blaugelbe und ganz besonders Klimaheiland Mojib Latif, der schon immer wusste, was werden wird. Das Wachstum der Weltbevölkerung sei menschengemacht. Weiß das jeder? Frankreich und Deutschland forschten im Allgemeinen und überhaupt tiefer nach Wieso und Weshalb.

Befund: Alles furchtbar grausam. Zuviele Übeltäter, die den Globus auf dem Gewissen haben.

Diagnose: Menschen sind schuld.

Therapie: Produktion von Menschen verhindern. Homosexuelle Lebensgemeinschaften fördern. Weltweit same sexen.

Flankierende Unterstützung: Zur Kompensation der natürlichen Null-Reproduktionsrate von Same Sexern wird mit Mane Edukativer Indoktrination (MEI) die künstliche Reproduktionsrate von Same Sexern beflügelt, die in grünen Biotopen besonders fruchtbar zu sein scheint.

Ergebnis: Weniger Kinder ⇒ geringeres Weltbevölkerungswachstum + mehr Flankierendes ⇒ mehr Same Sexer ⇒ weniger Kinder ⇒ weniger Hühner, Ochsen, Hammel und Hummer für Bratpfanne und Teller ⇒ nur noch Same Sexer ⇒ überhaupt keine Kinder mehr ⇒ kein CO2 mehr ⇒ Erdkugel wird Eiskugel .... . Die Spirale dreht sich schneller und schneller und schon bald wird der Globus auch von Klimaforschern befreit sein. Gutes Ende - glückliche Erde.

Redaktionelles Update: 07.06.2013, 14:20 Uhr

Donnerstag, 6. Juni 2013

SPD will Bundestagswahl 2013 verlieren - Magister der Künste Matthias Machnig (SPD) als Peer Steinbrücks energiepolitische Wunderwaffe.

Die SPD hat beschlossen, die Bundestagswahl 2013 verlieren zu wollen. Als letzten Beweis präsentierte sie jetzt neben der Professorin für Interkulturelle Bildung an der Universität des verarmten Minilandes Bremen Yasemin Karakaşoğlu als Kandidatin für das Amt der Bundesministerin für Bildung und Wissenschaft den Magister der Künste(*) Matthias Machnig als Kandidaten für das Amt des Bundesministers für Energie und Umwelt, der „Merkel, Altmaier und Rösler eine Gefahr für die Energiewende“ nennt und eine Energiepolitik will, „die diesen Namen verdient.“ Simsalabim, dreimal Schwarzer Kater, und schon ist er unser Fachmann für Energiewirtschaft, rettet mit Deutschland den Globus, der aber keine Lust hat, von deutschen Simsalabimmern gerettet zu werden.

Dass Bundeskanzlerin Merkel (CDU) und die Minister Altmaier (CDU) und Rösler (FDP) Deutschland mit sozialistischer Staatswirtschaft erfolgreich ruinieren, stimmt bedauerlicherweise. Leider würde die SPD in ihrer Kohlenstoffphobie und Klimawandelgläubigkeit aber noch gründlicher sein, als es das aktuelle Regierungstrio CDU, CSU und FDP schon ist.



(*) Herr Machnig ist seit November 2009 Minister für Wirtschaft, Arbeit und Technologie des Freistaates Thüringen. Sein veröffentlichter Lebenslauf sagt aus, dass er in Münster studierte. Fachrichtung und Abschluß fehlen. Der Zeitraum 1979 und 1989 ist leer. Nach Wikipedia studierte Herr Machnig Soziologie mit den Nebenfächern Geschichte, Anglistik und Erziehungswissenschaften an der Bergischen Universität Wuppertal und an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Studienabschluss: Magister Artium (M.A.) - Herr der Künste.

Herr, verschone uns vor SPD und Künstlern in überlebenswichtigen Ministerien.

Stand: 06.06.2013

Mittwoch, 5. Juni 2013

Strafzölle: Sand contra Trauben - Neue Subventions-VO wg. Weinschwemme in Europa. Update 02.07.2013

Ergänzung vom 02.07.2013: "China geht gegen europäische Wein-Importe vor" titelt Focus online am 01. Juli 2013. Dass die Europäische Union bei Subventionen für dieses und jenes und besonders bei Exporten landwirtschaftlicher Produkte kein Unschuldslamm ist, sollten auch die Weltökonomen in den Berliner Regierungspalästen wissen müssen.


Wenn Politiker schießen, dann garantiert in die falsche Richtung. Da die Erneuerbare-Energien-Solarbranche zusammengekracht ist, suchen Politik und Subventionsprofiteure Schuldige. Sie suchen nicht bei den Ursachen, der falschen Energie- und Subventionspolitik. Dazu sind Politiker unfähig. Sie suchen Schuldige, und glauben (Ökoreligion), sie mit der chinesischen Solarindustrie dingfest gemacht zu haben. Viele Politiker sind Juristen. Juristen denken juristisch, nicht strategisch. Juristen denken an Bestrafung, Politiker sowieso. Von den Ex-Subventionsprofiteuren der Solarindustrie angefeuert, machen sie das maximal Dümmste(1): Strafzölle auf chinesische Solarpaneel-Importe.

China, 2 1/2 mal so viele Einwohner wie Europa und wirtschaftlich nicht die schwächste Nation, grübelt. Strafzölle auf unsere Sonnenprodukte aus Sand? Oha, denkt China. Europa haben wir schon mit Sonnenspiegeln gepflastert. Mehr geht sowieso nicht. Strafe tut nicht weh. Machen wir aber eine für Europa. Machen wir den Langnasen Strafzölle auf Sonnenprodukte aus Wasser. Machen wir Strafzölle auf Wein. Das ärgert Europa. Das ist gut für unser Volk. Das ist gut für unseren Staatssack.

Konsequenz 1:
Weinschwemme in Europa. Weinbauern jammern a) zuwenig Sonne, b) zuviel Regen, c) aus Prinzip, d) volle Fässer, e) kein Geld, f) 0%-Zinsen zu hoch, g) zuviel Sonne, h) zuwenig Regen, i) ...

Konsequenz 2:
Politiker werden schwach. Allen voran Ilse (CSU) aus Bayern. Wahlen hier und Wahlen dort. Weinbauern muss geholfen werden. Angela M. schließt sich an: "Wir lassen keinen im Regen stehen. Wir bauen Dämme gegen Schwemme."

Beschluss:
Verordnung "Sonder-Spezial-Unterstützungsprogramm 2013 unbefristet erhöhbar da Weinbauernschädigung wegen Euro Strafzoll auf Chinazellen und China Strafzoll auf Eurowein (VOSoSpezU2013UnFriWbschWgEuStrZChzChStrZEw)" einstimmig unter Beifall des weinseligen Parlamentes am Tag des Hl. Bacchus verabschiedet.

Politik ist, wenn der Wein trotzdem schmeckt.
Erwin Löwe

(1): Superlativ + Superlativ = Hyperlatief. Einführung im dt. Wortschatz Ende 2009 nach Bildung der CDU/CSU/FDP-Bundesregierung. Wird selten in der positiven Form als Hyperlahoch verwendet. Beliebt auch in Verbindung mit der EU-Kommission.

Dienstag, 4. Juni 2013

Vaterland ist tot - Täter in Leipzig gefasst.

Täter gefasst. Tatort Leipzig. Entgegen vorschneller Vermutungen sind die Ökoweiblichen unschuldig. 200 Jahre nach der Völkerschlacht gelang der Universität Leipzig die epochale Geschlechtsumwandlung des Vaterlandes in des Vaterinlandes, auf Wunschin auch: in des Vaterlandines. Visionin wird wahr. Nobelpreisin in Stockholmin in Erwartungin.

Der Universitätin Leipzigin sei gedankt. Beweist sie doch, dass unser Steuergeldin sinnvoll für Bildungin und Forschungin verwendet wird, und dass wir der Universitätin Leipzigin entweder noch viel mehr spendieren oder sie ganz schnell schließen sollten.

"Mein Leipzig lob ich mir!
Es ist ein klein Paris und bildet seine Leute."
Goethe, Faust I, Frosch in Auerbachs Keller.

"Leipzig, mir graut's vor Dir."
Goethe und Löwe im Elsaß.

Montag, 3. Juni 2013

Europäische Energie-Diktatur.

Deutschland spare nicht genug Energie, drohen Oettingersche Zeigefinger aus Brüssel!

Die von der Europäischen Diktatur verordnete und vom Europäischen Parlament nach endlosen Hummer-Nächten abgenickte RICHTLINIE 2009/28/EG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 23. April 2009 zur Förderung der Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen und zur Änderung und anschließenden Aufhebung der Richtlinien 2001/77/EG und 2003/30/EG, in der selbst der Fischer-Tropsch-Diesel aus Abfallholz und aus Kulturholz würdige Plätze gefunden hat (vgl. ANHANG V "Regeln für die Berechnung des Beitrags von Biokraftstoffen, flüssigen Biobrennstoffen und des entsprechenden Vergleichswerts für fossile Brennstoffe zum Treibhauseffekt") verlange, dass Deutschland schneller energielos werde!

Aus diesem Grunde wird auch normalisiert, was Eurexokraten (Europäische Exekutiv-Autokratie) das Zeug hält. Anhang II muss in wilden Champagner-Nächten unter Can-Can-Katalyse entstanden sein, anders ist der europäische Wildwuchs nicht zu begreifen. Wer glaubt, dass die Mitglieder des Europäischen Parlamentes, z. B. Silvana Koch-Mehrin (FDP), auch nur ansatzweise begriffen haben, was die Europäische Kommission ihnen zur Abstimmung vorgesetzt hat, glaubt auch noch an den Weihnachtsmann. Klicken Sie zur Vergrößerung auf die Grafik und überprüfen Sie Ihre Normali­sierung.



ANHANG II der EU-RL 2009/28/EG



Die Europäische Energie-Diktatur wettert auch nach Estland und Belgien, man habe die Brüsseler Kasematten immer noch nicht mit allen Nachweisezetteln dieser beiden Energiefrevler füllen können und dasselbe gelte auch für die Plastikverpackungs-Nachweisezettel der spanischen und slowenischen Häuser, was endlich zu erledigen sei. Europa müsse nun mal den Ökogötzen geopfert werden.


Ohne Kommissar Oettinger und seine 26 KommissarsgesellenInnen, ohne deren Hilfstruppen.

Samstag, 1. Juni 2013

Angela Merkels 22,5 Mio. Euro Probeschluck bei der Grundsteinlegung der Nestlé-Kaffeekapselfabrik in Schwerin.

Die gute Nachricht
Nestlé baut für 220 Mio. Euro eine Kaffeekapselfabrik mit jährlicher Kapazität von 2 Mrd. Kapseln in Schwerin.

Der Probeschluck bei der Grundsteinlegung
Wie der Probeschluck geschmeckt hat, wird Regierungsgeheimnis bleiben. Paul Bulcke, Delegierter des Nestlé-Verwaltungsrates, sieht jedenfalls zufriedener aus (vgl. unten), als die Bundeskanzlerin.

Das Nestlé-Geschäftsergebnis 2012
Die "Schlüsselzahlen" stehen auf der 3. Seite des Jahresberichtes 2012. Vom Jahresumsatz in Höhe von 92 Mrd. CHF verblieben als den "Aktionären des Mutterunternehmens zurechen­barer Jahres­gewinn (Reingewinn)" 10,6 Mrd. CHF entsprechend 11,5% des Umsatzes (!). Die Netto­eigen­kapital­rendite belief sich auf rd. 17%. Pfui, wie un­moralisch, würde Herr Gabriel (SPD) ausrufen, dessen SPD-DDVG-Eigen­kapital­rendite aber noch 2008 vergleichbar hoch war (S. 18), bis es später anfing, ihr schlechter zu gehen.

Die Kapseln
Rd. 150 Dolce-Gusto-Kapseln enthalten 1 kg gemahlenen Kaffee und kosten im Handel ab 35 Euro aufwärts. Die spezifischen Kaffeepreise der anderen Sorten sind ähnlich.

Das 2 Mrd. Kapseln pro Anno Kapselergebnis
Unter der Annahme eines mäßigen Netto-Überschusses in Höhe von 10 Euro/kg würden jähr­lich netto knapp 135 Mio. Euro in der Schweriner Kaffee­­kapsel­fabrik erwirt­schaftet werden. Das ist ein sehr gutes Ergebnis, das ist eine sehr gute Nachricht. Das würde eine Rück­zahlung der Investition innerhalb 1 1/2 Jahren ermöglichen. Eine Investition in einem von CDU und SPD regierten Land ohne Sub­ventionen?

Vaterland ist tot!


Update-Link 04.06.2013: Täter in Leipzig gefasst!


Vaterland ist tot. Von Ökoweiblichen mit Radikalgiften ausgerottet. Es lebe VaterInnenland.

Muttersprache lebt. Die Ökomännlichen sind Warmduscher oder schwul oder beides. Mutti lässt sich von Warmduschern nicht ausrotten, von Schwulen auch nicht und von schwulen Warmduschern erst recht nicht.

Ein nettes Beispiel zum verkrampften Umgang der deutschen Gutmenschen in Regierung und Parlament mit Geschlechtern liefert das Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG. Ein Auszug aus § 6 "Technische Vorgaben":
"(1) Anlagenbetreiberinnen und Anlagenbetreiber sowie Betreiberinnen und Betreiber von KWK-Anlagen müssen ... ausstatten, mit denen der Netzbetreiber jederzeit ..."  
Und weiter unter (3): "Entsteht eine Pflicht nach den Absätzen 1 und 2 für eine Anlagen­betreiberin oder einen Anlagen­betreiber erst durch den Zubau von An­lagen einer anderen Anlagen­betreiberin oder eines anderen Anlagen­betreibers, kann sie oder er von dieser anderen Anlagen­betreiberin oder diesem anderen Anlagen­betreiber den Ersatz der daraus entstehenden Kosten ver­langen."
Gell, Sabinchen, gell, Stefan, da schwirrt der Ökoschädel.

Betreiber von Anlagen (allgemein und KWK) sind weiblich oder mehr oder weniger männlich. Das sind die Guten. Netzbetreiber, diese abscheulichen Machogesellen, sind zwangsläufig männlich.