Donnerstag, 15. November 2012

Energiewende - Strompreise steigen um mindestens 10% - Stromversorger zum Staats-Inkasso verdonnert.

Wegen des ungezügelten Ausbaus der "Erneuerbare Energien"-Anla­gen Wind­kraft, Photo­voltaik und Bio­masse steigen die Strom­preise 2013 auf Höchst­stände.

Zitat aus obigem DIE WELT Artikel vom 15.11.2012:
"Laut Vattenfall-Manager Wittenberg geht die Mehr­belastung fast aus­schließ­lich auf Steuern und Ab­­gaben zurück. Von monatlich 6,45 Euro Mehr­be­lastung gingen 5,57 Euro für Steuern und Abga­ben drauf. "Wir machen In­kas­so für den Staat", sagte Wittenberg."
Siehe auch:

Die Lage ist der Subventionspolitik der Bundesregierungen ab 1998 zu ver­danken: 1998-2005 mit Schröder (SPD) und Fischer (Bündnis 90/Die Grünen), 2005-2009 mit Merkel (CDU) und Münte­fering (SPD), ab 2009 mit Merkel (CDU) und Westerwelle (FDP), bzw. Rösler (FDP).

Die Bundesregierungen ab 2005 unter CDU-Kanzlerschaft von Angela Merkel haben versäumt, die Sub­­ventions­politik zu beenden. Dass Deutsch­land selbst durch eigene Ab­schaf­­fung die Welt nicht ret­ten kann, ist jedem klar, der weiß, dass die Welt­­­bevöl­kerung um 80 Mio. Menschen jähr­lich wächst, und der die globale CO2-Bilanz gesehen hat.



Bilanz am Jahresende 2012:
  • Die Energiewende, das Prestigeprojekt der CDU/CSU/FDP-Bundes­regierung, ist gescheitert.
  • Die bundesdeutschen "erneuerbaren Energien" liefern keinen erwähnens­werten Bei­trag zur Verringerung der globalen CO2-Emission.
  • Wachsende Weltbevölkerung und der Wille nach zunehmendem Wohl­stand erhöhen den glo­balen Energieverbrauch.
  • Bisherige Prognosen zu den Reserven der Primärenergieträger Kohle, Gas, Öl, Uran waren falsch. Die Re­serven wachsen dank neuer Funde und Förder­techniken.
  • Der Beitrag des CO2 zum von der globalen Klimawandelindustrie prophe­zeiten Klima­wandel ist immer noch unklar.
  • Klimatische Entwicklungen mit ihren x-zehntausendfachen Abhängigkeiten sind zu kompliziert, um sie mit den ver­füg­baren Berechnungs­modellen abbilden zu können. Alle darauf beruhenden Voraus­sagen gehören noch für Jahr­zehnte in das Reich der Märchen. Obwohl man meinen könnte, sie müssten ein­facher zu berechnen sein, waren auch alle Prog­nosen über Primär­energie­träger bisher falsch. Selbst das lokale Wetter in 10 Tagen kann niemand vorher­sagen.

Was ist 2013 in Deutschland zu tun?
  • Beerdigung der Klimawandelhysterie.
  • Einstellung der Erneuerbare Energien-Subventionen.
  • Einstellung aller Ausbaupläne für Windkraft onshore und offshore und für Photovoltaik.
  • Einstellung aller Netzausbauplanungen.
  • Abschaffung der staatlichen Planwirtschaft in der Energiewirtschaft à la DDR und Wieder­einführung der Markt­wirt­schaft à la Ludwig Erhard (CDU).
  • Neubewertung der energiewirtschaftlichen Lage aus volks- und betriebs­wirt­schaft­licher Sicht.
  • Erweiterung der Ausbildung von Medienleuten, wie Redakteure, Journalisten, Moderatoren und Talk­show-Talkern, um tech­nische und volks­wirtschaft­liche Grundlagen.
  • Dasselbe vor Antritt von Ämtern und Mandaten für alle Politiker mit Abschluss­prüfung vor einem Gremium des Volkes.

Ideologiefrei und pragmatisch wird es Deutschland gelingen, den Ballast der Klima­wandel­hysterie loszuwerden und wieder technisch führend zu werden.