Mittwoch, 31. Oktober 2012

Die besorgniserregende Lage der Weltwirtschaft : Was Bundeskanzlerin Angela Merkel gestern am späten Nachmittag dagegen unternahm.

Die Ergebnisse des gestrigen 90-minütigen Treffens der Bundeskanzlerin Angela Merkel mit internationalen Chefs zur Lage der Weltwirtschaft in Berlin sind besorgniserregend und niederschmetternd.

Gäste: Christine Lagarde (Internationaler Währungs-Fond IWF), Angel Gurria (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD), Pascal Lamy (Welthandelsorganisation WTO), Guy Ryder (Internationale Arbeitsorganisation ILO), Jim Yong Kim (Weltbank).

Zusammengefasst:

Die Weltwirtschaft krankt. Die Aussichten sind schlecht. Die Abwärtsrisiken sind hoch. Die Staats­schulden sind höher. Die Arbeitslosigkeit ist noch höher. Die Aussichten auf Wachstum sind tief. Das Vertrauen von Finanz­märkten, Investoren und Haushalten ist im Schacht, noch viel tiefer.

Sonntag, 28. Oktober 2012

Wetter "Wie noch nie" im Stundentakt -
Wir wollen unser Wetter wieder haben.

Vor einer Woche knackten die Wärmerekorde allerorten - noch nie war es an einem 18. Oktober so heiß in Deutschlands Backöfen!

Nie, noch nie, niemals. Auch damals im Oktober nicht, als Vulkane spuckten und Germaniens Erde brodelte.

Nicht genug. Petrus stürmt neuen Rekorden entgegen. Zu warm, zu heiß? Das haben wir gleich. Schon geht es rund und mit Donner­schlägen toucht der Felsige auf ver­kachelte Daunen­säcke und Eiswürfel­bereiter des super­neuen All-Weather Maker Operating Systems 8.0: Bis zu 25 Zentimeter Neuschnee: So viel Oktober-Schnee gab es noch nie, katastrophieren Deutschlands Medien mit hyper­kurzen Pings.

Noch nie, niemals und nimmer, war so viel Oktoberschnee auf Deutschlands Boden. Auch damals nicht, als 100 Meter dicke Gletscher für himm­lische Ganzjahresruhe in Redaktions­stuben und Kanzler­ämtern sorgten.

Dennoch, Recht haben sie. Wir wollen unser Wetter wieder haben. Das Medien-Gehämmer halten die stärksten Kacheln nicht aus. Never again change a running operating system, Petrus Klimatus.

Das Beste wäre jedoch, die Medien würden nicht alles immer und sofort zu Superlativen aufbauschen.

Was Bundeskanzlerin Angela Merkel am Dienstag macht:
Video-Podcast #36/2012 vom 26.10.2012

Hört, ihr Leut', und laßt euch sagen, .….“ Die Zeit drängt, ohne Fragenvorleser kommt die Bundeskanzlerin in ihrem Video-Podcast der Woche (Anm. vom 28.04.2013: Die Textversion muss genügen. Das Video #36/2012 ist im Netz nicht mehr auffindbar) diesmal sofort zur Sache - zur Dienstreise der Woche(*):
"Am Dienstag der nächsten Woche treffe ich mich mit den Chefs von inter­nationalen Organi­sationen, nämlich des IWF, der Welt­handels­­organi­sation WTO, der inter­­nationalen Arbeits­­organi­sation ILO, der OECD und der Weltbank. ..."
Damit ist der Video-Podcast erschöpft. Angela Merkels Ankündigung der Woche ist getan. Die Koffer zum Tête-à-tête mit den internationalen Chefs kön­nen gepackt und das Regierungsflugzeug betankt werden. Natürlich mit aus Magerrasen extrahiertem nachhaltig CO2-freiem Kerosin. Guten Flug!(*)

Samstag, 27. Oktober 2012

Elektrizitätswirtschaft - 16 Ministerpräsidenten und 1 Bundesumweltminister als Strom-Manager. Wir garantieren : Maximales Chaos, maximale Kosten.

Energiewende wird gepuscht - VEB-Strom(1) mit Staatlichem Elektrizitäts-Management gegründet: 16 Ministerpräsidenten und 1 Bundesumweltminister - Schnelle Einigung auf Unternehmensmotto: "Wir versprechen, was wir halten: Maximales Chaos, maximale Kosten."
(1) VEB = Volkseigener Betrieb, Standard-Rechtsform der Unternehmen in der untergegangenen DDR.

Dunkle Aussichten für Deutschland mit seinem weltweiten Allein­stellungsmerkmal: Das Energie­wende-Experiment. Das Experiment war gescheitert, ehe es begonnen hatte. Es konnte nur über apokalyptische Prophe­zeihungen zu einem überhitzenden Weltklima(2) am Laufen gehalten werden, mit dem die Bevölkerung in Angst und Schrecken und damit gefügig gehalten wird. Öko­religion als Mittel der Machtausübung.

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Karl der Große ? Kein Google - keine Ahnung.

Oktober 2012 in einem Französisch-Kurs einer niedersächsischen Volkshochschule. Acht Teilnehmer, eine junge Dame und sieben um Jahrzehnte ältere Schüler. Bei einem Frage-Antwort-Spiel auf französisch wurden von Karten die Frage und mehrere Antworten vorgelesen, von denen eine korrekt ist.

Bei einer Frage hatte die eine Gruppe die richtige Antwort: Charlemagne. Die andere Gruppe unisono: Wer ist Charlemagne? Charlemagne = Karl der Große? Karl der Große war der zweiten Gruppe genauso unbekannt und nichtssagend, wie Charlemagne. Keiner der Vier hatte jemals von Karl dem Großen gehört. Die junge Dame war empört und wollte wissen, was denn Karl der Große Besonderes gemacht habe, dass sie ihn kennen müsse. Wann er gelebt habe. Was und wer ihn befugt habe, einfach so Schulunterricht einzuführen, um den es in der Frage ging, und überhaupt warum.

Wir ahnen, warum Karl der Große Unterricht in den Bischofskirchen eingeführt hatte: Er hatte gewünscht, dass seine Nachfahren im Germanien 2012 nicht nur mit Fingerkuppen über Glasplatten wischen können.

Allgemeinbildung 2012 in Deutschland: Kein Google - keine Ahnung.

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Parteiendiktatur im Gesundheitswesen

Die Kassenpatienten im Würgegriff der Parteien

Mit stolzgeschwellter Brust tönt Rainer Brüderle (FDP), die schwarz-gelbe Koalition wolle die Kassenpatienten entlasten.
„Wir sind uns einig, es gibt Entlastungen“, sagte er am Mittwoch in Berlin. „Die zwei Möglichkeiten sind bei der Beitragshöhe, beim Beitragssatz, oder bei der Praxisgebühr.“
Denkbar sei auch eine Kombination von beidem. Die endgültigen Entscheidungen solle der Koalitions­ausschuss Anfang November treffen.

Deutschland im Würgegriff der Parteiendiktatur. Wieso muss ein Koalitions­ausschuss aus CDU-, CSU- und FDP-Privat­versicherten die Beitragssätze der Kranken­versicherungen der Gesetzlichen Kranken­versicherung (GKV) festlegen? Warum wird nicht den Kranken­versicherungen die Fest­legung der Beiträge überlassen? Weil sich die Herren Brüderle, Spahn (CDU), Bahr (FDP) und Co. zu Beginn des Wahl­jahres 2013 mit tollen Leistungen wichtig machen wollen? "Wir sind uns einig, es gibt Entlastungen." Schon dieser Satz, Herrn Brüderle zugeschrieben, ist eine Frechheit.

Freitag, 19. Oktober 2012

Kick die Euros: Der Bund der Steuerzahler e.V. (Bayern) berichtet.

Die neue Europäische Naturalwirtschaft - Bundesbank tauscht Fußballspieler gegen Pappe.

Auszug aus einer Newsletter-E-Mail vom 19.10.2012 des Bundes der Steuerzahler e.V. (Bayern). Copyright: Bund der Steuerzahler e.V. (Bayern).

Originaltext, keine Kommentierung.


Bund der Steuerzahler e.V.
(Bayern)
(18.10.2012)


STOP Target - Fiskalpakt - ESM

Özil, Khedira und Target

Mesut Özil ist dieser ebenso elegante wie erfolgreiche Mittelfeldspieler, der 2010 gegen eine Ablösesumme von € 15 Millionen von Werder Bremen nach Real Madrid wechselte. Sami Khedira, ehemals beim VfB Stuttgart, folgte im gleichen Jahr zu den berühmten Madrilenen. Seine Ablösesumme betrug, so wird berichtet, € 14 Millionen. Das macht, werden Sie denken, zusammen € 29 Mio, die die Spanier bezahlt haben. Nein, Irrtum, werter Leser! Nicht die Spanier, sondern die Deutsche Bundesbank hat bezahlt.
Die grenzüberschreitende Zahlungsverrechnung erfolgte über das System Target-2. Dazu erteilte die spanische Nationalbank der Bundesbank den Auftrag, € 15 Mio + € 14 Mio an Werder und den VfB (bzw. deren Banken) auszuzahlen, was zweifelsfrei auch geschehen ist. Zum "Ausgleich" erhielt die Bundesbank Papier­forderungen gegen die EZB (= positive Target-2-Forderung).
Auf diese simple Weise ist die Deutsche Bundesbank inzwischen um insgesamt rund € 700 Milliarden Euro von den "Südländern" (Spanien, Griechenland, Italien usw.) gerupft worden. Das Geld dürfte weg sein und zukünftig weiteres, wenn wir uns nicht wehren!
Ihr Geld, liebe Leser, denn die Bundesbank gehört letztlich den Bürgern und wenn dort unser gutes Geld gegen schwache EZB-Schuldscheine (EZB-Haftungskapital nur knapp € 11 Mrd!) ausgetauscht wird, dann sind wir direkt betroffen, ob wir es fühlen oder nicht! Im konkreten Fall haben wir selbst die Ablösesummen € 15 + 14 Mio an die Ex-Vereine dieser Weltklassespieler gegen EZB-Schuldscheine kreditiert. (Ende des Auszuges)





Links:

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Verstaatlichung unter dem Vorwand des Klimawandels.

Klimawandel - Ökoreligion - Staatswirtschaft.

Unter dem Vorwand eines Klimawandels hat die Politik gemeinsam mit der Öko­­industrie in den letzen Jahren eine neue Staats­­­religion eingeführt, der die Bevölkerung Deutschlands inzwischen tiefgläubiger huldigt, als den christlichen Religionen: Die Öko­religion. Klima­­wandel und Öko­­religion als meta­­­physische Phänomene, als Ereignisse des weit entfernten Jenseits, sind den Partei­fürsten bequeme, effiziente Macht- und Disziplinierungs­­mittel, um die graue Masse wunderbar mani­pulieren zu können. Das geschieht in demselben Stile, in dem schon immer gemaß­regelt wurde. Inquisition, Hexen­verbrennungen, Galileis Verbannung wegen seiner Welt-Kugel sind nur wenige hundert Jahre zurück­liegende Beispiele. Auch heute diskriminieren Politik und Öko­­industrie diejenigen, die Argumente gegen die Klimawandel-Hypothese vortragen, werfen sie in den öffent­lichen Bann und scheuchen die Anderen mit Angstmacherei vor sich her.

Dienstag, 16. Oktober 2012

"Management by Nichts Sehen - Nichts Hören - Unsinn Sagen".

Nach dieser innovativen Methode wird die Industrienation Deutschland mit 80 Millionen Einwohnern regiert, verwaltet, informiert. Deutschland, Gründungsmitglied der Europäischen Union mit 500 Millionen Einwohnern.

Sie wissen von nichts, sie können nichts vorhersehen, sie reden Unsinn. Rund um die Uhr, Jahr für Jahr, Legislaturperiode für Legislaturperiode.

Sonntag, 14. Oktober 2012

Peter Altmaier auf dem Acker.

Das Bild des Bundesumweltministers Peter Altmaier (CDU) in "Zeit Online" vom 11. Oktober 2012 symbolisiert die Energiepolitik der Bundesregierung: Kindisch. Naiv. Zerstörerisch für das Land.

Deutschland und Europa brauchen Bürgerdemokratie, Direktwahlen, Volksentscheide.

Samstag, 13. Oktober 2012

Dr. Röslers heuchelnde FDP.

Dr. Rösler (FDP) bemängelt die hohen Strompreise.

Dieses Verhalten beschreibt perfekt die schizophrene Wahrnehmung bei der FDP. Auch Rainer Brüderle (FDP) bejammert ebenso wie FDP-General­sekretär Patrick Döring die hohen Strompreise.

Dass die FDP diese Entwicklung mit zu verantworten hat, scheint dort verdrängt zu werden. Die FDP war einer der Treiber des Energiewende-Doppelbeschlusses: Raus aus der Strom­erzeugung aus Uran und Kohle und rein in die übersub­ventionierte Strom­erzeugung aus Wind, Sonne und Lebensmitteln, wie Mais, Palmöl, Zuckerrüben, Getreide.

Dass das weder kostenlos noch umwelt­verträglich zu haben ist, haben die Damen und Herren Partei­politiker ausgeblendet. Dass damit auch eine teure Vervielfachung der installierten Erzeugungs­leistung verbunden ist, die Bundes­netz­agentur prognostiziert über 300.000 MW bei einer Höchstlast von nur 85.000 MW, viel größere Übertragungs- und Verteilungs­netze und eine Flächen­vergeudung für die X-10.000 Wind­kraft­anlagen an Land und auf See, verschweigen sie immer noch. Diejenigen, die darauf hinweisen, werden als Globus­töter angeprangert: Sie würden den "Klimawandel" begünstigen und den Globus ins Elend stürzen wollen.

Die Strompreis­treiber jammern über das, was sie angerichtet haben und geben anderen die Schuld. Die FDP macht das meisterhaft.


... Wenn Europa überhaupt kein CO2 mehr ausstoßen würde und Amerika auch nicht, dann würde man immer noch nicht das 2-Grad-Ziel erreichen. ...

Deutschland und Europa brauchen Bürgerdemokratie, Direktwahlen, Volksentscheide.

Blog-Beiträge zur EEG-Umlage.

Mittwoch, 10. Oktober 2012

EEG-Umlage - Die Finanzierung der Ökoklimawandelreligion
2003: 0,48 ct/kWh - 2012: 4,27 ct/kWh - 2013: 6,31 ct/kWh

15. Oktober 2012 EEG-Umlage: + 48% von 4,27 ct/kWh auf 6,31 ct/kWh.
Angela Merkels Zusage im Juni 2011: höchstens 4,27 ct/kWh (alles incl. MwSt.). 
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Bekanntmachung am 15.10.2012: 
5,277 ct/kWh + 19% Mehrwertsteuer = 6,28 ct/kwh.
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Link zu: Reuters Deutschland (Angaben dort ohne MwSt.), 10.10.2012.
Anmerkung: Zur Verschleierung der tatsächlichen Energiewende-Kosten nennt die Politik immer und publizieren die Medien meistens die EEG-Umlage ohne die 19%ige Mehrwertsteuer.
Im Juni 2011 wurde von Bundes­regierung und Bundes­parlament die "Energie­wende" beschlos­sen, ohne die das Über­leben des Globus unmöglich sein würde. Vollmundig tönten der inzwischen abgelöste Bundes­umwelt­minister Norbert Röttgen und Bundeskanzlerin Angela Merkel im Regierungs­papier vom 06.06.2011:

Dienstag, 9. Oktober 2012

Das Jubiläums-Ultimatum.

Griechenland zittert! - Die Euro-Gruppe droht mit Ultimatum!
Das Jubiläums-Ultimatum? - Das ultimativste der ultimativen Ultimaten?


Erinnern wir uns:

Februar 2010: Berlin schließt direkte Finanzhilfe für Athen aus.
April 2010: 30-Milliarden-Rettungsplan für Griechenland steht.

Seit fast 3 Jahren stellt das zahlende Euro-Europa Griechenland Forderungen und Ultimaten und bittet und bettelt, sie mögen doch erfüllt werden. Jetzt folgt ein neues ultimatives Ultimatum. Vom furchterregenden Jean-Claude Juncker mit erhobenem Zeigefinger nach Griechenland geschleudert. Obendrein wird Germania in die Schlacht geworfen. Das beeindruckt selbst die Griechen. Sie johlen vor Begeisterung.

Ultimatum bedeutet: Das Letzte. Bis hierhin. Keinen Euro-Cent weiter. Eine Steigerung gibt es nicht.

Samstag, 6. Oktober 2012

Die PKW-Maut kommt.

Oktober 2012: Bundeskanzlerin Angela Merkel lehnt die Einführung der PKW-Maut ab.

Ein Blick zurück:

Ein Blick nach vorn:

Da das Gegenteil dessen beschlossen wird, was die Bundeskanzlerin vorher als Beruhigungspillen unter das Volk streut, kann getrost gefolgert werden:

Die PKW-Maut kommt.

Donnerstag, 4. Oktober 2012

Bad news are good news - Der Copy-and-Paste-Journalismus verbreitet Falschmeldungen.

Norddeutsche Kernkraftwerke nicht erdbebensicher - Was nun? - ZEIT ONLINE kriegte es raus: Her mit Erdbebenwarnsystemen und Ersatzkontrollräumen.

Die Schlussfolgerungen der Medien aus Energie-Kommissar Günter Oettingers (CDU) Stresstests stressen. Zwei Beispiele, über die heute in ZEIT ONLINE berichtet wurde: "Erdbebenwarnsysteme" und "Ersatzkontrollräume".

Dazu einige Fakten:

Die Seismische Instrumentierung (ZEIT-ONLINE-Jargon: "Erdbeben­warnsysteme") ist Standard­ausrüstung aller deutschen Kernkraftwerke. Sollte sie der EU-Bericht nicht erwähnen, dann ist er fehler­haft.

Anforderungen an die Seismische Instrumentierung sind in der Sicherheitstechnischen Regel KTA 2201.5 des Kerntechnischen Ausschusses (KTA) dokumentiert. KTA 2201.5 trat 1977 in Kraft, wurde seitdem ständig aktualisiert und wurde schon vor 1977 während der Entwurfsphase angewendet. Eine sorgfältig arbeitende Redaktion hätte das problemlos herausfinden können.

Dienstag, 2. Oktober 2012

Ein Teil von uns.

Der Islam sei ein Teil von uns, betonen deutsche Politiker häufiger und lauter.

Der türkische Ministerpräsident Erdogan geht weit darüber hinaus. Er glaubt an die Welt­herrschaft des Islam, in der für ihn die Europäische Union bedeutungslos ist. Minister­präsident Erdogan geht konform mit dem Koran.

Die Weltherrschaft ist das Ziel. In Deutsch­land beschreibt die Bevölkerungs­entwicklung mit höheren Geburten­raten der islamischen Bevölkerung die Zukunft: Ohne Gewalt, ohne Revolution, nur per Kinder­kriegen wird der Islam seinen Einfluss in Deutschland und in der gesamten Europäischen Union automatisch vergrößern.

Eine perfekte Strategie. In einigen Jahr­zehnten werden die Angehörigen der christ­lichen Religionen und die Nicht­konfessionellen Minderheit sein. Sofern es ihnen dann noch erlaubt sein wird.

Montag, 1. Oktober 2012

Oettinger stresst.

Stresstest für Kernkraftwerke! - Stresstest für die Chemische Industrie? - Stresstest für die Finanzindustrie? - Stresstest für die Mineralöl­industrie? - Stresstest für die Krankheits­industrie? - Stresstest für die unterhöhlten Ruhr- und Saargebiete? - Stresstest für steuerrechtliche Gesetzgebung und Finanzverwaltungen? - Stresstest für die Bankentürme in Frankfurt? - Stresstest für die Geflügel- und Schweine­industrie? - Stresstest für Regierungen und Parlamente?

Stresstests sind in, seitdem der baden-württembergische Ex-Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) von seiner Chefin Angela Merkel als Energiekommissar zur EU abkommandiert wurde.