Mittwoch, 27. Juni 2012

Ramsauer: Deutschland muss für die Globus-Rettung geopfert werden!

Ramsauers grausame FAKTEN
„Ruhe für Wale in der Nordsee, ökologische Ausgleichsflächen für den Leitungsbau im Zuge der Energiewende - damit soll es vorbei sein, geht es nach Verkehrsminister Ramsauer: Der CSU-Politiker klagt, Umweltauflagen gefährdeten die Energiewende in Deutschland.“
schreibt die Financial Times Deutschland am 27.06.2012 in einem Artikel über Herrn Ramsauers Umweltschutz-, Klimawandel- und Energiewende-Ansichten.

Dr. oec. publ. Peter Ramsauer, CSU, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Diplom-Kaufmann und Doktor der Staatswissenschaften, hatte einen Geistesblitz und hat erkannt: Wer den Globus retten will, muss Deutschland opfern.

Schluss mit Umweltschutz, Ende mit Ausgleichsflächen, Vorrang für Umweltzerstörung, Vorrang für Windmühlen, Maisfelder, Biogasanlagen und Masten allerorten! Wer den Globus retten will, muss Großes denken! Wer den Globus retten will, darf nicht zögern, Deutschland zu opfern!

Besser als von Bundesminister Ramsauer kann die schizophrene deutsche Energiewende-Politik nicht beschrieben werden. Wir zerstören mehr, als wir jemals retten könnten. Koste es, was es wolle.

Auf den Gedanken, dass die Energiewendepolitik falsch sein könnte, kommt Herr Ramsauer jedoch genauso wenig, wie die dumpf den Möchtegern-Umweltschützern im linksgrünen Spektrum hinterher hechelnden Print- und Funkmedien, von den bundesdeutschen Parteigrößen aller Farben ganz zu schweigen.

Eine diese Parteigrößen ist der Kanzleramtsminister Ronald Pofalla (CDU), der vom Grundgesetz nichts hält, als Mitglied der politischen Primatenriege die Energieunternehmen in wirtschaftliche Niederungen getrieben hat, und heute lautstark die Netzbetreiber beschimpft, weil sie keine Mittel mehr haben, um die irrsinnigen Wünsche der Bundesregierung erfüllen zu können.

Auf den Gedanken, dass der angebliche Klimawandel doch anders verlaufen könnte und dass die bundesdeutsche Klimawandelhysterie von finanziellen Interessen der Klimawandel-Industrie getrieben sein könnte, möchte auch niemand kommen. Jeder weiß, dass Forschungsgelder wie Subventionen wirken.

Jeder weiß auch, dass Subventionen süchtig machen und nach immer mehr verlangen. Das gilt auch für die Klimawandel-Industrie, deren Eigeninteressen einer genauen Untersuchung wert wären.

Solange unsere oberste Klimawandlerin Angela Merkel Bundeskanzlerin ist, wird die Energiewende-Politik jedoch nicht verändert werden. Die Frau Bundeskanzlerin darf schließlich nicht beschädigt werden, so das Parteien-Postulat. Deutschlands hunderte Milliarden Euro teure volkswirtschaftliche Schädigung hat in solchen Fällen selbstredend nebensächlich zu sein. Helfen wir Angela Merkel. Lassen wir sie abwählen und lassen wir dann eine pragmatische, an den Interessen des Volkes orientierte Energiepolitik beschließen.

Wir könnten ja Britanniens Grüne um Hilfe bitten, die offenbar schlauer sind, als Deutschlands Politiker-Kaste, von Deutschlands Grünen ganz zu schweigen. Was sehen Sie das, Claudia Roth?

Deutschland braucht Politiker mit Sachverstand. Deutschland braucht Bürgerdemokratie, Direktwahlen und Volksentscheide.