Dienstag, 24. April 2012

Klimawandel - Ökoreligion: Die Ersatz-Religion zur Disziplinierung der Bevölkerung und zum Machterhalt

FIKTIONEN

Alle Regierungen und politischen Parteien in Deutschland haben der Bevölkerung erklärt, die bundesdeutsche Energiewende sei technisch und finanziell kein Problem, und sie müsse schleunigst durchgezogen werden. Nur Deutschland, das Land mit 80 Millionen Bürgern, könne die 7-Milliarden-Einwohner-Welt noch vor prophezeiten "Klimawandel" und "Klimakatastrophe" retten. Link: Blog, Wachstum der Weltbevölkerung.


FAKTEN

Die Politiker in allen bundesdeutschen Regierungen und Parteienführungen sind technisch ahnungslos, aber voller lustiger Ideen. Die Behördenfunktionäre sind weisungsgebunden und folgen den "Primaten der Politik". Sie alle sind immer auf der Suche nach Strategien zur Erhaltung und zur Erweiterung der Macht.

Samstag, 14. April 2012

Subventionismus und Dirigismus in Deutschland Beispiel: Netzentgelte für Großverbraucher

FIKTIONEN

Jeder zahle gleichermaßen Netzentgelte. Schließlich sei Deutschland das Land der Sozialen Marktwirtschaft, des Land des freien Wettbewerbs, das Land der Gerechtigkeit.


FAKTEN

Das war einmal. Vor 40 Jahren begann der Abstieg. Seitdem haben Sozialismus, Umverteilung und Dirigismen ständig zugenommen. Häufig wurden die Auswüchse staatlicher Eingriffe durch weitere staatliche Eingriffe woanders wieder kompensiert oder überkompensiert. Subventionismus und Dirigismus zerstören den Wettbewerb, den Fortschritt und Entwicklungen als Antrieb brauchen. Deutschland wurde von einem modernen Land der Sozialen Marktwirtschaft in den 1960er Jahren ideologisch in das heutige Land der Mittelmäßigkeit verwandelt. Frühere Entwicklungsländer haben Deutschland längst überholt. Dank allen bundesdeutschen Regierungen und politischen Parteien, die dieses Abstiegs­werk haben durchsetzen können.

Ein Beispiel für die Auswüchse bundesdeutschen Subventionismus des 21. Jahrhunderts findet sich in der Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV), die mit bürokratischem Höchstaufwand regelt, welcher Netzbetreiber welche Aufwendungen in die Netzentgelte einbeziehen darf, die von den Kunden als Netznutzungs- und Nebengebühren mit den Stromrechnungen gleichermaßen zu bezahlen sind.

Von allen Kunden gleichermaßen? Weit gefehlt. Es wird ausgeglichen, gegengerechnet und befreit, dass es eine Bürokraten­freude ist. Zum Beispiel wird im §19, Absatz (2) bestimmt, dass Großverbraucher Netz­entgelte nur teilweise zahlen müssen oder davon ganz befreit werden sollen. Auf Antrag an eine Behörde und nach Genehmigung durch eine Behörde. Der Leitfaden ist 20mal länger als der §. Das Berliner Bürokratie-Monster will gefüttert werden. Es lebe die Obrigkeit!
Auszugsweise: §19, (2) Ist auf Grund vorliegender oder prognostizierter Verbrauchs­daten oder auf Grund technischer oder vertraglicher Gegebenheiten offensichtlich, dass der Höchst­lastbeitrag eines Letzt­verbrauchers vorhersehbar erheblich von der zeitgleichen Jahres­höchstlast aller Entnahmen aus dieser Netz- oder Umspann­ebene abweicht, so haben Betreiber von Elektrizitäts­versorgungs­netzen diesem Letzt­­verbraucher in Abweichung von § 16 ein individuelles Netz­entgelt anzubieten, das dem besonderen Nutzungs­­verhalten des Netz­kunden angemessen Rechnung zu tragen hat und nicht weniger als 20 Prozent des veröffentlichten Netzentgelts betragen darf. Erreicht die Strom­abnahme aus dem Netz der allgemeinen Versorgung für den eigenen Verbrauch an einer Abnahme­stelle die Benutzungs­­stundenzahl von mindestens 7.000 Stunden und übersteigt der Stromverbrauch an dieser Abnahme­stelle 10 Gigawatt­stunden, soll der Letzt­­verbraucher insoweit grundsätzlich von den Netz­entgelten befreit werden. Die Vereinbarung eines individuellen Netz­entgelts nach Satz 1 wie auch die Befreiung nach Satz 2 bedürfen der Genehmigung der Regulierungs­behörde. Der Antrag kann auch durch den Letzt­­verbraucher gestellt werden. .......
Wer ist es, der den Netzbetreibern die ausgefallenen Einnahmen ersetzen muss? Der geschröpfte Bürger wird nicht dreimal raten müssen. Er kennt die Antwort der Berliner Energie­wende-Regierung:

Eine neue Umlage, die ihm, dem ausgepressten Bürger, ein weiteres Mal das Portemonnaie leert. Und so wurde sie flugs mit knapp 0,2 Cent/kWh (einschl. MwSt) erfunden.

Aus ihrem Topf werden die Netzentgelte von Groß­verbrauchern subventioniert, die nun von der Bevölkerung und zu einem kleinen Teil auch von denjenigen Groß­verbrauchern zu tragen sind, die gerade davon befreit wurden. Noch sind es nur 0,2 Cent/kWh, doch so winzig hat auch die EEG-Umlage begonnen, die heute 4,2 Cent/kWh einschl. MwSt. kostet. Siehe Datenbasis der Netzbetreiber und Umlage §19 StromNEV für 2012 und Blog, Eine Stromrechnung voller Subventionen.

Die Umverteilungspolitik der bundesdeutschen Regierungen hat perversen Charakter angenommen. Auf Teufel komm raus wird belastet und subventioniert, und wenn endlich begriffen wird, überzogen zu haben, wird subventioniert und belastet, wieder auf Teufel komm raus, an anderen Stellen und noch unsinniger.

"Belastungen, Bürokratismen, Dirigismen und Subventionismen", das Drama in unendlich vielen Gesetzen, der Blockbuster der Regierungen in Bund und Ländern.

Deutschland braucht einfache und klare Rahmenregelungen. Deutschland braucht Politiker mit Sachverstand. Deutschland braucht Bürger-Demokratie, Direktwahlen und Volksentscheide.

Mittwoch, 11. April 2012

Teure Stromerzeugung aus "Erneuerbaren Energien"

FIKTIONEN

Die Stromerzeugung aus "Erneuerbarer Energie" koste so gut wie nichts, erzählen viele Medien und Politiker aller Parteien. Was sagen die Zahlen?


FAKTEN

Die bundesdeutsche Stromproduktion beträgt jährlich ca. 600 Mrd. kWh. Siehe auch "Tabelle zur Stromerzeugung...", Link: http://www.ag-energie­bilanzen.de/­viewpage.php?idpage=1

Die Erzeugungskosten liegen für die konventionelle Art der Strom­erzeugung (fossil, Wasser, nuklear) bei gemittelt 6 Cent/kWh. Die EEG-Umlage verteuerte 2011 die Strom­erzeugung um 3,5 Cent/kWh auf 9,5 Cent/kWh. Würde alles konventionell erzeugt werden, kostete es 36 Mrd. EUR/Jahr. So war es noch vor wenigen Jahren.

Die EEG-Einspeisevergütung 2011 betrug 17 Mrd. EUR. Siehe Pressemitteilung der Bundes­netzagentur. Davon zweigte die Solarstromerzeugung 8 Mrd. EUR ab, die mit 19 Mrd. kWh nur magere 3% der jährlichen bundes­deutschen Gesamtproduktion schaffte und die nachts schläft. Die Einspeisevergütung belohnt dieses bequeme Leben bei gemittelt 0,42 EUR/kWh mit fetten Renditen, zu Lasten der Gemeinschaft. A reality-soap in Germany.

Notieren wir: Für 8 Mrd. EUR gibt es 19 Mrd. kWh Solarstrom oder 133 Mrd. kWh konventionellen Strom.

Die EEG-Umlage verteuerte 2011 die Stromerzeugung in Deutschland auf fast 50 Mrd. EUR.

Von Politikern gewollt, von Politikern durchgesetzt. Ist für Politiker eine Erhöhung der Produktions­kosten um fast 40% so gut wie nichts?

Weichenstellungen mit solchen Folgen dürfen nicht länger dem "Primat der Politik" ausgeliefert sein. 

Deutschland braucht Bürger-Demokratie mit Direktwahl und Volksentscheiden.

Links:

Samstag, 7. April 2012

Europäisches Hochspannungsnetz: Frequenzstatus in Echtzeit
Aktualisiert im Oktober 2012

Aktualisiert im Oktober 2012: ENTSO-E veröffentlicht die Netzfrequenz leider nicht mehr. Die aufgeführte Linkadresse ist deaktiviert. Varianten: Siehe weiter unten.

FIKTIONEN
Die meisten Medien und alle Politiker glauben, das elektrische Netz sei stabil und sicher. Nur selten wird über Schwierigkeiten berichtet. Was stimmt?

FAKTEN
Für Interessierte und für alle Politiker: Die Organisation der Europäischen Betreiber von Hoch- und Höchst­spannungs­netzen, das "European Network of Trans­mission System Operators for Electricity" (ENTSO-E) veröffentlicht auf https://www.entsoe.eu/system-operations/the-frequency/ in Echtzeit die Frequenz des Europäischen Hochspannungs-Verbundnetzes (real-time frequency).

ANMERKUNG vom Oktober 2012: ENTSO-E hat die Linkadresse deaktiviert.


Varianten:

Netzfrequenz auf www.schnappoid.de/ oder
Netzfrequenz beim Übertragungsnetzbetreiber "50hertz".


Die Frequenz ist ein Maß für die Sicherheit und für die Stabilität des Netzes.

Frequenzen > 50 Hz sind gleichbedeutend mit Einspeiseüberschuß,
Frequenzen < 50 Hz sind gleichbedeutend mit Einspeisemangel.

Der betrieblich normale Frequenz­bereich liegt zwischen 49,95 Hz und 50,05 Hz. Bis vor zwei, drei Jahren wurde dieser Bereich praktisch nie verlassen, das Netz war ruhig und stabil. Je mehr Wind­kraft­anlagen einspeisen, umso größer und heftiger werden die kurzzeitigen Frequenz­ausschläge.

Kritisch wird es bei schnellen Einspeise­änderungen unterhalb von 49,90 Hz und oberhalb von 50,10 Hz. Die schnellen und immer größer werdenden Leistungs­änderungen, inzwischen Normalität gewordene Folgen von Windstärken­änderungen, sind kaum noch beherrschbar und führen zu noch größeren Frequenz­abweichungen, die im Netz-Kollaps enden, der am 28.03.2012 gerade noch hatte verhindert werden können, nicht zum ersten Mal in diesem Jahr.

Nachzulesen:
Das elektrische Netz ist nicht mehr sicher und nicht mehr stabil. Die "Energiewende" mit ihren unge­zügelten Windkraft- und Solar­strom­einspeisungen treibt es ständig an die Grenze des Zusammen­bruches.

Entscheidungen mit weitreichenden Konsequenzen dürfen nicht länger Partei-Ideologen überlassen bleiben.

Deutschland braucht Bürger-Demokratie mit Direktwahl und Volksentscheiden.

Freitag, 6. April 2012

Elektroautos - Kraftstoffkosten mit DICKEN BATTERIEN und dünner reichweite

FIKTIONEN

Elektroautos müssten sehr niedrige Kraftstoffkosten haben, wird vermutet.


FAKTEN

Elektroautos der Kleinwagen-Klasse benötigen ca. 20 kWh/100 km, umgerechnet: 2 Liter Dieselkraftstoff/100 km.

Grundgebühr, Zählerkosten, anteilige Errichtungskosten der privaten Infrastruktur, Wirkungsgrade von Batterie und "Stromtankstellen", etc. werden im Folgenden nicht betrachtet.

Kraftstoffkosten Elektroauto: 20 kWh/100 km x 0,25 EUR/kWh = 5 EUR/100 km.

Kleinwagen mit Dieselmotor verbrauchen unter vergleichbaren Bedingungen 4 Liter/100 km.
Kraftstoffkosten Dieselauto: 4 Liter/100 km x 1,50 EUR/Liter = 6 EUR/100 km.

Vorteil Kraftstoffkosten Elektroauto gegenüber vergleichbarem Dieselauto:
  • Relativ: 17% (1 EUR/100 km)
  • Absolut bei 10.000 km/Jahr: 100 EUR/Jahr.
Dieselautos haben, wie demnächst auch Benzinautos, niedrige Verbrauchswerte erreicht. Umso schwieriger wird das Unterbieten werden. Die Verbrauchsvorteile bei Elektroautos werden deshalb kaum größer werden.

Elektroautos werden für absehbare Zeit nur für Kurzstrecken geeignet sein, siehe: "Elektroautos: DICKE BATTERIE - dünne reichweite" .

Obwohl Elektroautos technisch interessant und fahrtechnisch faszinierend sind, wiegen die geringen Kraftstoffkostenvorteile (100 EUR/Jahr bei 10.000 km/Jahr) die größten Nachteile der Elektroautos - hohe Anschaffungskosten und geringe Reichweiten - nicht auf, sodass auch in den kommenden Jahrzehnten Diesel-und Benzinautos dominieren werden.

Schon in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde an Technischen Hochschulen in Deutschland zu Elektroautos geforscht. Das einzige Problem war damals der Energiespeicher, die Batterie. Bis heute, 1/2 Jahrhundert später, hat sich daran nichts geändert, trotz weltweiten Forschens.

Link:
Presse, Elektroauto und Brandrisiko

Sonntag, 1. April 2012

Hochspannungsnetz knapp vor dem Zusammenbruch

FIKTIONEN

Alles wird gut werden, säuseln die Berliner Energiewende-Sirenen, das Europäische Hoch­spannungs-Verbundnetz sei stabil wie eh und je. Tatsächlich?


FAKTEN

Kaum in der Öffentlichkeit bekannt geworden: Am 28.03.2012 gegen 21 Uhr stand das Hoch­spannungs­netz knapp vor einem Kollaps.

Nachzulesen:


Bilde man sich seine eigene Meinung. Unabhängig von der Berliner Politik-Propaganda.

Deutschland - von Bürokraten zerstört
Beispiel: Das EEG 2012

FIKTIONEN

Deutschland ist gut, fleißig, effizient, technisch führend, macht nur Sinnvolles und hat dafür die allerbesten Gesetzeswerke. Deutschland ist prädestiniert, voran zu gehen. Besonders beim Kampf gegen den Klimawandel. Die ganze Welt schaut zu, weiß Deutschland, und ist sich globaler Bewunderung sicher. Als Werkzeug hat Deutschland das "Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (Erneuerbare-Energien-Gesetz - EEG)" entwickeln lassen.


FAKTEN

Klimawandel sind nichts Neues. Die Erde erlebt sie seit Anbeginn. Neu ist die Klimawandel-Hysterie in bundes­deutschen Landen, die erst einige Jahre alt ist. Sie wird von den politischen Parteien zur Disziplinierung des Volkes gefördert und als Mittel des Macht­erhalts benutzt.

Deutschland leidet seit über 40 Jahren unter Technik­feindlichkeit. Es hat sich von einer führenden, fortschrittlichen Industrie­nation in ein Land treiben lassen, das flächendeckend mit Windmühlen, Mais­feldern, Methangas­behältern und Solar­paneelen zugepflastert wird. Volkswirt­schaftliche Aspekte, früher eine der deutschen Domänen, werden untergepflügt. Es gilt das "Primat der Politik". Alternativlos (Bundeskanzlerin) und fest entschlossen (Bundesumwelt­minister) auf dem Weg in den Abgrund. Koste es, was es wolle und mag es auch noch so unsinnig sein.

Eines der bundesdeutschen Horror-Gesetzes­werke ist das "Erneuerbare-Energien-Gesetz - EEG": EEG 2012: Erneuerbare Energien Gesetz .

Das EEG unterscheidet partiell fein säuberlich zwischen männlichen und weiblichen Betreibern: Den Guten (das sind Anlagen­betreiberinnen und Anlage­betreiber) und den Bösen (das sind die Netz­betreiber, männliche sind es, diese bösen Buben). Ein textlicher Lecker­bissen findet sich auf Seite 8, oben ab (1). Das EEG könnte kürzer sein, wenn der Herr BUM-Minister "Betreiber" versächlichen würde: Das Betreiber, das Netzbetreiber, das Anlagen­betreiber. Soweit der kabarettistische Teil des Gesetzes, der surreale.

Real ist, dass Deutschland mit hyper­bürokratischen Vor­schriften zerstört wird, siehe ab Seite 11, Teil 3, "Einspeise­vergütungen". Den Gipfel erreicht die zerstörerische Wirkung der Gesetzes­macher mit einer unübersehbaren Fülle unhand­habbarer Einzelvorschriften in Teil 3, Abschnitt 2 "Besondere Vergütungs­vorschriften".

Bundesdeutscher EEG-Bürokratismus, von Juristen für Juristen. Er sorgt für destruktive Vollbeschäftigung. In Behörden, bei Anlagenbetreiberinnen (w) und Anlagenbetreibern (m) und bei Netzbetreibern (nur m). Koste es was es wolle, der prophezeite Klimawandel muss mit §§§§§ besiegt werden.

Volkswirtschaftlich besonders schädlich sind jedoch die Subventionen des EEG, die Vergütungssätze. Sie sind Planwirtschaft pur -die unter­gegangenen UdSSR und DDR lassen grüßen- und politisch motivierte Um­verteilung in Höhe von vielen Milliarden Euro jährlich. Von arm zu reich. Denn nur die Begüterten, die Eigentümer von Grund und Dach­pfannen, haben Platz für EEG-Anlagen. Die Subventionen zerstören die Wirtschaft, sie belasten die Bürger, sie sorgen für Reichtum in Asien und sie verhindern technische Entwicklungen.

Deutschland braucht keine Gesetze, die, wie das EEG, geschlechts­spezifisch nach Anlagen­betreiberinnen und Anlagen­betreibern unterscheiden und astronomisch hohe Subventionen über den Globus streuen lassen.

Deutschland braucht klare, einfache und verläßliche Rahmenbedingungen.

Das ist die einzige Therapie, die das in Bürokratismus und Subventionismus erstickte Deutschland heilen kann.

Anschließend kann Deutschland helfen, den Klimawandel zu besiegen. Sollte er dann überhaupt noch Lust verspüren, uns besuchen zu wollen.