Donnerstag, 22. März 2012

Energiewende und Offshore-Windkraft - Die unersättlichen Geldgräber

FIKTIONEN:

Energiewende und Offshore-Windmühlen, die Prestigeprojekte der bundesdeutschen Weltenretter, seien umweltfreundlich, preisgünstig und sie würden globale Exportschlager werden.

Tatsächlich? Status 2012:


FAKTEN:

Der folgende Artikel zeigt, wie das von Regierung, Opposition und Medien in den Himmel gejubelte Energiewende-Projekt dabei ist, aus technischen und aus finanziellen Gründen gurgelnd in der Nordsee unterzugehen, Link: http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article13938770/Wind-Industrie-waelzt-Kosten-auf-Stromkunden-ab.html, oder mithilfe noch höherer Subventionen als Milliarden-EURO-Verschwendung den Strompreis weiter anzuheizen.

Wer die Berliner Regierungsmethode kennt, weiß: Eine Agentur ergrübelt schon einen neuen Subventionsbegriff und die Frau Bundeskanzlerin wird ihn in Kürze alternativlos verkünden. Brav und gehorsam sieht er es ein, der teutsche Michel, weil ansonsten der Globus schmölze und zahlt und zahlt und zahlt und ....

Braucht Deutschland Fachkenntnisse? Müssen epochale technische Umwälzungen auf der Grundlage technischen Wissens beschlossen werden?

Wozu? Wenn Weltenretter entscheiden, geht es um Höheres, da stören Fachkenntnisse nur. Hauptsache, Claudia, Bärbel und Jürgen sind dabei und nerven mehr als alle anderen.

Essentielle Entscheidungen dürfen wir nicht mehr Partei-Ideologen überlassen. Deutschland braucht Bürger-Demokratie und Volksentscheide.